Entgiftung – Light

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24. November 2020

Eine liebe Freundin hat mich gefragt, ob ich ihr etwas zum Entgiften „Light“ sagen kann. Sie weiß, dass ich mich mit Entgiftung des Körpers an sich sehr beschäftige. Warum ich das tue, dazu ein anderes Mal mehr.

Also was würde ich zum Thema Entgiftung „light“ empfehlen? Vermutlich ist es gut zu verstehen, dass wir natürlich Entgiftungsorgane im Körper haben, die unerwünschte Stoffe wieder ausscheiden: Allen voran die Leber, die Nieren, der Darm und die Haut. Was man dazu wissen muss, ist dass diese Ausscheidungsorgane evolutionär dafür konzipiert sind Stoffwechselabfälle und -gifte, die wir mit der Nahrung aufnehmen zu entsorgen. Früher war es so, dass der umherziehende Mensch, mal dies und mal das gegessen hat, was eben gerade Saison hatte 😊 und gerade durch Kräuter etc. oft unverträgliche Stoffe mit in den Körper geschleust wurden.
Mit anderen Worten der menschliche Körper ist nicht für Tausende ihm unbekannte Umweltgifte vorbereitet, die im Zuge der Industrialisierung entstanden sind und von denen es täglich mehr werden. Man spricht da von 80.000 – 14. Millionen Stoffe, die seit der Industrialisierung entstanden sind. Nicht alle sind toxisch, doch leider die meisten. Lass das mal kurz wirken…

Schadstoffe in der Ernährung und im Umfeld reduzieren

Schritt 1: Wenn man seinem Körper etwas Gutes tun möchte und nicht noch mehr Schadstoffe und Toxine im Körper haben will, geht es darum diese so gut vermeiden, wie es eben geht. Das heißt sehr aufmerksam schauen, was tue ich in meinen Körper hinein? Mit was umgebe ich mich?

Im Alltag heißt das: Plastik reduzieren (vor allem Plastikflaschen), biologisch angebautes Gemüse essen, aufhören zu rauchen, nichts aus Dosen oder sonstigen Alu-Verpackungen essen.

Essenziell – guter Schlaf

Schritt 2: Für ausreichend Schlaf sorgen – in einem dunklen Raum. Jenseits aller – ausgestellten versteht sich – elektronischen Geräte. Schlafhygiene – und Rituale vor dem Schlafen gehen entwickeln. Melatonin ist bei Menschen ab 40 Jahre meist nicht mehr ausreichend im Körper vorhanden bzw. wird nicht ausreichend gebildet. Dieses ist unbedenklich zu nehmen, in vielen Ländern auch hochdosiert frei verkäuflich. In Deutschland bekommt man nur 1mg Kapseln. Melatonin hat auch eine entgiftende Wirkung und wird auch in der Krebstherapie eingesetzt. Dazu gibt es wissenschaftliche Studien. Unnötig zu sagen, dass eine derartige therapeutische Behandlung immer in die Hände eines erfahrenen Umweltmediziners oder Heilpraktikerinnen gehört.

Warum ist Schlaf so wichtig? Nur im Schlaf kann das Gehirn entgiften. Die Zellen verkleinern sich minimal und das ist unser nächtliches Entgiftungsslot sozusagen. Menschen, die gut, tief schlafen und nachts durch alle verschiedenen Schlafphasen durchgehen, sind oft sehr viel stabiler im Leben. Leider haben ca. 70% aller Menschen in Deutschland laut Krankenkassenstudien Probleme mit dem Schlaf.

Delfine und Wale tun es auch

Schritt 3: Intermittierendes Fasten. Dieser Begriff ist in aller Munde. Zu Recht! Täglich 12h besser 16h nicht zu essen, gibt dem Körper Zeit zum Entgiften. In der Praxis heißt das, man nimmt ein frühes Abendessen zu sich. Z.B. um 18.00h und die nächste Mahlzeit ist dann ein spätes Frühstück oder ein frühes Mittagessen. Am Morgen trinkt man ausreichend Wasser oder Kräuter-Tees. Die vermehrte Flüssigkeitszufuhr hilft dem Körper auch noch mal sich von überflüssigen Stoffen zu verabschieden und diese auszuscheiden. Alternativ ist es auch möglich einen Tag in der Woche zu fasten.

EMFs reduzieren

Schritt 4: Elektromagnetische Felder vermeiden… sie sind allgegenwärtig. Man sieht sie nicht, die meisten spüren sie nicht. Das heißt nicht, dass sie nicht wirken. Strahlung, die unser Handy erreicht, erreicht auch unsere Körper. Diese Strahlung geht u.a. in Resonanz mit möglicherweise vorhandenen Metallen im Körper. Da es heutzutage so gut wie keine Menschen mehr gibt, die toxisch nicht belastet sind, sind die elektromagnetischen Felder ein ernst zu nehmendes Thema – und komplett unterschätzt! Wlan/Handys etc. sollten zu mindestens nachts ausgestellt sein. Ganz bewusst Offline Zeiten einplanen und abends am PC – wenn es sein muss – eine gelbe Brille aufsetzen, damit das Blaulicht des Computers nicht die Melatonin Bildung für einen erholsamen Schlaf stört. EMFs stören den Körper bei der Entgiftung und sorgen für das Kalzifizieren der Zellen. Wir brauchen unbedingt Kalzium, aber auf keinen Fall IN den Zellen.

Vulkanische Power nutzen

Schritt 5: Könnte die zusätzliche Einnahme von Zeolithen sein. Zeolith ist ein poröses Vulkangestein, das durch seine enorme Oberfläche verschiedene Schwermetalle binden kann. Wichtig dabei ist, es sich auf jeden Fall um Zeolith in medizinischer Qualität handeln muss. Zeolith in guter Qualität hier finden.

Zeolith ist ein Naturmineral, das im besonders im Darm Schadstoffe binden kann und diese auf natürlichem Wege aus dem Körper ausleiten. Es belastet den Stoffwechsel nicht.

Forscher reinigen ihre Materialien, in denen radioaktive Tests durchgeführt wurden, mit Zeolithen. D.h. im Umkehrschluss, dass Zeolith auch Radioaktivität in unserem Körper binden. Durch Kunstdünger gerät z.B. Uran in den menschlichen Körper.

Ich werde noch mal etwas dazu schreiben, warum biologisch/ökologisch hochwertige Nahrung nicht optional, sondern alternativlos ist. In diesem Blogartikel sei nur erwähnt, dass allein Glyphosat große Probleme im Körper macht – nicht nur in den Böden und in unseren Gewässern. Bei ca. 70% der Menschen in Deutschland ist Glyphosat im Körper nachweisbar.

Lieber jeden Tag einen Baby-Schritt als keinen

Da ich ein großer Fan von Kleinschrittigkeit bin – lieber mit weniger anfangen, dies aber konsequent in den Alltag einbauen – dann kann es jetzt direkt losgehen!
Mein Vorschlag: such Dir zwei Schritte aus, die Du ab jetzt in DEINEM kostbaren Leben umsetzen möchtest.

Wenn Du Fragen dazu hast, kannst Du Dich gerne an mich wenden: info@susannebraack.de

Viel Erfolg – vor allem auch, die klitzekleinen Verbesserungen wahrnehmen.

 

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