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	<title>Integral &#8211; Susanne Braack</title>
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	<description>Blog über Wale, Delfine und das Leben</description>
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	<title>Integral &#8211; Susanne Braack</title>
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		<title>Experiment Mensch SEIN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Braack]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Dec 2024 13:03:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neualität]]></category>
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		<category><![CDATA[Von Delfinen lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Experiment Mensch SEIN haben wir alle dieselben Bedürfnisse: Verbindung, Wachstum/Ausdehnung, Versorgung, Schutz. All die Qualitäten, die wir zellulär im Mutterbauch erfahren haben.  
Wir alle möchten gehört, gesehen und gefühlt werden. Dafür sind wir designt. Dafür haben wir dieses fantastische Nervensystem und unsere Wahr-nehmungskapazitäten. Dieser Millionen Jahre alte Biocomputer, ist nicht nur KI weit überlegen, nein, er ist auch dafür gemacht miteinander zu lernen und zu wachsen. ]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6>Wir sitzen alle in einem Boot</h6>
<p>Ich wollte nur einen kurzen Post in unsere NeuroContact DeepDive Chatgruppe schreiben und das ist dabei raus gekommen: Der NeuroContact Raum (wir bieten Abendgruppen und Online Räume sowie Einzelsitzungen an) ist ein offener Raum, ein dynamischer Prozess, der durch uns alle gestaltet wird und deswegen wissen wir nicht was passieren wird, was sich im Hier &amp; Jetzt zeigen möchte.</p>
<p>Es ist ein Raum, um zu teilen, was oben aufliegt. Wo es gerade weh tut, wo es gerade wütend macht und auch, wo gerade nichts gefühlt wird und in der Absence ist oder oder…</p>
<p>Und genauso ist es ein Raum, um freudiges und kraftvolles zu teilen, etwas zu bestärken, was für Dich wichtig und wesentlich ist. Erfolge zu feiern. Übergange zu ehren.</p>
<p>Ebenso gibt es die Möglichkeit etwas zu erforschen, an den Stellen, wo wir nicht so genau wissen, was da los ist. Diese Stellen oder Situationen, in denen wir merken, wir werden enger oder sauer, schämen uns oder ähnliches.<br />Situationen, die wiederholt im Leben auftauchen. Wo ich nicht wirklich einen Fuß auf den Boden bekomme, auch, wenn ich mich anstrenge, es hinzukriegen 😊.</p>
<p><strong>Bewusstseinsströme<br /></strong>Das Geschenk eines wohlwollenden und sicheren Beziehungsraumes ist, dass wir uns gegenseitig Präsenz und Mitfühlen schenken können.</p>
<p>Durch das Zuhören, sprich einem anderen Bewusstseinsstrom offen lauschen, passiert auch etwas in meinem eigenen Nervensystem. Auch ich selbst lerne dabei, meine Welt wird größer.</p>
<p>Letztendlich sind wir alle einfach Menschen, mit den mehr oder wenigen selben Bewegungen und Wunden (nehme ich auch nicht zu viel Raum ein? Wie wirke ich auf andere,wie komme ich an? Darf ich meine Stimme erheben? Wenn ich dort ankomme und dies erreicht habe, dann ist alles besser usw &#8211; kennen wir alle).</p>
<p><strong>Zelluläre Bedürfnisse</strong><br />Und wirklich zuhören, dürfen wir lernen. Zu schnell sind wir „auf Sendung“, mit Rat- oder Vorschlägen zur Hand, wollen helfen, lösen und verbessern, sehr selten auch Recht haben 😉, während sich unser Gegenüber nur einmal ein offenes Ohr oder eine warme Hand wünscht, um zu spüren: Da ist ein Mensch, ich werde wahrgenommen. Ich bin in Sicherheit. Ich gehöre dazu.</p>
<p>Im Experiment Mensch SEIN haben wir alle dieselben Grundbedürfnisse: Verbindung, Wachstum/Ausdehnung, Versorgung, Schutz. All die Qualitäten, die wir zellulär im Mutterbauch erfahren haben.</p>
<p><strong>Mehr WIR als ICH</strong><br />Wir alle möchten gehört, gesehen und gefühlt werden. Dafür sind wir designt. Dafür haben wir dieses fantastische Nervensystem und unsere Wahr-nehmungskapazitäten. Dieser Millionen Jahre alte Biocomputer, ist nicht nur KI weit überlegen, nein, er ist auch dafür gemacht miteinander zu lernen und zu wachsen. Der kapitalistische Individualismus und vermutlich auch das Patriachat hat da einige Verwirrung reingebracht.</p>
<p>Der derzeitige Entwicklungsschritt ist meiner Wahrnehmung nach, dies erkennen und sich bewusst dem WIR zuzuwenden und zu verstehen, dass wir alle in einem Boot sitzen. Nicht nur auf unseren Delfin und Walreisen. Nein, immer.</p>
<p><strong>Sich SELBST immer mehr erforschen</strong><br />Dabei ist es gut, sich in sICH auszukennen, sich selbst zu fühlen und wahrzunehmen. Was oft ein Entwicklungsweg ist. In der heutigen schnellen, komplexen, digitalen Welt, wo alle und jeder nach unserer Aufmerksamkeit hascht, ist es wichtiger denn je, sich selbst zu spüren und frei wählen zu können und nicht von unbewussten Strömen, Narrativerzählungen mitgerissen zu werden und uns an Orten wiederzufinden, wo wir gar nicht hinwollten.</p>
<p><strong>Geburtsrechte</strong><br />Oder noch mal so formuliert, wie ich es von einem meiner wichtigsten Lehrer öfter höre: Menschen haben das Geburtsrecht zu sein, zu werden und dazu zu gehören.</p>
<p>Gerade das Thema Zugehörigkeit ist oft eine verwundete Stelle in unserem Nervensystem. Wie wunderbar, wenn wir sichere Räume finden, in denen wir genau diese zarten Stellen in Contact bringen können, ihnen Aufmerksamkeit schenken, wie z.B. in NeuroContact.</p>
<p><strong>Sehr menschlich</strong><br />Eine sehr menschliche Gemeinsamkeit ist, dass wir meist, die wunden Stellen vermeiden. Nicht fühlen wollen. Eigentlich, wenn wir einmal genau hinschauen, ist unser Leben eine einzige Vermeidungsstrategie bestimmte Gefühle nicht zu fühlen, bestimmte Situationen nicht wieder erleben zu wollen. Oder? Oft merken wir es selbst gar nicht so richtig. Das nennt man das blinde Flecken.</p>
<p><strong>Die Intelligenz des Lebens</strong><br />Daran ist nichts falsch, war es doch in einem Moment in der Vergangenheit eine zu überwältigende Situation für unser Nervensystem. Der Schmerz war zu groß. Unser System* hat einen Weg gefunden, damit umzugehen. Etwas wegzupacken. Abzuspalten. Zu kämpfen. Oder ein anderes Gefühl drüber zu legen. Schlimmstenfalls einzufrieren. </p>
