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	<title>monicaw &#8211; Susanne Braack</title>
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	<description>Blog über Wale, Delfine und das Leben</description>
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	<title>monicaw &#8211; Susanne Braack</title>
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		<title>Der Geist des Meeres</title>
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		<dc:creator><![CDATA[monicaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2020 18:34:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erlebe Dein Blaues Wunder]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir reisen auf Tahiti ein und freuen uns wie einfach das ist. Ein Schild Europa/Schengen weist uns auf dem Airport den Weg. Auf der Suche nach unserer Abholerin stolpern wir in die Blumendamen, die so schöne Blumenkränze flechten. Auf Hawai’i heißen sie Leis. Wie sie herrlich duften.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>TE MANA o TE MOANA</h4>
<p><strong>Der Geist des Meeres</strong></p>
<p>Wir reisen auf Tahiti ein und freuen uns wie einfach das ist. Ein Schild Europa/Schengen weist uns auf dem Airport den Weg. Auf der Suche nach unserer Abholerin stolpern wir in die Blumendamen, die so schöne Blumenkränze flechten. Auf Hawai’i heißen sie Leis. Wie sie herrlich duften. Ich überrede Mana mir eines zu kaufen, wir bekommen zwei und dann kommt unsere Gastgeberin mit einem weiteren. Da war ich wieder zu voreilig!</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wir bleiben nur eine Nacht, denn unser Ziel ist die Insel Mo’orea gleich nebenan. Vorher haben wir noch Zeit, die Markthalle in Papeete zu besuchen. Auf dem Weg dahin fühle ich mich zeitweise wie in einem Pariser Vorstadtteil.</p>
<p>Was mir auffällt ist, dass man so viele Menschen mit einer Zigarette sieht. Das ist ja in Deutschland und auch in Spanien eher selten geworden. Der Markt ist bunt und herrlich quirlig – ich finde ein „Must see (or better experience)“.</p>
<p>Was mir auch öfter auffällt, sind Männer, die Frauenkleidung tragen – mit oder ohne Handtasche. Für mich ist es ungewöhnlich einen gut gebauten jungen Mann in kurzer Jeans mit einem BH und einem weiblichen Oberteil zu bemerken. Der Verstand versucht wie gewöhnlich automatisch eine Schublade zu finden. Doch hierfür gibt es noch keine – oder weiter hinten eine mit dem Label Transvestit abgelegt.</p>
<p>In Polynesien werden Jungs nicht selten als Mädchen erzogen und mit allem betraut was als weiblich gilt. Besonders dann, wenn in einer Familie mehr Söhne als Töchter geboren werden, wird ein Junge dazu auserkoren im Haushalt zu helfen und die anderen Kinder mit groß zu ziehen.</p>
<p>Dieser Umgang hat in der polynesischen Kultur fest einen festen Platz und ist etwas Vertrautes und selbstverständliches. Auf Tonga heißen die jungen Männer fareleiti und auf Moorea mare. Sie verkörpern das dritte Geschlecht der Südseeinseln. Jedes Jahr wird auf Tonga die Miss Galaxy gewählt. Mittlerweile ein echtes Happening.</p>
<p>Dann geht es auf die Fähre und wir nähern uns einer grünen bergigen Insel mit bizarren Formen und einer maximalen Höhe von 1200 Metern. Der Fährhafen oder besser die Anlegestelle ist so klein und überschaubar. Man legt einfach in einer ruhigen Bucht an, stolpert ins Grün der Insel und steht vor einigen bizarren Smaragd gefärbten Bergen. Unsere Unterkunft bevor unsere Gäste ankommen, ist gleich um die Ecke. Ich merke, dass ich ein wenig mit der Insel fremdle und noch kein Gefühl für sie habe. Das ändert sich am nächsten Tag als wir die Insel mit dem Auto umrundet haben. Es sind nur ca. 60 km.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p> Dass wir gleich am ersten Tag einen veganen Imbiss entdecken, den wir dann zu „unserem“ Shack machen, ist ein unerwarteter Glücksfall. Soweit hätte ich mich gar nicht zu denken getraut. Dort gibt es Taro Burger und auch einen US Burger aus Taro. Lecker der Spinat aus Taro Blättern! Und auch die Uru (Brotfrucht) – Quiche. Das Besitzerpaar hat den Anspruch nur lokale Produkte zu verwenden und das gelingt ihnen unglaublich lecker. Z.B. auch mit „Cobacao“ – einer Nachspeise aus Kokosnuss, Banane und Kakao. Also Liebe auf den ersten Blick.</p>
<p>Mit der Insel ist es dann Liebe auf den zweiten Blick! Ganz erwischt hat es mich dann als wir mit dem Boot auf unserer ersten Ausfahrt die Insel entlang des türkisfarbenen Riffs umrunden. Der Anblick des klaren Wassers und dieses Türkis ist ein ekstatischer Augenschmaus!</p>
<p>Das Meer um die Insel herum ist ein Schutzgebiet. Auch ein Walschutzgebiet. Es gibt Regulationen, an die sich jeder Whale Watching und Walschwimm – Anbieter halten muss. Weiterhin sind 8 Fischschutzgebiete eingerichtet worden. Rechtzeitig, als man merkte die Fischbestände verringern sich deutlich. Da hat man also im rechten Moment die Handbremse angezogen und diese Marine Protected Areas (MPA) eingerichtet. Seitdem ist die Fischwelt zumindest rund um Mo’orea und Tahiti weitest gehend in Ordnung. Also hier könnte man Tunfisch oder anderen Fisch noch essen. Wenn man ihn mögen würde.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Auch um die Schildkröten wird sich hier gut gekümmert. Unser Biologe an Bord hat vorher für die NGO, die die Schildkrötenauffangstation vom Umweltministerium unterstützt, betreibt, gearbeitet. Die Station am Intercontinental Hotel hat zurzeit 25 Patienten, die gesund gepflegt werden sollen, um dann zurück in die Freiheit entlassen zu werden. Von den 7 Seeschildkröten – Arten weltweit, sind vor allem die Hawksbill Schildkröte (jugendliche Tiere) und die Grüne Seeschildkröte hier zu finden. Hier, wie überall in den Meeren, verfangen sie sich in Nylonnetzen von Fischern, kollidieren mit Schiffen oder geraten als Beifang in Fischernetze. Es ist ein Glücksfall, wenn die verletzten oder verfangenen Schildkröten, gefunden werden und dann entsprechend in der Auffangstation behandelt werden können. Diese gemeinnützige Einrichtung mit dem schönen Namen Te Mana o te Moana tut sich auch mit einer tollen Umweltbildung besonders an Schulen vorbildlich hervor. Denn es wird zwar weniger, aber immer noch werden auf den Inseln Schildkröten für den menschlichen Verzehr gefangen.</p>
