Gesundheit – den Blick weit zoomen

jung älter werden

20. Dezember 2020

Jahresende 2020. Gesundheit war DAS Thema des Jahres.

 

Selten hat ein Thema das Tagesgeschehen in aller Welt so beherrscht. Wir alle sind irgendwie müde und wissen auch, dass es morgen nicht vorbei sein wird, dass wir noch die ein oder andere Welle zu reiten haben.

 

Was wirst Du dieses Jahr für Deine Gesundheit tun?

Was wir uns alle wünschen, eine stabile Gesundheit – sie ist das Fundament unseres Seins in diesen bewegten Zeiten. Wenn man sich mit dem Thema Gesundheit befasst, was ja die ganze Welt gerade tut, wünsche ich mir, dass wir den Begriff etwas weiter fassen und auf gesunde Lebensumstände schauen, das ganze Thema differenziert zu betrachten und den Blick weit zu  zoomen – und vom hohen C(orona) etwas zurückrudern und bei A anfangen uns zu kümmern, denn

 

„Der Erreger ist Nichts, das Milieu ist Alles“
(Prof. Dr. Antonie Bécham (1816-1908)

 

Natürlich geht es dabei um das Milieu im Körper und auch im Kopf, sprich unsere Gedanken! Angst ist kein guter Ratgeber und führt auch nicht zu einem basischen Milieu im Körper, welches nicht unerheblich ist, wenn man an gesunde Lebensumstände denkt.

Aber zurück zu A wie Atommüll, C02 wie Kohleausstieg, G wie Glyphosat und E wie elektromagnetische Felder bis hin zum großen U für Umweltgifte.
80.000 – 1,4 Mio. neuartige Verbindungen und Stoffe, sind seit der Industrialisierung in die Umwelt gelangt. Nicht alle davon sind giftig, aber die meisten – nicht wenige sind für den Menschen hochtoxisch. Auf verschiedenen Wegen gelangen sie in unsere Körper. Glyphosat ist zum Beispiel auch im Regen zu finden! Jedes Jahr sterben mehr Menschen durch Feinstaub als durch die Folgen des Rauchens.

Allein in Deutschland werden pro Jahr 120 Tonnen Uran (radioaktive Teilchen) über den Kunstdünger auf die Felder aufgetragen. Wirklich!
Die EU hat Deutschland schon mehrfach wegen des zu hohen Nitratgehalts im Grundwasser verwarnt.

Tragen Toxine im Körper zu einer stabilen Gesundheit bei?

Die Antwort ist einfach. Nein. Wir als Menschen haben zurzeit noch nicht die Hardware unter diesen von uns selbst modellierten Umweltbedingungen zu leben. Gesundheit isoliert zu betrachten macht für mich wenig Sinn.
Mit den oben unvollständig genannten Co-Faktoren stärken wir nicht unsere Gesundheit.

Dazu kommen die noch sehr unterschätzten elektromagnetischen Felder. Der rasante Ausbau von 5G in diesem Jahr wird nicht spurlos an uns vorbei gehen. Man muss sich das so vorstellen, als würde man dauerhaft in einer Mikrowelle sitzen. Möchtest Du das?

All-gegenwärtig

Die Strahlung (auch aus dem All!) wirkt sich übrigens signifikant auf die Gesundheit der Bäume und Bienen aus. Wenn diese beiden für uns überlebenswichtigen Zeitgenossen krank sind, haben wir auch Probleme. Ich weiß es nervt, dass ich schon wieder darauf aufmerksam mache. Weitere Infos, für die, die sich trauen, sich mit dem Thema Strahlung auseinanderzusehen hier entlang.

Das Umfeld ist entscheidend

Solange wir nicht bei A anfangen und gesunde Lebensumstände – im Innern und Außen schaffen – werden wir weiter vor Viren, Bakterien – denen wir letztlich unsere Evolution verdanken – zittern. Es werden weitere Viren kommen – auch diese, wie alles Leben – entwickeln sich weiter.

Die Frage ist dann, welches Milieu sie in deinem oder meinem Körper vorfinden.
Wir können aktiv zu unserer Gesunderhaltung beitragen, in dem z.B. wir viel (gefiltertes, am besten basisches) Wasser trinken, uns täglich bewegen, viel hochwertiges, biologisches Gemüse und Obst essen und unsere Mikronährstoffe (besser noch die Toxine gleich mit) einmal kontrollieren lassen.
Das Handy  und Wlan so oft wie möglich abstellen – vor allem Nachts, wenn der Körper Zeit für Regeneration braucht. Entscheidend für ein gesundes Milieu ist auch unsere Umgebung (Wohnung, Menschen…) – ist sie nährend und aufbauend für uns?

Schatten – unser Energiereservoir

Es wird nicht mehr reichen den Feind im Außen zu suchen. Ein Feindbild im Außen wird es immer geben, solange wir uns nicht individuell mit unseren ureigenen inneren Dämonen und Feindbildern, die in uns wohnen, auseinandersetzen, solange wir unseren Schatten mit seinen Überlebensstrategien nicht begegnen und diese verschwendete Energie liebevoll nach Hause holen.

Dies ist ein Anliegen von Mana und mir und wird unser Beitrag in den nächsten Jahren sein. Du bist eingeladen gemeinsam mit uns bewusstes Menschsein zu erforschen, auf innere Reisen zu gehen und dir ein Update für den Mensch 2.0 mit Neuem Denken 6.0 zu erlauben.

Willkommen in unserem CONTACT Tribe…

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