<p>Wie epi-genial ist das eigentlich? Die Intelligenz des Lebens in action. Denn Leben will überleben. So einfach ist das. So entstehen Überlebensstrategien. Wir können sie ehren, denn sie haben uns im Leben weitergetragen, möglich gemacht, weiter zu leben, weiter zu gehen &#8211; in diesen Moment gebracht. Wie cool! Wie delfinisch! Sonst wären wir uns hier auf diesem Weg nicht begegnet.</p>
<p><strong>Von der Überlebens- zur Delfinstrategie</strong><br />Der Punkt ist, dass im Erwachsenen Dasein diese Überlebensstrategien sich in engen Momenten zeigen, im Nicht-Kontakt, im nicht geerdet sein können, in körperlichen Beschwerden, mangelndem Geldfluss, einer nicht gefühlten Agency im Leben, unbefriedigenden Beziehungen, ständig wechselnden Partnern oder keiner Liebesbeziehung, den immer gleichen Dialogen… Jede und jeder hat da eigene &#8222;Packerl&#8220;.</p>
<p><strong>Ressourcen des erwachsenen Nervensystems</strong><br />Hier kommt die Eigenverantwortung ins Spiel. Das erkennen, dass „unangenehme“ Emotionen in meinem System auftauchen und durch die äußeren Um- und manchmal auch Zustände, gerne durch andere Menschen und vor allem durch intime, nahe Beziehungen &#8222;nur&#8220; getriggert und aktiviert werden. Eigene Trigger surfen ist ein hohes Maß an eigenverantwortlich und fürsorglich mit sich selbst umzugehen und den Lichtstrahl der Aufmerksamkeit wieder zu sich zu lenken.</p>
<p>Und diese Engpässe tauchen immer wieder auf, weil genau an diesen Stellen das Leben uns eine persönliche Einladungzur Horizonterweiterung und zum Anhalten schickt. Im Anhalten liegt eine große Kraft und Magie.</p>
<p>Genau hier möchte gefühlt werden. Diesmal möchte das Gefühl Aufmerksamkeit bekommen und der irgendwann früher angehaltene Prozess zu Ende geführt werden – das geht nur über das Fühlen und eine bewusste körperliche Erfahrung im Hier &amp; Jetzt. In Contact, im Bezogensein. So lernt das Nervensystem.</p>
<p>Ich weiß, wir versuchen es immer wieder über mentale Prozesse und Erkenntnisse. Und vor allem versuchen wir es alleine hinzukriegen, was oft eine Sackgasse ist. Ich weiß, wovon ich rede.</p>
<p><strong>Emergenz aus dem Stillpoint</strong><br />Und in diesem Anhalten gibt es auch eine Bewegung, emergent und richtungslos, den Weg für neues bahnend. Hier begegnen wir dem Nicht-Wissen. Ein Zustand, den wir oft nicht so gut aus-halten können. Und eigentlich wissen wir alle nichts… vielleicht verlässt Mutter Erde gleich ihre Umlaufbahn oder die Sonne geht andere Wege. Wissenschaft ist wertvoll und bringt einiges an Licht. Unserem Herzen ist das Nicht-Wissen näher, es macht den inneren Raum weit und offen… (meine Erfahrung – schau für Dich selbst)</p>
<p><strong>Beziehungsräume = Integrationsräume</strong><br />Verletzungen und Wunden entstehen so gut wie immer in Beziehungen mit Menschen. Entweder weil jemand zu dominierend, zu viel, zu wenig oder gar nicht da ist.<br />Die richtig gute Nachricht ist, deswegen können wir uns auch so sehr mit unserer Präsenz und Miteinander SEIN beschenken. Diese zarten und intelligenten Überlebensstrategien heilen auch in Beziehung. Wie z.B. in einem wohlwollenden, wesentlichen, wertschätzenden Raum von NeuroContact.<br />Und wie gut, dass es weltweit mittlerweile so, so viele andere ähnlich tiefe und verbindende Räume gibt, in denen wir uns gemeinsam nach-nähren können. Der Fachbegriff ist post-traumatisches Lernen.</p>
<p><strong>Bereit für MEER?</strong><br />Und bereit für noch eine gute Nachricht? In unseren Wunden und Überlebensstrategien ist meist ein Schatz verborgen. Es ist der Wegweiser unser volles Potenzial auf die Erde, in die menschliche Gemeinschaft einzubringen. Das Geburtsrecht zu werden, sich auszudehnen und zu entwickeln. Bewusst zu SEIN.<br />Kleiner Disclaimer: Dabei gibt es keinen Endpunkt, an dem alles gut ist. Ent-wicklung und geht immer weiter. Selbst nach der Erleuchtung… 😉.</p>
<p>An diesen engen Stellen ist fast immer viel Lebenskraft gebunden. Kraft, die wir uns für unser Leben wünschen. Kraft, die uns weiter werden lässt, die unser bewusstes SEIN in der Welt ausdehnen lässt. Es geht also nicht darum, bestimmte Gefühle „loszuwerden“ und dann ist alles besser. Gefühle wollen gefühlt werden. Der Weg gegangen werden. Blockaden sind kein Hindernis, sie sind der Weg. Und wir sind alle übende Meisterinnen und Meister &#8211; wie gesagt in dem einen Boot der Menschheitsfamilie sitzend auf einem kleinen blauen Planeten, welcher durchs Universum saust&#8230; crazy genug. </p>
<p>Lust, deinen persönlichen Schatz zu heben? In Contact zu bringen, was auf NeuroContact wartet? SEA &amp; FEEL You</p>
<p>* Ich schreibe System und meine die Gesamtheit Deines Seins von der Zelle bis hin zu Deinem höheren Selbst, allen nicht stofflichen Schichten und Dimensionen</p>
<p>&nbsp;</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: center;">Delfinstrategie Coaching</h3>
<h6 style="text-align: center;">Wohlwollend &#8211; wertschätzend &#8211; wesentlich</h6></div>
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		<title>Herzbewusstsein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Braack]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2022 07:57:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neualität]]></category>
		<category><![CDATA[Die Kunst jung älter zu werden]]></category>
		<category><![CDATA[Integral]]></category>
		<category><![CDATA[Contact]]></category>
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		<category><![CDATA[Delfinstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Der Takt des Lebens]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Reinhard Friedl]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Herzbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Herzchirurg]]></category>
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					<description><![CDATA[Nur mit dem Herzen sieht man gut, wusste schon der Kleine Prinz. Welche Instanz ist die Stimme des Herzens in DEINEM Leben oder ist das Herz nur ein Pumpe? Beim Lesen des Buches von Dr. Reinhard Friedl wird klar, dass Herzgesundheit auch etwas damit zu tun, der Stimme des Herzens zu lauschen. Lesenswert!!!]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6>Der Takt des Lebens</h6>