<p>Wusstest Du eigentlich, dass aus 1000 Schildkröten Eier nur eine lebensfähige und später auch reproduzierende Schildkröte hervor geht? Oder, dass die uralten Panzertiere (220 Mio Jahre alt) gut riechen können und drei Augenlider haben?</p>
<p>Wenn wir schon beim Intercontinental Hotel sind, dann muss ich auch auf die drei Delfine, die dort in einer Lagune gehalten werden, zu sprechen kommen. Es sind zwei pensionierte amerikanische Militärdelfine und ein Großer Tümmler aus Hawai’i, die dort ihren Lebensabend verbringen. Auswildern macht keinen Sinn. Aber, ob die teuren Schwimmprogramme mit Touristen nun wirklich sein müssen? Andererseits würden sich die Delfine vermutlich zu Tode langweilen, wenn nicht immer wieder Menschen, die sich an ihnen erfreuen, vorbei kommen würden. Da Delfine und Schwertwale sehr neugierige und auch verspielte Tiere sind, die immer wieder Stimulanz brauchen, halte ich die Langeweile in Gefangenschaft für ein großes Problem. Die Meeressäuger brauchen ihre Trainer und Pfleger und die Shows (gerne ohne die laute Taramtata Musik), da sie sonst eingehen würden. Wir haben diesen Ort natürlich nicht besucht. Ich würde auch sehr ungerne mit einem Delfin in Gefangenschaft schwimmen, ehrlich gesagt, halte ich die Tiere da nicht für berechenbar und hätte da sehr viel Respekt bis Angst. Widerstand gibt es übrigens nicht gegen die Delfinlagune, weil u.a. klar ist, dass keine weiteren Delfine dorthin kommen werden.</p>
<p>Ganz im Gegenteil im offenen Meer. Da bin ich gerne dabei und deswegen sind wir ja auch hier. Wir wollen ja sogar mit den 15 Meter langen Buckelwalen im Wasser tanzen.</p>
<p>Auf unserer ersten Tour sammeln wir erstmal 6 Plastikflaschen aus dem Meer. “People are crazy“ kommentiert unser Captain es. Uns freut es sehr, dass das Müll einsammeln für sie genauso selbstverständlich ist, wie für uns auf den Whale Watching Ausfahrten vor La Gomera. Wir treffen die ersten Wale!</p>
<p>Unsere sechs Touren können verschiedener nicht sein. Täglich wechselndes Wetter. Der Mythos vom sonnigen Südsee-Wetter mit ab und zu tropischen Schauern war fürs uns ohnehin schon gestorben. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>An einem Tag fahren wir sogar früher zurück, weil es uns zu kalt ist… es windet und regnet. Wir hatten aber auch sonnige Touren! Auf den ersten beiden Touren dürfen wir männlichen Buckelwalen beim Schmettern ihres Südsee Saisonhits 2017 lauschen. Was für ein Spektrum an Tönen! Auf der allerersten Tour treffen wir auch eine Mutter mit ihrem Kalb sehr nach an der Küste. Aber die Sicht unter Wasser ist sehr schlecht, so dass es keinen Sinn macht, noch einmal zu ihnen ins Wasser zu gehen. An unserem „Walsinn“ Tag schien die Sonne und wir waren in der Riffzone und konnten den Anblick von einem Mutter/Kalb Paar genießen – mit zwei männlichen Eskort-Walen. Der eine von ihnen, atmete die ganze Zeit unter Wasser aus und machte dabei auch noch Töne. Sehr spektakulär.</p>
<p>Auf der letzten Ausfahrt erleben wir die unterschiedlichsten Verhaltensweisen und ein aktives Kalb, das nicht wenige Mal hinter einander springt.</p>
<p>Ich liebe diese Meeresanekdoten von den Menschen, die wir rund um den Globus treffen. Unser Guide berichtet: Zwei Buckelwale ruhen sich 10 Meter unter uns aus. Um uns herum waren 20-30 aufgeregte und quirlige Rauzahndelfine, die zu den Walen hinunter tauchten und dann wieder zu uns an die Oberfläche kamen, zeitweise weniger als zwei Meter von uns entfernt. Ein Weißspitzen – Hai gesellt sich dazu und schwimmt über den Walen. Der erste Delfin nähert sich ihm und beginnt seinen Bauch an dem Hai zu reiben. Es gab keine Anzeichen von Stress oder Aggression – weder von dem Delfin noch von dem Hai. Drei weitere Delfine nähern sich dem ungleichen Paar und machen dasselbe! Nach einer Weile entscheidet sich der Hai weiter zu schwimmen und die 4 Delfine formen ein perfektes, symmetrisches Kreuz – Nasen zu Nasen. Was für eine Show!</p>
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		<title>Integral &#8211; nein, kein Vollkornbrot</title>
		<link>https://susannebraack.de/integral-nein-kein-vollkornbrot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[monicaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2020 12:36:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Integral]]></category>
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					<description><![CDATA[Integral hört sich für mich erstmal ein wenig  unsexy und  nach Vollkornbrot an. Dahinter steckt allerdings etwas tief Schürfendes und geht auf Ken Wilber und Clare Graves zurück:  In der integralen Lebenspraxis geht es um körperliche Gesundheit, emotionale Ausgeglichenheit, geistige Klarheit und spirituelles Erwachen = Life Balance.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- divi:paragraph --><strong>Integral hört sich für mich erstmal ein wenig  unsexy und  nach Vollkornbrot an. Dahinter steckt allerdings etwas tief Schürfendes und geht auf Ken Wilber und Clare Graves zurück:  In der integralen Lebenspraxis geht es um körperliche Gesundheit, emotionale Ausgeglichenheit, geistige Klarheit und spirituelles Erwachen = Life Balance.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:heading --></p>
<h2>Das Konzept</h2>
<p><!-- /divi:heading --><!-- divi:paragraph -->Das Konzept der integralen Weltsicht geht davon aus, dass Menschen ab dem Zeitpunkt der Geburt eine Reihe von Wachstums- oder Entwicklungsstufen durchlaufen. Dabei unterscheidet man Entwicklungsstufen des I. und II. Ranges. Der Entwicklungssprung  vom I. zum II. Rang wird von dem Entwicklungsforscher Clare Graves sehr große Bedeutung und Tragweite beigemessen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Der Sinn einer integralen Lebenspraxis ist genau dieser Sprung vom I. zum II. Rang. Aus der Sicht der zweiten, integralen Entwicklungsstufe beginnt das Leben und das gesamte Universum Sinn zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:quote --></p>
<blockquote class="wp-block-quote">
<p>„Auf den integralen Entwicklungsstufen beginnt das ganze Universum – die eine Welt – zu erscheinen, eine einzige, vereinte  integrierte Welt, die nicht nur unterschiedliche Philosophien und Ideen über die Welt vereint, sondern auch unterschiedliche Praktiken für Wachstum und Entwicklung.“</p>
<p><cite></cite></p>
<p><cite>Ken Wilber</cite></p>
</blockquote>
<p><!-- /divi:quote --><!-- divi:heading --></p>
<h2>Integrales Leben</h2>