<p>Neues Denken ist eine Delfinstrategie und Delfinstrategien führen zu Neuem Denken. Verschiedene Perspektiven einnehmen ist intrinsischer Teil davon. Dies macht Reinhard Friedl in seinem Buch „Der Takt des Lebens“ so wunderbar – er taucht tief ein in die Welt des Herzens auf den verschiedensten Ebenen – wortgewandt, nachdenklich stimmend, horizonterweiternd und dabei noch sehr unterhaltsam. So ein schönes Buch habe ich länger nicht gelesen.</p>
<p>Und Reinhard Friedl weiß wovon er spricht, er ist Herzchirurg. Die Präzision und Exzellenz, die er am OP Tisch braucht, um Leben zu retten, macht sich auch in diesem sehr gut recherchierten Buch immer wieder breit und lädt uns ein, ein und tief zu tauchen, die Perspektiven zu wechseln und sich auch der Quantenwelt und Mystik zu öffnen.</p>
<h6><strong>Offene Räume<br /></strong></h6>
<p>„Die neue Wirklichkeit ist ganz anders, als wir sie und vorgestellt haben“ zitiert Friedl den vor einigen Jahren verstorbenen Hans Peter Dürr.</p>
<p>Scheinbar kann unser Herz auch riechen – überhaupt ist es der Taktgeber in unserem Leben und die Frage, die sich durch das Buch zieht: Welchen Platz hat die Stimme unseres Herzens in unserem Leben? Denn auch die Fragilität des irdischen Lebens in diesem Körper wird immer wieder spürbar in den Geschichten der menschlichen Lebenswege, die bei einem Herzchirurgen auf den Tisch kommen.</p>
<h6><strong>Der Alleskleber im Leben<br /></strong></h6>
<p>„Das erste, was Babys lernen oder besser gesagt tun, ist auf Herzen zu hören…“</p>
<p>„Herzen können sich ganz früh im Leben synchronisieren… Und wenn ein Herz das andere erkennt, beeinflusst das unmittelbar unser Bewusstsein“ lese ich und weiß einmal mehr in der Tiefe warum Contact und Neuro Contact wesentliche Teile und eine Superpower unserer Delfinstrategien sind.</p>
<p>„Seit einigen Jahren wissen wir, dass auch das Herz, welches in einem durchschnittlichen Leben ca. 3 Mrd Mal schlägt,  ein Produzent des Liebeshormons ist, und zwar in durchaus wirksamen Dosierungen.“ Die Rede ist vom Bindungshormon Oxytocin. Es ist der „Kleber“ in all unseren Beziehungen und essenziell um Verbundenheit zu erfahren und zu leben. <br />Und in meinen Augen ist Verbundenheit der Zustand, der zutiefst nährt und glücklich macht, jeder sich danach sehnt und uns die Welt aus den (innovativen) Angeln heben lässt, weil viel mehr möglich ist.</p>
<h6><strong>Eine Reise zum Herzen</strong><strong></strong></h6>
<p>Dies Buch nimmt Dich mit auf die persönliche Reise von Reinhard Friedl, einem Gott in weiss, der durch Willen, Ehrgeiz und Leidensfähigkeit zu einer Koryphäe auf seinem Gebiet wurde mit diversen OP Tisch Stationen und Stopps. Er möchte mehr wissen und erfahren, das arbeiten hautnah am Puls des Lebens prägt und wirft existenzielle Fragen auf, deren Antworten gefunden werden wollen.</p>
<p>Wie wunderbar ist es, wenn Menschen bereit sind Wissenschaft, Quantenphysik und Mystik zusammen fließen zu lassen… Geht es nicht darum in dieser Zeit, all das, was in den letzten Jahrzehnten wissenschaftlich auseinander genommen wurde, wieder zusammen zu fügen und das große Ganze im allerkleinsten wiederzufinden?</p>
<p>Bewusst habe ich nur ein paar Zeilen aus diesem sehr lesenswerten Buch zitiert, denn ich möchte einladen sich einzulassen auf die Stimme Deines Herzens und das Lesen dieser Herzreise.  </p>
<p>Und wenn ich am Ende im inneren Umschlag das Bild von Dr. Reinhard Friedl sehe, weiß mein Herz, dass er das, was er schreibt und beschreibt, wirklich erfahren hat und verkörpert – er ist dem Geheimnis von der komplexen Verbindung zwischen Herz, Gehirn und Seele auf die Spur gekommen.</p>
<p>Ich wünsche Dir viele Momente, die Dein Herz höher schlagen lassen…</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Internetseite und Praxis von Dr. Friedl</p>
<p><a href="http://www.herzzeit.de/" target="_blank" rel="noopener">http://www.herzzeit.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bruce Lipton und Gregg Braden auf einer Pressekonferenz zum Thema Herzkraft</p>
<p>Sehr hörenswert: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=s9WOU1eN8tw" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=s9WOU1eN8tw</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Podcast mit Dr. Friedl:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Interview mit Dr. med. Reinhard Friedl" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/3idLNAyuqkw?feature=oembed"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/results?search_query=dr.+friedl" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/results?search_query=dr.+friedl</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.buchkomplizen.de/der-takt-des-lebens.html?listtype=search&amp;searchparam=Reinhard%20Friedl%20Shirley%20Michaela%20Seul%20der%20Takt%20des%20Lebens" target="_blank" rel="noopener">https://www.buchkomplizen.de/der-takt-des-lebens.html?listtype=search&amp;searchparam=Reinhard%20Friedl%20Shirley%20Michaela%20Seul%20der%20Takt%20des%20Lebens</a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: center;">Delfinstrategie Coaching</h3>
<h6 style="text-align: center;">Für empfindsame und feinfühlige Menschen</h6></div>
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		<title>CONTACT &#8211; die Essenz</title>
		<link>https://susannebraack.de/contact-die-essenz/</link>
					<comments>https://susannebraack.de/contact-die-essenz/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Braack]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2020 15:28:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Von Delfinen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Integral]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn ich gefragt werde, was für mich die Essenz aus 25 Jahren Begegnungen mit Delfinen und Walen ist, ist meine Antwort: Contact – Kontakt
Gegenseitiges Interesse an Kontakt. Zwei hochentwickelte Spezies begegnen sich. Sie erkennen einander. 
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wenn ich gefragt werde, was für mich die Essenz aus 25 Jahren Begegnungen mit Delfinen und Walen ist, ist meine Antwort: Contact – Kontakt<br /> </strong><strong>Gegenseitiges Interesse an Kontakt. Zwei hochentwickelte Spezies begegnen sich. Sie erkennen einander.</strong></p>
<h5>Ein beidseitiges Interesse</h5>
<p>Das Bemerkenswerteste war für mich im Laufe der Jahre zu sehen, dass Delfine und Wale auch an uns Menschen interessiert sind. Sie nehmen Kontakt auf, wenn alle anderen Bedürfnisse gerade befriedigt sind.</p>
<p>Hormongesteuerte Buckelwale haben sicher kein Interesse an menschlichen Schwimmern oder Booten, die sowieso kaum interaktiven Blauwale sind beim Fressen noch uninteressierter. Delfine, die auf der Jagd sind, brauchen dabei auch keine Menschen in der Nähe. Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Meeressäuger haben ganz oft was Besseres vor und das ist auch gut so. Wir sind nicht wichtig für sie. Das heißt nicht, dass wir zeitweise super interessant sind!</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Denn, wenn sie Zeit haben, der Bauch voll ist, taucht das Interesse an dieser anderen Spezies auf… Es sind besondere und doch gar nicht so seltene Momente, wenn es zu <strong><a href="https://oceano-whalewatching.com/contact/" title="Contact" target="_blank" rel="noopener"><em>Contact</em></a></strong> kommt.</p>
<p>Ich habe so so viele Menschen erleben dürfen, die nach einer Begegnung mit den Delfinen und Walen tief berührt waren. Immer wieder habe ich mich gefragt, was es genau ist, was die Meeressäuger auslösen? Was berühren sie in uns Menschen?</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Was genau ist ES?</p>
</h5>
<p>*Wir Menschen spüren, dass wir es mit sich-selbst-<strong>bewussten</strong> Wesen &#8211; so wie wir &#8211; zu tun haben.<br /> *Wir sind vollkommen absorbiert in diesem Moment – im <strong>HIER und JETZT</strong>.<br /> *Wir nehmen Begegnung, einen Kontakt wahr, <strong>jenseits von Worten</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><em>„Jenseits von Richtig und Falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.“</em> Rumi</p>
<h6></h6></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Beim Schwimmen mit den Meeressäugern berichten Menschen danach oft von dem Gefühl von bedingungsloser Liebe. Doch was ist es genau, was dieses Gefühl, das wir alle tief im Innern kennen, in uns wachruft?</p>
<h5>Präsenz heilt</h5>
<p><strong> </strong>Für uns ist ein wesentlicher Faktor, die Qualität des Kontaktes. Ein Blick eines Delfins oder Wal – das ist Präsenz pur. Wertfrei, bedingungslos, ewig – und dadurch auch liebevoll. Nichts muss geschehen dafür, es gibt keine Anforderungen oder Auflagen. <strong>Ein Blick frei von Beurteilungen. </strong></p>
<p>Es ist Begegnung in ihrer reinsten Form. Deswegen auch so nährend für unsere Herzen und/oder Seelen. Ein echtes Lebenselixier.</p>
<p>Sehnen wir uns nicht alle nach mehr KONTAKT?  Dieser echten Begegnung, wirklichem Kontakt? Was braucht es, um selbst diese Art reinen Kontaktes schenken zu können? Und auch empfangen zu können? In unserem Contact Kursen mit denen wir im Jahr 2021 an den Start gehen wir dieser Frage auf den Grund.</p>
<p>Wir sind Kontaktwesen – soziale Wesen, die ohne soziales Geflecht und Berührung verkümmern… digitale Freundschaften ersetzen keine echten Freundschaften und dem damit verbundenen Begegnungsraum und das essenzielle, intrinsische Bedürfnis eines jeden nach <strong>Verbundenheit</strong>.</p>
<h5><strong>Bewusstes SEIN</strong></h5>
<p>In unseren eigenen Weiterentwicklungsprozessen ist dadurch auch der Wunsch aufgetaucht, diese Präsenz, diesen nährenden <em>Contact</em> auch an Land auszuweiten in unserem neuen Contact Kursformat &#8211; neben unseren wundervollen Reisen, um den Meeressäugern respektvoll zu begegnen.</p>
<p style="text-align: center;"><em>„Du kannst machen was du willst, du musst nur wissen, was du tust.“ </em></p>
<p style="text-align: right;"><em>Moishe Feldenkrais</em></p>
<p>Wenn Du Interesse an unseren neuen Kursen haben solltest und weitere Informationen wünscht, sobald die Website und das Programm fertig gestellt ist, schick uns eine kurze Email: <a href="mailto:contact@susannebraack.de">contact@susannebraack.de</a>. Wir halten Dich auf dem Laufenden und bleiben in Contact 😉!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>CONTACT: Coachings, Seminare, Training auf der Basis eines integralen, bewusstseinsevolutionären, neurowissenschaftlichen Ansatzes und Meditation… die Bedienungsanleitung für das Leben in der Welt 6.0 durch verspieltes, delfinisches Handeln und den Tiefgang der Wale.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Verbundene Grüße von Mana und</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://susannebraack.de/wp-content/uploads/2020/09/susanne-braack-unterschrift.png" alt="" class="wp-image-238663 alignnone size-full" style="box-shadow: none;" width="165" height="73" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto credits: Erich Hanzl &#8211; Aloha!!</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Integral &#8211; nein, kein Vollkornbrot</title>
		<link>https://susannebraack.de/integral-nein-kein-vollkornbrot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[monicaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2020 12:36:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Integral]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://susannebraack.de/?p=237174</guid>

					<description><![CDATA[Integral hört sich für mich erstmal ein wenig  unsexy und  nach Vollkornbrot an. Dahinter steckt allerdings etwas tief Schürfendes und geht auf Ken Wilber und Clare Graves zurück:  In der integralen Lebenspraxis geht es um körperliche Gesundheit, emotionale Ausgeglichenheit, geistige Klarheit und spirituelles Erwachen = Life Balance.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- divi:paragraph --><strong>Integral hört sich für mich erstmal ein wenig  unsexy und  nach Vollkornbrot an. Dahinter steckt allerdings etwas tief Schürfendes und geht auf Ken Wilber und Clare Graves zurück:  In der integralen Lebenspraxis geht es um körperliche Gesundheit, emotionale Ausgeglichenheit, geistige Klarheit und spirituelles Erwachen = Life Balance.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:heading --></p>
<h2>Das Konzept</h2>