<p><!-- /divi:heading --><!-- divi:paragraph -->Integrales Leben ermuntert Interessierte täglich dem Körper, dem Geist, dem Verstand und dem Schatten Aufmerksamkeit zu schenken.<br /> Dies muss nicht unbedingt mit einem großen Zeitaufwand verbunden sein. Der Körper kann über gesunde Ernährung und Bewegung  genährt werden. Der Geist kann mit kurzen Meditationen und Achtsamkeit geschult werden. Der Verstand wird durch Lernen, neue Aufgaben, den Beruf und neues Wissen gefordert und trainiert.<br /> Wir bringen Licht in unseren Schattenbereich, wenn wir uns bewusst mit Situationen, die unseren Unmut hervorrufen oder Menschen, die uns „die Knöpfe drücken“ auseinandersetzen und durch die Bewusstwerdung Konflikte vermeiden und dadurch freudvoller und entspannter durch das Leben gehen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://susannebraack.de/wp-content/uploads/2020/09/susanne-braack-unterschrift-blog-2.jpg" alt="" class="wp-image-238690 alignnone size-full" style="box-shadow: none;" width="165" height="73" /></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://susannebraack.de/wp-content/uploads/2020/09/susanne-braack-unterschrift.png" width="165" height="73" alt="" class="wp-image-238663 alignnone size-full" style="box-shadow: none;" /></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: center;">Delfinstrategie Coaching</h3>
<h6 style="text-align: center;">Für empfindsame und feinfühlige Menschen</h6></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="850" height="531" src="https://susannebraack.de/wp-content/uploads/2021/04/CONTACT-Logo-transparent-72dpi.png" alt="" title="CONTACT-Logo-transparent-72dpi" srcset="https://susannebraack.de/wp-content/uploads/2021/04/CONTACT-Logo-transparent-72dpi.png 850w, https://susannebraack.de/wp-content/uploads/2021/04/CONTACT-Logo-transparent-72dpi-480x300.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 850px, 100vw" class="wp-image-239736" /></span>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://delfinstrategien.de/" target="_blank" data-icon="&#x24;" rel="noopener">Sehr gerne bin ich mit und für Dich DA</a>
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			</item>
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		<title>Jetzt</title>
		<link>https://susannebraack.de/jetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[monicaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2020 16:44:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JETZT]]></category>
		<category><![CDATA[traumainformiert]]></category>
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					<description><![CDATA[Dezember 2025
JETZT
Jetzt ist das Jahr aber wirklich verflogen. Die Intensität sich noch gesteigert mit der zweiten Mum ins Pflegeheim und Wohnungsauflösungen und sich dem hinzugeben was ist. It is, what it is. Eine hawaiianische Lebensregel. Wenn ich akzeptiere und mit dem bin, was im Moment ist, weitet sich etwas in mir. Dann ist es vielleicht noch immer nicht einfach, aber es geht keine Energie verloren durch "es sollte anders sein". So kurz vor Jahresende bin ich ein paar Tage im Rückzug. Auch um "count your blessing" - das Jahr hatte nicht nur anspruchvolle und herausfordernde Wellen sondern hat auch viele neue, nährende Kontakte gebracht, Impulse, Inspirationen, mehr Tiefe, Demut und viele verbundene NeuroContact Momente. Freude und lachen! Danke! ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --></h6>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Dezember 2025<br />JETZT</strong></span></p>
<p><span style="color: #000080;">Jetzt ist das Jahr aber wirklich verflogen. Die Intensität sich noch gesteigert mit der zweiten Mum ins Pflegeheim und Wohnungsauflösungen und sich dem hinzugeben was ist. It is, what it is. Eine hawaiianische Lebensregel. Wenn ich akzeptiere und mit dem bin, was im Moment ist, weitet sich etwas in mir. Dann ist es vielleicht noch immer nicht einfach, aber es geht keine Energie verloren durch &#8222;es sollte anders sein&#8220;. So kurz vor Jahresende bin ich ein paar Tage im Rückzug. Auch um &#8222;count your blessing&#8220; &#8211; das Jahr hatte nicht nur anspruchvolle und herausfordernde Wellen sondern hat auch viele neue, nährende Kontakte gebracht, Impulse, Inspirationen, mehr Tiefe, Demut und viele verbundene NeuroContact Momente. Freude und lachen! Danke! </span></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Oktober 2025<br />JETZT</strong></span></p>
<p><span style="color: #000080;">Es ist wieder so ein JETZT Moment, der herausfordernd ist. Um genau zu sein, in DIESEM Moment, in dem ich diese Worte schreibe, bin ich entspannt und froh. Doch die letzten Wochen waren eine echte Welle, sehr bewegend und berührend. Wenn die eigene Mama auf Grund eines Sturzes alleine nicht mehr zurechtkommt und in ein Pflegeheim geht. Und nicht nur sie mit vielen neuen Situationen konfrontiert ist, sondern ich auch. Mir ist es sehr unter die Haut gegangen und ich habe oft geweint, egal, ob ich bei der Heim- oder Pflegeleitung saß. Natürlich ist da eine Schicht berührt, die auf Integration wartet, wie z.B. die Stelle, wo „mein System“ immer wieder zu viel Verantwortung übernimmt. Für Themen, Situationen, für ich gar nicht zuständig bin. Das kleine Herz kennt einfach keine Trennung. Eine kostbare Chance. Leben ist und bleibt ein großer Gesamt-Prozess und mich dem Leben und dem „trust the process“ immer mehr anzuvertrauen, ist gerade meine Sadhana, die Wellenbewegung, in die mich das Leben einlädt.</span></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Juni 2025<br />JETZT</strong></span></p>
<p><span style="color: #333399;">Sommer. Schon ist Sonnenwende! Wow, das erste halbe Jahr des Jahres war geprägt von etwas höheren Lebenswellen für Mana und mich. Es gab viel zu „surfen“. So nennen wir es, wenn wir engen Stellen in unserem Nervensystem begegnen. Die Momente und Situationen im Leben, in denen es eng wird, die wir schon oft wiederholt haben, wo es weh tut, wo es mich sauer macht oder ich verwirrt bin. Oder andersrum ausgedrückt, es gab viel Gelegenheit unvollendete Prozesse zu vervollständigen – zu integrieren. Was für eine Chance. Was für ein Geschenk! Besonders, wenn dies im gemeinsamen Beziehungsraum möglich ist. Dafür bin ich sehr dankbar. Während die alten Welt immer mehr an ihre eigenen Grenzen stößt, versuche ich den Focus auf dem kreativen und konstruktiven zu halten und bin noch dankbarer, dass wir mit NeuroContact und den <a href="https://delfinstrategien.de/" target="_blank" rel="noopener">Delfinstrategien</a> (die Website ist jetzt erweitert) zu dem großen Wandel einen kleinen Beitrag leisten können. SEA &amp; FEEL you.</span></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>März 2025<br />JETZT</strong></span></p>