<p><!-- /divi:heading --><!-- divi:paragraph -->Das Konzept der integralen Weltsicht geht davon aus, dass Menschen ab dem Zeitpunkt der Geburt eine Reihe von Wachstums- oder Entwicklungsstufen durchlaufen. Dabei unterscheidet man Entwicklungsstufen des I. und II. Ranges. Der Entwicklungssprung  vom I. zum II. Rang wird von dem Entwicklungsforscher Clare Graves sehr große Bedeutung und Tragweite beigemessen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Der Sinn einer integralen Lebenspraxis ist genau dieser Sprung vom I. zum II. Rang. Aus der Sicht der zweiten, integralen Entwicklungsstufe beginnt das Leben und das gesamte Universum Sinn zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:quote --></p>
<blockquote class="wp-block-quote">
<p>„Auf den integralen Entwicklungsstufen beginnt das ganze Universum – die eine Welt – zu erscheinen, eine einzige, vereinte  integrierte Welt, die nicht nur unterschiedliche Philosophien und Ideen über die Welt vereint, sondern auch unterschiedliche Praktiken für Wachstum und Entwicklung.“</p>
<p><cite></cite></p>
<p><cite>Ken Wilber</cite></p>
</blockquote>
<p><!-- /divi:quote --><!-- divi:heading --></p>
<h2>Integrales Leben</h2>
<p><!-- /divi:heading --><!-- divi:paragraph -->Integrales Leben ermuntert Interessierte täglich dem Körper, dem Geist, dem Verstand und dem Schatten Aufmerksamkeit zu schenken.<br /> Dies muss nicht unbedingt mit einem großen Zeitaufwand verbunden sein. Der Körper kann über gesunde Ernährung und Bewegung  genährt werden. Der Geist kann mit kurzen Meditationen und Achtsamkeit geschult werden. Der Verstand wird durch Lernen, neue Aufgaben, den Beruf und neues Wissen gefordert und trainiert.<br /> Wir bringen Licht in unseren Schattenbereich, wenn wir uns bewusst mit Situationen, die unseren Unmut hervorrufen oder Menschen, die uns „die Knöpfe drücken“ auseinandersetzen und durch die Bewusstwerdung Konflikte vermeiden und dadurch freudvoller und entspannter durch das Leben gehen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://susannebraack.de/wp-content/uploads/2020/09/susanne-braack-unterschrift-blog-2.jpg" alt="" class="wp-image-238690 alignnone size-full" style="box-shadow: none;" width="165" height="73" /></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://susannebraack.de/wp-content/uploads/2020/09/susanne-braack-unterschrift.png" width="165" height="73" alt="" class="wp-image-238663 alignnone size-full" style="box-shadow: none;" /></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: center;">Delfinstrategie Coaching</h3>
<h6 style="text-align: center;">Für empfindsame und feinfühlige Menschen</h6></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="850" height="531" src="https://susannebraack.de/wp-content/uploads/2021/04/CONTACT-Logo-transparent-72dpi.png" alt="" title="CONTACT-Logo-transparent-72dpi" srcset="https://susannebraack.de/wp-content/uploads/2021/04/CONTACT-Logo-transparent-72dpi.png 850w, https://susannebraack.de/wp-content/uploads/2021/04/CONTACT-Logo-transparent-72dpi-480x300.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 850px, 100vw" class="wp-image-239736" /></span>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_2 et_pb_bg_layout_light" href="https://delfinstrategien.de/" target="_blank" data-icon="&#x24;" rel="noopener">Sehr gerne bin ich mit und für Dich DA</a>
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			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Lauschen &#8211; Ein Plädoyer fürs Zuhören</title>
		<link>https://susannebraack.de/lauschen-ein-plaedoyer-fuers-zuhoeren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[monicaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2020 12:15:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Integral]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://susannebraack.de/?p=237170</guid>

					<description><![CDATA[Hörst Du gerne anderen Menschen zu? Oder ist Dir vielleicht schon mal aufgefallen, dass es ein weit verbreitetes Phänomen ist, sich gegenseitig nicht wirklich zu zuhören?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_4 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- divi:heading --></p>
<h3>„Wenn die ganze Welt blind wäre, wie viele Menschen würdest Du beeindrucken?“</h3>
<p><!-- /divi:heading --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><strong>Hörst Du gerne anderen Menschen zu? Oder ist Dir vielleicht schon mal aufgefallen, dass es ein weit verbreitetes Phänomen ist, sich gegenseitig nicht wirklich zu zuhören?</strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Ich beschäftige mich ja viel mit Delfinen und Walen und so auch damit, dass sie in einer Welt der Töne leben. Sie sind nicht so visuell geprägt wie wir, ihr Terrain ist ganz klar das Metier des Hörens. Bei den Delfinen haben wir es dabei noch mit einer ganz anderen Qualität des Hörens zu tun. Sie hören nicht nur in ihrem nahen Umfeld. Sie hören auch die Unterhaltungen der Delfine in ihrer Umgebung. Sie haben ein wirklich hoch entwickeltes Gehör und sind im Frequenzbereich von etwa 100 Hz bis 200 kHz unterwegs – der Mensch im Bereich von etwa 10 Hz bis 20 kHz. Auch beim Schwimmen mit Delfinen durchdringen ihre Sonar-Wellen unseren ganzen Körper und gehen in Resonanz mit diesen Wellen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Was es ihnen u.a. möglich macht, die Unterhaltungen der anderen Delfine mitzuschneiden, ist folgende anatomische Besonderheit: Einzelne Knöchelchen im Gehörgang können unabhängig von den restlichen Schädelknochen schwingen, was ein ausgeprägtes <strong>Richtungshören</strong> unter Wasser ermöglicht. Die Ohrmuschel hat sich zurückgebildet, der äußere Gehörgang ist fast vollkommen verschlossen. Sie hören auch durch die Haut und spezielle Fettkanäle im Unterkiefer.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Was für eine Vorstellung alle Unterhaltungen im Umfeld mitzubekommen!</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Wir hören wahrscheinlich nur mit den Ohren, aber wahrnehmen tun wir ganz sicher mit unserem <strong>ganzen</strong> Körper. Dazu ein anderes Mal mehr.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Nach dem Delfin-Exkurs zurück zu uns Menschen und dem Thema nicht zuhören können. Mir fällt es an mir selbst oft auf! Manchmal bin ich zu ungeduldig, manchmal beginnt der innere Dialog in mir bevor mein Gegenüber überhaupt angefangen hat zu sprechen… innerlich seufzend und die Augen verdrehend: „Oh je, nicht schon wieder dieselbe Geschichte…, die Belanglosigkeiten…“</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Manchmal habe ich nicht die körperliche Kapazität mich auf jemanden einzulassen und zu lauschen. Ein klares Zeichen für mich, dass ich mich um meine eigenen Ressourcen kümmern muss.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Auch wenn eine Freundin mich schon öfter ihre <em>Momo</em> nennt, befriedigt es mich selbst nicht, wenn ich nicht in der Lage bin, einem Menschen, der mir etwas bedeutet, nicht aufmerksam und angemessen lauschen zu können. Und ist es nicht respektlos zu denken, ich wüsste, was jetzt kommt?</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Zugegeben dazu gehören zwei – auch das Gegenüber. Denn ein Wesen, das wahrhaftig teilt, was mit ihm oder ihr passiert, sensibilisiert unsere Antennen und Interesse viel stärker als jemand, der/die nur eben mal eine Geschichte an den Mann oder die Frau bringen will. Oder mir klar machen will, wie toll er oder sie ist, natürlich Recht hat oder die Umstände Schuld an seiner/ihrer Situation sind.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Übrigens <em>Momo</em> ist der Titel und die Protagonistin in Michael Endes gleichnamigen Roman. <em>Momo</em> kann so zuhören, dass demjenigen, dem sie lauscht die Antworten auf unformulierte Fragen von selbst kommen und eine Art Ermächtigung passiert… Weiter unten ein Auszug aus dem Roman.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Als mir vor einigen Jahren im Rahmen meiner Coaching Ausbildung bewusst wurde, wie wenig wir uns gegenseitig zuhören, hat es mich wirklich umgehauen zu sehen, was für ein weit verbreitetes Phänomen das Nicht-Zuhören-Können ist.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Die heilsamsten Begegnungen mit Lehrern und Wegbegleitern auf meiner inneren Reise waren und sind die, wo jemand urteilsfrei, präsent und liebevoll lauschen konnte.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Zutaten für gutes Zuhören aus meiner Sicht: Präsenz, mit dem eigenem Körper in Kontakt sein, Wohlwollen, für die Zeit, des Lauschens sich selbst zurücknehmen</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Lasst uns das Lauschen üben und unsere Aufmerksamkeit dahingehend schulen. Meiner Wahrnehmung nach können wir uns so reich beschenken mit heilsamen Begegnungen des gegenseitigen Lauschens… und dem Sehen/Erkennen des anderen, was automatisch folgt.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Vielleicht nimmst Du ja auch ein paar Zwischentöne wahr, die Du vorher noch nicht gehört und bemerkt hast? Beim Zuhören kann man etwas lernen, sagt der Dalai Lama.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Jedes Wesen und seine/ihre Lebensgeschichte ist so einzigartig – so ein Wunder.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://susannebraack.de/wp-content/uploads/2020/09/susanne-braack-unterschrift.png" width="165" height="73" alt="" class="wp-image-238663 alignnone size-full" style="box-shadow:none;" /></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_14  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- divi:heading --></p>
<p><a href="https://oceano-whalewatching.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a><em>“Was die kleine Momo konnte wie kein anderer, das war das <strong>Zuhören</strong>.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Das ist doch nichts Besonderes, wird nun vielleicht mancher Leser sagen, zuhören kann doch jeder.<br /> Aber das ist ein Irrtum. Wirklich zuhören können nur recht wenige Menschen. Und so wie Momo sich aufs Zuhören verstand, war es ganz und gar einmalig.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Momo konnte so zuhören, dass dummen Leuten plötzlich sehr gescheite Gedanken kamen. Nicht etwa, weil sie etwas sagte oder fragte, was den anderen auf solche Gedanken brachte – nein, sie saß nur da und hörte einfach zu, mit aller Aufmerksamkeit und aller Anteilnahme.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Dabei schaute sie den anderen mit ihren großen, dunklen Augen an, und der Betreffende fühlte, wie in ihm plötzlich Gedanken auftauchten, von denen er nie geahnt hatte, dass sie in ihm steckten.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Sie konnte so zuhören, dass ratlose, unentschlossene Leute auf einmal ganz genau wussten, was sie wollten.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Oder dass Schüchterne sich plötzlich frei und mutig fühlten.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Oder dass Unglückliche und Bedrückte zuversichtlich und froh wurden.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Und wenn jemand meinte, sein Leben sei ganz verfehlt und bedeutungslos und er selbst nur irgendeiner unter Millionen, einer, auf denen es überhaupt nicht ankommt, und er ebenso schnell ersetzt werden kann wie ein kaputter Topf – und er ging hin und erzählte das alles der kleinen Momo, dann wurde ihm, noch während er redete, auf geheimnisvolle Weise klar, dass er sich gründlich irrte, dass es ihn, genauso wie er war, unter allen Menschen nur ein einziges Mal gab und dass er deshalb auf seine besondere Weise für die Welt wichtig war.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>So konnte Momo zuhören!”</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Schatten</title>
		<link>https://susannebraack.de/der-schatten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[monicaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2020 11:47:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Integral]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://susannebraack.de/?p=236981</guid>

					<description><![CDATA[Da wo Licht ist, ist auch Schatten. Da jeder von uns viel Licht in sich trägt, gibt es auch einen Schatten in uns. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_5 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p></p>
<h2>Der Schatten – in der integralen Lebenspraxis</h2>
<p></p>
<p></p>
<p><strong>Da wo Licht ist, ist auch Schatten. Da jeder von uns viel Licht in sich trägt, gibt es auch einen Schatten in uns.</strong> Damit bezeichnet man im integralen Lebensbild verborgene Teile unseres Bewusstseins – oder besser Un-bewusstseins, denn das intrinsische ist, dass der Schatten aus dem Unbewussten heraus wirkt. Erst wenn, wir uns dem Verborgenen oder Abgespaltenen widmen, bringen wir Licht in diese Schattenwelt und erfahren wach und bewusst, in welchen Bereichen dieser wirkt und können diese ausgegrenzten Anteile von uns wieder zurückholen – integrieren. Der Begriff des Schattens kommt aus der Psychologie von C.G.Jung, er verstand darunter den unbewussten Anteil unserer individuellen und auch – ganz wichtig – kollektiven Psyche.</p>
<p></p>
<p></p>
<p><strong>Wie bemerke ich einen Schatten?</strong></p>
<p></p>
<p></p>