<p><span style="color: #000080;">1. März. Oft liegt schon ein Frühlingsversprechen in der Luft&#8230; das tut gut. Längere Tage, mehr Licht&#8230; Dieses Licht wünsche ich mir gerade auch auf der Weltbühne. Licht in Form von Diplomatie, die aus der Mode gekommen scheint&#8230;<br />Und alles, was da draußen auf den kleinen und großen Weltbühnen passiert, finden wir auch in uns. Ich in mir. Hier beginnt der Frieden. Wenn ich hart und streng mit mir selbst bin, bin ich nicht im Frieden mir mir. Das tut weh. Was liegt dahinter&#8230; was kann nicht gefühlt werden? Dies und MEER erforschen wir in NeuroContact &#8211; in Präsenz und online. Denn wir sind &#8222;Designt für WIR&#8220; wie die Delfine. Auch wir sind Delfinschulen-Tiere ;-). 21.03. gibt es wieder einen gemeinsamen, wohlwollenden NeuroContact online Raum. Am 13.03. in der Healversity App (kostenfrei für jeden zugänglich).<br />Ich wünsche Dir viele Frühlingsgefühle und uns allen mehr Naivität. Mehr Naivität bitte in Sachen Frieden, worüber Charles Eisenstein in einem seiner Essays schreibt. Und es muss einfach möglich sein, zu sagen: Ich bin gegen Waffenlieferungen und für Friedensverhandlungen. Punkt. Ohne dann in die ein oder andere Ecke gestellt zu werden. Frieden ist Frieden. Und ein zutiefst menschliches Bedürfnis und Grundrecht. Punkt.<br /></span></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Januar 2025<br />JETZT</strong></span></p>
<p><span style="color: #000080;">Das Jahr hat bei mir rasant begonnen. Ich komme mir vor als würde der ICE2025 auf einer Teststrecke Höchstgeschwindigkeit fahren in Richtung Wandelhausen, Haltestelle Transformation :-)&#8230; Das Aufatmen war kurz in der Auszeit ab Weihnachten. Und ich kann mich dem nur hingeben&#8230; Das Leben führt und hat meist den besseren Plan als ich. Das Leben hat meist den größeren Blick. Weitblick. Dies Jahr ist ein besonderes Jahr für mich. Dies Jahr bin ich seit 30 Jahren Reiseveranstalterin für respektvolle Begegnungen mit frei lebenden Delfinen und Walen. Die Delfine und Wale haben mich dafür ausgesucht, ich wäre nie auf diese Idee gekommen&#8230; Schau doch mal vorbei: www.oceano-whalewatching.com<br /></span></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Dezember 2024<br />JETZT<br />Wow &#8211; schon rum!<br /></strong>Für mich ist das Jahr vorbei gerast. War ich nicht gerade mit meiner Mutter dabei kleine Weihnachtsgeschenke für ihr Netzwerk zusammen zu stellen? Jetzt ist es schon wieder so weit!<br />Die Tage sind kurz, das Licht rar.  Vielleicht leuchtet es mehr im Innern oder den Weg voraus. Wohin sollen die nächsten Schritte gehen &#8211; was ist mir wichtig, was ist wesentlich? Ich mag diese Zeit der Besinnung, der Raunächte, die vor uns liegen. Das kurze Anhalten bevor 2025 wieder Fahrt auf nimmt. Aus dem Anhalten entsteht eine neue emergente Bewegung&#8230;<br />Es ist und war ein sehr reiches Jahr und vielen Geschenken für mich. Ich bin dankbar für Mana, die nahen Momente mit meiner Mum, die nährenden persönlichen Erweiterungs- und Intergrationsräume, für das Lernen immer mehr im Körper anzukommen, meinen Herzensanker und so vieles MEER&#8230; und dass ich dies Jahr mal wieder kurz das Meer schnuppern konnte. I love my vitamin SEA. Allerbeste Wünsche!<strong><br /></strong></span></p>
<p><span style="color: #000080;"></span><span style="color: #000080;"><strong>Oktober 2024<br />JETZT<br />Goldener Oktober<br /></strong>Ich war am Meer! Endlich wieder MEERZEIT. Dies war in den letzten 2 &#8211; 3 Jahren nicht so möglich. Einmal mehr bin ich begeistert wie reinigend, vitalisierend, ozonisierend ein Bad im Meer ist. Ich habe sooo lange am Meer gelebt, es ist zellulär für mich. Wahrscheinlich hab ich Salzwasser in den Zellen&#8230; ;-). Und der weite Blick ist Seelennahrung&#8230;<br />Gleichzeitig fasziniert mich die Farbenpracht des wahrlich goldenen Oktobers. Es ist reich. Fülle liegt in der Luft und die Ahnung von Winter, von Einkehr, von Rückzug, von Verdauen und Integration. Integrations- und Verdauumgsräume sind in diesen komplexen, schnellen und anspruchsvollen Zeiten wichtiger denn je. Es ist wal-weise 🙂 dafür im eigenen Leben zu sorgen. Schneller, höher, weiter ist vorbei. Anhalten im Jetzt, so gut DA zu sein, wie es gerade geht, ist magisch.<br /></span></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>August 2024<br />JETZT<br /></strong>Tropischer Sommer.<br />Die Wärme tut gut. Bei der Kälte im außen. Scheinbar können wir Menschen nicht mehr in Frieden denken. Wie herzerwärmend wäre das, wenn zumindest die großen Kriegschauplätze bald Geschichte wären. Dafür braucht es die Rückkehr an den Verhandlungstisch.<br />Wo stecken wir eigentlich unsere Menschlichkeit eigentlich hin&#8230;?<br />Sehr erhellend ist eine Fairtalk Sendung über Mentale Gesundheit. Hier der Link:<br />https://www.youtube.com/watchv=JTpOkgJPdnE&amp;t=4112s<br /></span></p>
<p><span style="color: #000080;">Wie schön, dass es gesunde Bewegungen im gesellschaftlichen Kollektiv gibt. z.B. mit den RKI Files. Da ich an einem einjährigen Corona Aufarbeitungslaboratorium teilnehme, interessiert mich so etwas natürlich sehr.<br />Ansonsten werfen 30 Jahre mit Delfinen und Walen ihr Licht voraus&#8230; in 1995 habe ich begonnen. Die Begegnungen zwischen Meeressäugern und Menschen liegen mir genauso am Herzen wie damals. Was für ein Geschenk so wirken zu dürfen. SEA you!</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Vielleicht treffen wir uns bei unserem nächsten Neuro Contact Online Termin am 29.08. (einmal im Monat, kostenfrei).<br />Neuro Contact = Du fühlst, dass ich/wir Dich fühlen. Die Termine findest Du hier: <a href="https://delfinstrategien.de/abendgruppen/" target="_blank" rel="noopener">https://delfinstrategien.de/abendgruppen/ </a><br />Ein delfinischer Sharing Raum geprägt von Wohlwollen, Präsenz und Urteilsfreiheit.</span></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Juni 2024<br />JETZT<br /></strong>Der Sommer ist noch etwas zickig. Ich merke, dass mein Sommer/MEER Gen sich gerade ganz schön präsent ist und Bedarf anmeldet&#8230;<br />26 Jahre am MEER gehen auch epigenetisch nicht spurlos an einer wie mir vorbei :-). Apropos Epigenetik &#8211; ein Bereich, dem ich mich in den letzten Jahren sehr interessiert gewidmet habe. (Epigenetik Coaching)<br />Wir beginnen jetzt erst zu erfassen, wie groß die Auswirkungen von Traumata auf die nachfolgenden Generationen sind. Ein Versuch mit Mäusen hat gezeigt, dass bestimmte epigenetische Stressmarker und Muster in der 5. Generation sich immer noch zeigen und viel stärker ausgeprägt sind! Man hatte Mäuse in eine stressige Situation gebraucht, während alle nachfolgenden Generationen diesem nicht ausgesetzt waren! Das sollte uns zu denken geben.<br />Auch und gerade, wenn wir an die derzeitigen Kriege denken, die mich immer wieder fassungslos machen und den heiligen Zorn in mir zum Vorschein kommen lassen.<br /></span></p>
<p><span style="color: #000080;">Vielleicht treffen wir uns bei unserem nächsten Neuro Contact Online Termin am 11.07. (einmal im Monat, kostenfrei).<br />Neuro Contact = Du fühlst, dass ich/wir Dich fühlen. Die Termine findest Du hier: <a href="https://delfinstrategien.de/abendgruppen/" target="_blank" rel="noopener">https://delfinstrategien.de/abendgruppen/ </a><br />Ein delfinischer Sharing Raum geprägt von Wohlwollen, Präsenz und Urteilsfreiheit.</span></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>April 2024<br />JETZT<br /></strong>Plötzlich im JETZT blüht alles! Da Mana und ich nun in der Kirschengegend Deutschland leben, sehen wir auf ein weißes Blüten MEER!<br />Unsere Mexiko Reisen sind erfolgreich zu Ende gegangen. Erfolg ist für uns an der Stelle: Dass Menschen berührt wurden, sich wohl gefühlt haben in der Baja, neue Impulse bekommen haben, einzigartige Momente erleben durften und zahlreiche Geschenk auspacken durften&#8230; und dass ihre Herzensspeicherkarte gefüllt ist mit unvergesslichen Erlebnis. Berührend auch, das wir ein tolles Team haben und es sich auch so anfühlt, als würden wir den Staffelstab weitergeben&#8230;<br />Morgen geht es wieder ins energetische Forschungslabor der Corona Aufarbeitung im Feld von Thomas Hübl. Das Leben ist eine spannende innere und äußer Reise. SEA you!</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Vielleicht treffen wir uns bei unserem nächsten Neuro Contact Online Termin am 25.04. (einmal im Monat, kostenfrei).<br />Neuro Contact = Du fühlst, dass ich/wir Dich fühlen. Die Termine findest Du hier: <a href="https://delfinstrategien.de/abendgruppen/" target="_blank" rel="noopener">https://delfinstrategien.de/abendgruppen/ </a><br />Ein delfinischer Sharing Raum geprägt von Wohlwollen, Präsenz und Urteilsfreiheit.</span></p>
<h5><span style="color: #000080;"><strong>März 2024</strong></span></h5>
<p><span style="color: #000080;"><strong>JETZT<br /></strong></span><strong></strong>Ich bin im Reisefieber, obwohl ich gar ich wegfahre. Unsere Großwalreise in der Baja California hat begonnen. Mein Team ist vor Ort und wir sind oft in Contact&#8230; 8 glückliche Menschen sind auf der Reise von Bucht zu Bucht dabei, um Buckelwalen, Walhaien, Blauwalen und Grauwalen zu begegnen. Wir sind so oft vor Ort gewesen, dass sich unsere Partner vor Ort wie Familie anfühlt&#8230; Was für ein Geschenk, dass wir weiterhin diese Reise anbieten können, obwohl es für Mana und mich im Moment nicht möglich ist zu reisen. Denn es ist Mum Time. Und das ist wirklich fein.</p>
<h6>Januar 2024</h6>
<p><!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT <em><br /></em></strong><em></em> Das Jahr nimmt sofort Fahrt auf &#8211; mit Erdbeben, starken Sonneneruptionen, einer abdankenden Königin und einem sterbenden Kaiser, Bauernprotesten, die sich ausweiten, Wintereinbrüchen und anderen Sonnenstrahlen!<br />Wie bist Du gestartet? Mana und ich sind tanzend und in Stille gestartet und haben das Neue Jahr langsam kommen lassen&#8230;<br />Ich freue mich sehr, dass ich die Zusage für ein Forschungslabor  aus der Kollektiven Trauma Serie zum Thema Corona Aufarbeitung im Feld von Thomas Hübl bekommen habe und &#8222;mitforschen&#8220; darf. Eine Akupunkturnadel im gesellschaftlichen Feld, welches von kollektiven Trauma durchwoben ist, setzen.</p>
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<p>Vielleicht treffen wir uns bei unserem nächsten Neuro Contact Online Termin am 25.01. (einmal im Monat, kostenfrei).<br />Neuro Contact = Du fühlst, dass ich/wir Dich fühlen. Die Termine findest Du hier: <a href="https://delfinstrategien.de/abendgruppen/" target="_blank" rel="noopener">https://delfinstrategien.de/abendgruppen/ </a>Ein delfinischer Sharing Raum geprägt von Wohlwollen, Präsenz und Urteilsfreiheit.</p>
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<h6>November 2023</h6>
<p><!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT <em><br /></em></strong><em></em> Was für eine intensive Zeit. Die Menschheitsfamilie schaut kollektiv in einen tiefen, dunklen Abgrund. Es scheint ein jahrtausende alte Wunde treibt ihren ganz Eiter raus, damit endlich, endlich Heilung passieren kann. Herzzerreißend, fast unhaltbar, wenn ich mit den Menschen vor Ort mitfühle. Und mein Herz weiß, wir Menschen können es besser! Davon lasse ich mich nicht abbringen. Menschliche Herzen wollen/brauchen/lieben Verbindung und den Graben der künstlichen Spaltung überspringen. Immer wieder verbinde ich mich mit <a href="https://www.youtube.com/watch?v=XqvKDCP5-xE" target="_blank" rel="noopener">DIESER</a> Frequenz ( <a href="https://www.youtube.com/watch?v=XqvKDCP5-xE" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=XqvKDCP5-xE</a>).</p>
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<p>Am 11.11.2023 findet wieder ein <a href="https://walkforthe.world/" target="_blank" rel="noopener">Walk for the World</a> statt. Lauf mit! Für ein höheres Bewusstein. Dafür sind wir Menschen hier&#8230; Weil wir es können. Wir es sind. Vielleicht treffen wir uns bei unserem nächsten Neuro Contact Online Termin am 09.11. (einmal im Monat, kostenfrei).<br />Neuro Contact = Du fühlst, dass ich/wir Dich fühlen. Die Termine findest Du hier: <a href="https://delfinstrategien.de/abendgruppen/" target="_blank" rel="noopener">https://delfinstrategien.de/abendgruppen/ </a>Ein delfinischer Sharing Raum geprägt von Wohlwollen, Präsenz und Urteilsfreiheit. Alles ist willkommen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --></h6>