<p>Wo also suchen, spricht die Aufmerksamkeit hinleiten? Gibt es etwas, was Dich nur mit einem Wort auf die Palme bringen kann?  Eigenschaften bei anderen Menschen, die Du hochgradig verurteilst – oder auch übermäßig bewunderst? Kennst Du Kräfte oder Menschen, mit denen Du auf keinen Fall etwas zu tun haben, möchtest? Etwas, was Dir immer wieder passiert? Bestimmte Menschen, die Dir immer wieder über den Weg laufen? Etwas, was Dich immer wieder sehr ärgerlich oder sehr traurig macht, neurotische Angewohnheiten. Da wo, viel negative, verurteilende und bewertete Energie „drauf ist“, lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen oder in den Keller J.</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Wenn etwas wahnsinnig nervt und der Rechthaber in Dir einfach Recht hat 😉 (mit dem Fuß aufstampfend)! Schlicht Dir etwas einfach die Knöpfe drückt, dann lohnt sich der tiefere Blick</p>
<p></p>
<p></p>
<p><strong>Warum sich der Schattenarbeit überhaupt widmen?</strong></p>
<p></p>
<p></p>
<p>Man könnte ja sagen, da der Schatten sowieso abgespalten ist und ich ihn nicht bemerke, warum soll ich mich dann mit ihm auseinandersetzen?</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Wenn die bewusste Auseinandersetzung mit dem Schatten Früchte trägt, fühlen wir uns innerlich klarer, vollkommener, kraftvoller im Leben angekommen. Der unbewusste Kampf mit den abgespaltenen Anteilen in uns, raubt Lebensenergie und damit letztlich auch Gesundheit. Es kostet viel Energie, etwas zu verbergen. Unsere Entscheidungen werden freier. Wir können agieren und gestalten, statt zu reagieren und zu verteidigen. Aktion und Re-Aktion liegen Welten.</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Schattenarbeit bringt diese Energie ins Fließen und damit steht diese für Wachstum, Transformation, Lebensenergie und – Freude zur Verfügung.</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Es ist ein sensibles Terrain sich der Welt der Schatten anzunähern. Es gibt verschiedene Werkzeuge, die uns unterstützen, Licht in die Schattenwelt zu bringen. Ich persönlich setze mich gerne hin, werden still und spüre nach, wenn mir eine „Laus über die Leber“ gelaufen ist, so dass ich dem Gefühl komplett meine Aufmerksamkeit schenke und zurückverfolge, in welchem Moment meine Stimmung sich verändert hat. Weiterhin hilft mir die Bereitschaft alles zu fühlen und da sein zu lassen. Wirklich nicht immer leicht und viel einfacher mit einem präsenten und wachen Gegenüber.</p>
<p></p>
<p></p>
<p><strong>Hier möchte ich zwei hilfreiche Methoden zur Schattenintegration vorstellen:</strong></p>
<p></p>
<p></p>
<h4>3-2-1 Schatten-Prozess</h4>
<p></p>
<p></p>
<p>Dieser Prozess geht auf Ken Wilber zurück und arbeitet mit einem Perspektivwechsel, um Projektionen erkennen zu können und sie wieder in bewusstes Gewahrsein zu integrieren.</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Zu Beginn suchst sucht man sich ein Thema aus, einen Menschen, der einen ärgerlich macht oder eine schwierige Situation oder auch eine körperliche Empfindung. Wichtig: Schattenmaterial kann positiv oder negativ sein.</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Zuerst fallen uns meist negative Situationen ein. Doch auch positive Umstände können uns hypersensibel machen, so dass man geblendet ist von Situationen oder diese permanent idealisiert oder gar besessen ist.</p>
<p></p>
<p></p>
<h6>3 – sich damit konfrontieren</h6>
<p></p>
<p></p>
<p>Wenn du dein Thema gefunden hast, nimmt man sich Zeit, um in Ruhe zu schauen, was stört mich eigentlich, was macht mir an dieser Person oder diesen Umständen zu schaffen. Es geht darum in der dritten Person lebhaft zu beschreiben, was dich stört. Möglichst genau und detailliert. Sprich alles aus.</p>
<p></p>
<p></p>
<p>z.B. Max ist selbstsüchtig und geht über Leichen, dabei übersieht er… Dieses Thema  nun genau beschreiben: Max denkt nur an sich und nicht mal seine Eltern hat er zu Weihnachten besucht. Er ist so fokussiert auf seinen Job und seine Gewinne.</p>
<p></p>
<p></p>
<h6>2 – damit sprechen</h6>
<p></p>
<p></p>
<p>Nun beginnst du einen Dialog mit der Person, dem Thema zu führen. Du sprichst in der zweiten Person, also das Thema direkt an („du“). Du trittst in eine Beziehung mit dem Thema und kannst Fragen stellen: Woher kommst du? Was willst du von mir? Wer/was bist du? Hast du ein Geschenk für mich dabei? Lass dich von den Antworten überraschen!</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Z.B. Max, warum denkst du nur an dich und kümmerst dich so wenig um andere – und auch um mich? Warum hast du nicht mal deine Eltern besucht? Gibt dir der Job so viel? Du schaust gar nicht mehr links und rechts, fehlt dir gar nichts?</p>
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<p>(Mögliche) Antwort: Ich habe es so gelernt und kenne es nicht anders, ich habe Angst anzuhalten und will meine Ziele erreichen, damit meine Familie gut abgesichert ist.</p>
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<h6>1 – es sein</h6>
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<p>Im dritten Schritt geht es darum zu der Person, der Störung, dem Thema zu werden. Sprich aus der Ich-Perspektive (mir, mein, mich). Sieh die  Situation aus der Perspektive der Störung inklusive dich selbst. Erlaube dir ggf. Gemeinsamkeiten zu entdecken und wirklich zu spüren, dass sie der/die/dasselbe sind. Das fühlt sich nicht unbedingt schön an oder gar falsch an… doch probiere es aus, denn irgendwas zeigt sich immer oder macht dich auf etwas aufmerksam oder nimmt die Last der Verurteilungen und führt zu innerem Frieden.</p>
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<p>Z.B. Mir fehlt der Kontakt zu dir, Max. Ich kann nicht so fokussiert sein wie du… ich hätte auch gerne so viel Energie wie du und vernachlässige meine persönlichen Befürfnisse zurzeit sehr.</p>
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<p>Um den Prozess abzuschließen und das Thema zu integrieren, ist es sinnvoll das Erforschte zu integrieren, nicht nur auf einer mentalen und abstrakten Ebene sondern auf allen Ebenen des Seins, indem wir es fühlen und wirken lassen und einbeziehen.</p>
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<h4>The Work nach Byron Katie</h4>
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<p><strong>Die 4 Fragen, die (Deine) die Welt verändern können. </strong></p>
<p>Stelle  Dir diese 4 Fragen, wenn Du ein bestimmtes Thema hast, dass Dir Schwierigkeiten bereitet.</p>
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<ol class="wp-block-list" type="1">