<h6>Januar 2024</h6>
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<p><strong>JETZT <em><br /></em></strong><em></em> Das Jahr nimmt sofort Fahrt auf &#8211; mit Erdbeben, starken Sonneneruptionen, einer abdankenden Königin und einem sterbenden Kaiser, Bauernprotesten, die sich ausweiten, Wintereinbrüchen und anderen Sonnenstrahlen!<br />Wie bist Du gestartet? Mana und ich sind tanzend und in Stille gestartet und haben das Neue Jahr langsam kommen lassen&#8230;<br />Ich freue mich sehr, dass ich die Zusage für ein Forschungslabor  aus der Kollektiven Trauma Serie zum Thema Corona Aufarbeitung im Feld von Thomas Hübl bekommen habe und &#8222;mitforschen&#8220; darf. Eine Akupunkturnadel im gesellschaftlichen Feld, welches von kollektiven Trauma durchwoben ist, setzen.</p>
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<p>Vielleicht treffen wir uns bei unserem nächsten Neuro Contact Online Termin am 25.01. (einmal im Monat, kostenfrei).<br />Neuro Contact = Du fühlst, dass ich/wir Dich fühlen. Die Termine findest Du hier: <a href="https://delfinstrategien.de/abendgruppen/" target="_blank" rel="noopener">https://delfinstrategien.de/abendgruppen/ </a>Ein delfinischer Sharing Raum geprägt von Wohlwollen, Präsenz und Urteilsfreiheit.</p>
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<h6>November 2023</h6>
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<p><strong>JETZT <em><br /></em></strong><em></em> Was für eine intensive Zeit. Die Menschheitsfamilie schaut kollektiv in einen tiefen, dunklen Abgrund. Es scheint ein jahrtausende alte Wunde treibt ihren ganz Eiter raus, damit endlich, endlich Heilung passieren kann. Herzzerreißend, fast unhaltbar, wenn ich mit den Menschen vor Ort mitfühle. Und mein Herz weiß, wir Menschen können es besser! Davon lasse ich mich nicht abbringen. Menschliche Herzen wollen/brauchen/lieben Verbindung und den Graben der künstlichen Spaltung überspringen. Immer wieder verbinde ich mich mit <a href="https://www.youtube.com/watch?v=XqvKDCP5-xE" target="_blank" rel="noopener">DIESER</a> Frequenz ( <a href="https://www.youtube.com/watch?v=XqvKDCP5-xE" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=XqvKDCP5-xE</a>).</p>
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<p>Am 11.11.2023 findet wieder ein <a href="https://walkforthe.world/" target="_blank" rel="noopener">Walk for the World</a> statt. Lauf mit! Für ein höheres Bewusstein. Dafür sind wir Menschen hier&#8230; Weil wir es können. Wir es sind. Vielleicht treffen wir uns bei unserem nächsten Neuro Contact Online Termin am 09.11. (einmal im Monat, kostenfrei).<br />Neuro Contact = Du fühlst, dass ich/wir Dich fühlen. Die Termine findest Du hier: <a href="https://delfinstrategien.de/abendgruppen/" target="_blank" rel="noopener">https://delfinstrategien.de/abendgruppen/ </a>Ein delfinischer Sharing Raum geprägt von Wohlwollen, Präsenz und Urteilsfreiheit. Alles ist willkommen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --></h6>
<h6>Januar 2024</h6>
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<p><strong>JETZT <em><br /></em></strong><em></em> Das Jahr nimmt sofort Fahrt auf &#8211; mit Erdbeben, starken Sonneneruptionen, einer abdankenden Königin und einem sterbenden Kaiser, Bauernprotesten, die sich ausweiten, Wintereinbrüchen und anderen Sonnenstrahlen!<br />Wie bist Du gestartet? Mana und ich sind tanzend und in Stille gestartet und haben das Neue Jahr langsam kommen lassen&#8230;<br />Ich freue mich sehr, dass ich die Zusage für ein Forschungslabor  aus der Kollektiven Trauma Serie zum Thema Corona Aufarbeitung im Feld von Thomas Hübl bekommen habe und &#8222;mitforschen&#8220; darf. Eine Akupunkturnadel im gesellschaftlichen Feld, welches von kollektiven Trauma durchwoben ist, setzen.</p>
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<p>Vielleicht treffen wir uns bei unserem nächsten Neuro Contact Online Termin am 25.01. (einmal im Monat, kostenfrei).<br />Neuro Contact = Du fühlst, dass ich/wir Dich fühlen. Die Termine findest Du hier: <a href="https://delfinstrategien.de/abendgruppen/" target="_blank" rel="noopener">https://delfinstrategien.de/abendgruppen/ </a>Ein delfinischer Sharing Raum geprägt von Wohlwollen, Präsenz und Urteilsfreiheit.</p>
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<h6>November 2023</h6>
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<p><strong>JETZT <em><br /></em></strong><em></em> Was für eine intensive Zeit. Die Menschheitsfamilie schaut kollektiv in einen tiefen, dunklen Abgrund. Es scheint ein jahrtausende alte Wunde treibt ihren ganz Eiter raus, damit endlich, endlich Heilung passieren kann. Herzzerreißend, fast unhaltbar, wenn ich mit den Menschen vor Ort mitfühle. Und mein Herz weiß, wir Menschen können es besser! Davon lasse ich mich nicht abbringen. Menschliche Herzen wollen/brauchen/lieben Verbindung und den Graben der künstlichen Spaltung überspringen. Immer wieder verbinde ich mich mit <a href="https://www.youtube.com/watch?v=XqvKDCP5-xE" target="_blank" rel="noopener">DIESER</a> Frequenz ( <a href="https://www.youtube.com/watch?v=XqvKDCP5-xE" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=XqvKDCP5-xE</a>).</p>
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<p>Am 11.11.2023 findet wieder ein <a href="https://walkforthe.world/" target="_blank" rel="noopener">Walk for the World</a> statt. Lauf mit! Für ein höheres Bewusstein. Dafür sind wir Menschen hier&#8230; Weil wir es können. Wir es sind. Vielleicht treffen wir uns bei unserem nächsten Neuro Contact Online Termin am 09.11. (einmal im Monat, kostenfrei).<br />Neuro Contact = Du fühlst, dass ich/wir Dich fühlen. Die Termine findest Du hier: <a href="https://delfinstrategien.de/abendgruppen/" target="_blank" rel="noopener">https://delfinstrategien.de/abendgruppen/ </a>Ein delfinischer Sharing Raum geprägt von Wohlwollen, Präsenz und Urteilsfreiheit. Alles ist willkommen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --></h6>
<h6>Januar 2024</h6>
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<p><strong>JETZT <em><br /></em></strong><em></em> Das Jahr nimmt sofort Fahrt auf &#8211; mit Erdbeben, starken Sonneneruptionen, einer abdankenden Königin und einem sterbenden Kaiser, Bauernprotesten, die sich ausweiten, Wintereinbrüchen und anderen Sonnenstrahlen!<br />Wie bist Du gestartet? Mana und ich sind tanzend und in Stille gestartet und haben das Neue Jahr langsam kommen lassen&#8230;<br />Ich freue mich sehr, dass ich die Zusage für ein Forschungslabor  aus der Kollektiven Trauma Serie zum Thema Corona Aufarbeitung im Feld von Thomas Hübl bekommen habe und &#8222;mitforschen&#8220; darf. Eine Akupunkturnadel im gesellschaftlichen Feld, welches von kollektiven Trauma durchwoben ist, setzen.</p>
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<p>Vielleicht treffen wir uns bei unserem nächsten Neuro Contact Online Termin am 25.01. (einmal im Monat, kostenfrei).<br />Neuro Contact = Du fühlst, dass ich/wir Dich fühlen. Die Termine findest Du hier: <a href="https://delfinstrategien.de/abendgruppen/" target="_blank" rel="noopener">https://delfinstrategien.de/abendgruppen/ </a>Ein delfinischer Sharing Raum geprägt von Wohlwollen, Präsenz und Urteilsfreiheit.</p>
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<p><strong>JETZT <em><br /></em></strong><em></em> Was für eine intensive Zeit. Die Menschheitsfamilie schaut kollektiv in einen tiefen, dunklen Abgrund. Es scheint ein jahrtausende alte Wunde treibt ihren ganz Eiter raus, damit endlich, endlich Heilung passieren kann. Herzzerreißend, fast unhaltbar, wenn ich mit den Menschen vor Ort mitfühle. Und mein Herz weiß, wir Menschen können es besser! Davon lasse ich mich nicht abbringen. Menschliche Herzen wollen/brauchen/lieben Verbindung und den Graben der künstlichen Spaltung überspringen. Immer wieder verbinde ich mich mit <a href="https://www.youtube.com/watch?v=XqvKDCP5-xE" target="_blank" rel="noopener">DIESER</a> Frequenz ( <a href="https://www.youtube.com/watch?v=XqvKDCP5-xE" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=XqvKDCP5-xE</a>).</p>
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<p>Am 11.11.2023 findet wieder ein <a href="https://walkforthe.world/" target="_blank" rel="noopener">Walk for the World</a> statt. Lauf mit! Für ein höheres Bewusstein. Dafür sind wir Menschen hier&#8230; Weil wir es können. Wir es sind. Vielleicht treffen wir uns bei unserem nächsten Neuro Contact Online Termin am 09.11. (einmal im Monat, kostenfrei).<br />Neuro Contact = Du fühlst, dass ich/wir Dich fühlen. Die Termine findest Du hier: <a href="https://delfinstrategien.de/abendgruppen/" target="_blank" rel="noopener">https://delfinstrategien.de/abendgruppen/ </a>Ein delfinischer Sharing Raum geprägt von Wohlwollen, Präsenz und Urteilsfreiheit. Alles ist willkommen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --></h6>
<h6>Januar 2024</h6>
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<p><strong>JETZT <em><br /></em></strong><em></em> Das Jahr nimmt sofort Fahrt auf &#8211; mit Erdbeben, starken Sonneneruptionen, einer abdankenden Königin und einem sterbenden Kaiser, Bauernprotesten, die sich ausweiten, Wintereinbrüchen und anderen Sonnenstrahlen!<br />Wie bist Du gestartet? Mana und ich sind tanzend und in Stille gestartet und haben das Neue Jahr langsam kommen lassen&#8230;<br />Ich freue mich sehr, dass ich die Zusage für ein Forschungslabor  aus der Kollektiven Trauma Serie zum Thema Corona Aufarbeitung im Feld von Thomas Hübl bekommen habe und &#8222;mitforschen&#8220; darf. Eine Akupunkturnadel im gesellschaftlichen Feld, welches von kollektiven Trauma durchwoben ist, setzen.</p>
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<p>Vielleicht treffen wir uns bei unserem nächsten Neuro Contact Online Termin am 25.01. (einmal im Monat, kostenfrei).<br />Neuro Contact = Du fühlst, dass ich/wir Dich fühlen. Die Termine findest Du hier: <a href="https://delfinstrategien.de/abendgruppen/" target="_blank" rel="noopener">https://delfinstrategien.de/abendgruppen/ </a>Ein delfinischer Sharing Raum geprägt von Wohlwollen, Präsenz und Urteilsfreiheit.</p>
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<p><strong>JETZT <em><br /></em></strong><em></em> Was für eine intensive Zeit. Die Menschheitsfamilie schaut kollektiv in einen tiefen, dunklen Abgrund. Es scheint ein jahrtausende alte Wunde treibt ihren ganz Eiter raus, damit endlich, endlich Heilung passieren kann. Herzzerreißend, fast unhaltbar, wenn ich mit den Menschen vor Ort mitfühle. Und mein Herz weiß, wir Menschen können es besser! Davon lasse ich mich nicht abbringen. Menschliche Herzen wollen/brauchen/lieben Verbindung und den Graben der künstlichen Spaltung überspringen. Immer wieder verbinde ich mich mit <a href="https://www.youtube.com/watch?v=XqvKDCP5-xE" target="_blank" rel="noopener">DIESER</a> Frequenz ( <a href="https://www.youtube.com/watch?v=XqvKDCP5-xE" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=XqvKDCP5-xE</a>).</p>
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<p>Am 11.11.2023 findet wieder ein <a href="https://walkforthe.world/" target="_blank" rel="noopener">Walk for the World</a> statt. Lauf mit! Für ein höheres Bewusstein. Dafür sind wir Menschen hier&#8230; Weil wir es können. Wir es sind. Vielleicht treffen wir uns bei unserem nächsten Neuro Contact Online Termin am 09.11. (einmal im Monat, kostenfrei).<br />Neuro Contact = Du fühlst, dass ich/wir Dich fühlen. Die Termine findest Du hier: <a href="https://delfinstrategien.de/abendgruppen/" target="_blank" rel="noopener">https://delfinstrategien.de/abendgruppen/ </a>Ein delfinischer Sharing Raum geprägt von Wohlwollen, Präsenz und Urteilsfreiheit. Alles ist willkommen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> September 2023</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT <em>
</em></strong><em></em> Abschied vom Sommer. Ich bin etwas wehmütig. Mag ich doch das Körpergefühl in der Wärme zu sein. Jahrzehnte am Meer und in der Wärme prägen das innere Klima&#8230; Ein Sommer, der ganz anders kam, durch einen Schlaganfall meiner Mutter. So war ich sehr oft im Norden. Zurück zu den Wurzeln, die ich mittlerweile wieder sehr mag. Die gute Luft in Norddeutschland, gefühlt ist das Meer viel näher&#8230; Mittlerweile ist auch meine Mum wieder stabiler, was mich SEHR glücklich macht. Unsere Verbindung hat sich vertieft. Ein Geschenk. Was hat Dich diesen Sommer tief bewegt oder verändert?