<li>Ist es wirklich wahr?</li>
<li>Kann ich wirklich wissen, ob es wahr ist?</li>
<li>Wie reagiere ich, wenn ich diesen Gedanken denke?<br /> (Sehe ich einen Grund mich von diesem Gedanken zu verabschieden und es steht mir frei dies zu tun oder nicht…)</li>
<li>Wie oder wer würde ich sein ohne diesen Gedanken?</li>
</ol>
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<p><strong>Beispiel:</strong> Max ist selbstsüchtig und kümmert sich gar nicht um mich.</p>
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<ol class="wp-block-list" type="1">
<li>Ist das wirklich so, dass Max selbstsüchtig ist und sich gar nicht um mich kümmert?</li>
<li>Kann ich wirklich wissen, ob Max selbstsüchtig ist und sich gar nicht um mich kümmert?</li>
<li>Wie fühlt es sich in mir an, wenn ich diesen Gedanken denke. Öffnet er Türen? Wie fühlt es sich körperlich an? Habe ich die Freiheit mich von diesem Gedanken zu verabschieden?</li>
<li>Ich fühle mich erleichtert, wenn ich diesen Gedanken nicht folge. Vielleicht spreche ich Max das nächste Mal an, wenn ich ihn treffe.</li>
</ol>
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<p>Und zum Schluss  der Clou von The Work: Die Umkehrung des Gedanken oder Themas:</p>
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<p>Ich bin selbstsüchtig und kümmere mich gar nicht um mich. (Mit welchem Gefühl ist die Umkehrung verbunden? Gibt es einen Funken Wahrheit darin? Gibt es eine neue Erkenntnis für mich?)</p>
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<p>Viel Spaß beim Experimentieren!</p>
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<h4>Ho’oponopono</h4>
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<p><strong>Die Kraft der Vergebung</strong></p>
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<p>Ho’oponopono  ist ein kraftvolles  und hochkarätiges Vergebungsritual mit den Wurzeln auf den Hawai’ianischen Inseln. Wörtlich übersetzt bedeutet es etwa so viel <em>wie etwas wieder in Ordnung, in Harmonie bringen, sich um etwas kümmern</em>.</p>
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<p>Es ist ein Weg der Konfliktlösung und kann natürlich auf verschiedenen Ebenen eingesetzt werden. Die Hawaiianer gehen davon aus, dass es keine Trennung gibt und wir einander wie Spiegel sind.</p>
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<p>Jeder trägt die volle Verantwortung für sein Handeln. Jeder trägt die Verantwortung dafür, was das Verhalten eines anderen in uns auslöst und wie wir darauf reagieren.</p>
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<p><strong>Im klassischen Ho’oponopono Ritual werden häufig  folgende Sätze verwendet:</strong></p>
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<h6>Ich liebe dich &#8211; Es tut mir leid &#8211; Bitte verzeihe mir &#8211; Danke</h6>
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<p>Es gibt verschiedene Varianten dieses Rituals, z.B. auch für Konflikte in der Familie  oder in Gruppen:</p>
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<p>Dabei bekommt jeder Redner eine Redezeit und kann alles sagen, was für ihn/sie mit dem Thema zusammen hängt. Wenn jeder gesprochen hat, wird eine Pause gemacht. Danach wird ein Gebet gesprochen und eine Frage zu dem Thema formuliert. Danach macht jeder einen Lösungsvorschlag. Danach wird umgesetzt, was naheliegend ist. Dies kann die Vergebung selbst oder ein weiteres Gebet, eine Zeremonie sein. Danach wird die Sache dem Universum übergeben und sie ist erledigt. Dies drückt das Wort „oki“ im hawaiianischen aus.</p>
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<p>In Europa ist das Ho’oponopono zu einem ausgeweiteten Ritual geworden und teilweise sehr formell und wird in mehrtägigen Kursen gelehrt und weitergegeben.</p>
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<p>Für die Hawaiianer ist die Kraft der Vergebung etwas ganz natürliches, Teil ihres Lebens, wie Tani, eine native Hawaiianerin uns auch bei unserem diesjährigen Besuch auf den Inseln berichtete.</p>
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<p>Früher als es noch Großfamilien gab, wurde z.B. beim Abendessen, wenn die Familie sich traf, alles besprochen. Alles kam auf den Tisch und wurde geregelt. Wenn etwas ungesagt im Raum stand, ergriff die Großmutter (Tutu) die Initiative und sprach die betreffende Person direkt an. So gesehen wurde jeden Abend <em>ein reiner Tisch zurückgelassen…</em></p>
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<p>Unser Kahuna Freund Kalani auf Big Island nimmt wird sich auch jeden Abend Zeit, um zu schauen, ob es etwas oder jemandem zu vergeben gibt.</p>
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<p><strong>Dazu gehört auch, sich selbst zu vergeben.</strong></p>
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<p>Wir sollten niemals die Kraft der Vergebung unterschätzen. Unausgesprochene Worte, ungelöste Konflikte zerren subtil an unserer Kraft und rauben uns Energie.</p>
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<p>Vielleicht ist dies ein guter Moment nach innen zu schauen, ob es in Dir Ungelöstes oder Ungesagtes gibt. Gibt es Menschen, denen Du nicht verzeihen kannst? Wie ist es, vor sich selbst ganz still und ehrlich, zu schauen und sich dann über das Vergeben die gebundene Energie zurück zu holen.</p>
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<p>Auch, wenn es manchmal ko(s)mische Blüten treibt und bizarre Formen annimmt, wir sind alle nur Menschen und wollen in jedem Moment das Beste und vor allem eins – Liebe. Letztendlich handeln wir immer aus Liebe. Und sogenanntes Böses ist nicht gesehene, nicht gewürdigte Liebe. Ich weiß, das ist groß… und natürlich auch für mich ein lebenslanger Prozess.</p>
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<p>Ein Satz, der uns hilft Abstand zu halten von den permanenten Beurteilungen unseres Verstandes und Offenheit kreiert, stammt aus dem Kurs in Wundern: Ich weiß nicht, was soll es bedeuten…</p>
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<h6>Schatten – ja hat jeder Mensch – Teil des Un-bewußten</h6>
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<h6>Bewusstes Annehmen des Schattens setzt Energie frei und führt zu besseren = freieren Entscheidungen</h6>
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<h6>Es braucht ein JA von Dir und ein Einlassen darauf</h6>
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<h6>Schattenanteile können auch in der Erhöhung anderer, sich etwas nicht zutrauen etc., verborgen sein</h6>
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