Vielleicht treffen wir uns bei unserem nächsten Neuro Contact Online Termin am 21.09. (einmal im Monat, kostenfrei).
Neuro Contact = Du fühlst, dass ich/wir Dich fühlen.
Die Termine findest Du hier: <a href="https://delfinstrategien.de/abendgruppen/" target="_blank" rel="noopener">https://delfinstrategien.de/abendgruppen/</a>
Ein delfinischer Sharing Raum geprägt von Wohlwollen, Präsenz und Urteilsfreiheit. Alles ist willkommen.</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> Juli 2023</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT <em>
</em></strong><em></em> Mitten im Sommer. Das Jetzt und immer wieder Jetzt. Zurzeit gelingt es mir  gut immer wieder Momente zu finden, in denen ich ganz HIER &amp; JETZT sein kann. Momente, in denen es nichts zu tun, zu verändern gibt. Ein wohltuender Momente des einfach Seins. Dazu lade Dich ein: 2,3 x am Tag Dir den Luxus des Anhaltens zu gönnen. Die Aufmerksamkeit nach innen zu richten und in Deinen eigenen Ozean abzutauchen. Vielleicht treffen wir uns im Ozeanischen Big Blue &#8211; in unserer essenziellen Weite und Tiefe.
Vielleicht treffen wir uns auch bei unserem nächsten Neuro Contact Online Termin (einmal im Monat, kostenfrei). Die Termine findest Du hier: https://delfinstrategien.de/abendgruppen/</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> Juni 2023</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT <em>
</em></strong><em></em> Jetzt ist alles anders. Plötzlich hat ein nahes Familienmitglied einen Schlaganfall. Die Zeit bleibt stehen und alles wird neu durchsortiert. Liebe fließt pur. Die Kostbarkeit jedes einzelnen Moments zeigt sich in ihrer ganzen Wucht&#8230; Es ist so schön und unterstützend, das delfinische Netzwerk wahrzunehmen, die Anteilnahme und Mitgefühl.  Wir Menschen wie die Delfine sind nicht für &#8222;allein&#8220; designt.
Und es ist so viel möglich in diesen Zeiten &#8211; und so wichtig sich für den bestmöglichen Verlauf zu öffnen.</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> Ostern 2023</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT <em>
</em></strong><em></em> Ostern, Frühling, Auferstehung. Karfreitag &#8211; etwas altes zurück lassen. Dann neu geboren werden &#8211; in etwas Neues?  Leben ist fortwährende Ent-wicklung. Was beginnt für dich neu? Wofür stehst du? Wofür stehst du auf? Worauf richtest du dich aus? Es ist immer gut den Lebens-Kurs einmal feinzujustieren. Jetzt Zeit ist so kostbar.</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> 09. Februar 2023</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT <em>
</em></strong><em></em> Jetzt kann ich nur mein Mitgefühl in der Türkei und Syrien ausdrücken, dass jenseits von Worten ist. Plötzlich bebt die Erde, nichts ist mehr wie es war!

Unser blauer Planet ist so aktiv zurzeit mit so vielen inneren und vulkanischen Bewegungen. Im Erdbebengebiet kommen drei Kontinentalplatten zusammen: die afrikanische, die eurasische und arabische. Bewegungen, auf die Menschen keinen Einfluss haben. Auch Mitgefühl, eine Kerze für die Menschen dort in unserer Menschheitsfamilie anzünden, teilhaben ist so wichtig wie etwas zu spenden, damit diesen Menschen direkt und unkompliziert geholfen werden kann. Ich bin sehr berührt von den Geschehnissen.</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> 10. Januar 2023</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT <em>
</em></strong><em></em> Wahnsinn wie die Zeit rast mit ihren vielen JETZT Momenten. Wusstest Du, dass die Erde sich tatsächlich schneller dreht. Das merken wir nicht (oder vielleicht doch?). Immerhin ist es messbar&#8230;

Ich wünsche Dir ein delfinisches (= verspieltes, flexibles, leichtes, lebendiges und die Lebenswellen cool und elegant reitend), freudiges, erfülltes und sehr gesundes Neues Jahr! Außerdem hoffe ich, dass Du berufungstätig bist, durch inneren Frieden zu dem äußeren Frieden beiträgst und jeden Tag mehr liebst und anderen Menschen immer wieder Dein Mitgefühl (nicht zu verwechseln mit Mitleid) schenken kannst.
Dies Jahr wird sicher den große Wandel der Menschheit vom ICH zum WIR beschleunigen. Es kommt auf jede und jeden einzelnen an, wofür entscheidest Du tagtäglich, jeden Moment.  Letztendlich ist es immer die Wahl zwischen Angst und Liebe &#8211; und einem bewussten, delfinischen Atemzug.

Mana und ich sind sehr genährt vom Jahreswechsel mit unserer Seelenfamilie am Chiemsee wieder aufgetaucht. Neuro Contact Abende sind unser großes Anliegen zurzeit: Schau doch mal vorbei &#8211; bei uns und auf <a href="http://www.delfinstrategien.de" target="_blank" rel="noopener">www.delfinstrategien.de</a></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> 23. September 2022</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT <em>
</em></strong><em></em> Ups, auf La Gomera bzw. den ganzen Kanarischen Inseln gibt es eine Hurrikan Warnung. Es ist klar, dass ich mit meinem Gedanken dort bin&#8230;

Vor ein paar Tagen war in Nürnberg zum Konzert von Deva und Miten (siehe auch Blogbeitrag &#8222;Sail away mit Deva und Miten&#8220;). Es war so wunderschön, die beiden wiederzusehen!! Neben dem tollen, herzerwärmenden Konzert mit weiteren grandiosen Musikern. Es ist einfach Musik, Sounds und Töne für das Herz und für die Seele. Die beiden sind einfach so natürlich und berührbar &#8211; so schöne Menschen. Auch, wenn ich sie so lange nicht sah, war es so als hätten wir uns letzte Woche gesehen. Mana und ich wussten nicht so richtig, was mir mit unseren Backstage Karten machen sollten&#8230; man trifft ja nicht jeden Tag weltberühmte Freunde. Wer noch die Chance hat, einen Platz auf der Europatournee zu buchen: <a href="https://store.devapremalmiten.com/tour" target="_blank" rel="noopener">https://store.devapremalmiten.com/tour</a>
Go for it! Dance when you walk and sing your own song !

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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> 01. September 2022</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT <em>
</em></strong><em></em> Im Hier und Jetzt musste ich heute Morgen das erste Mal eine Mütze aufsetzen&#8230; Das scheint ein interessanter Winter zu werden. Die politischen Entscheidungen kann ich nur mit dem Wissen um kollektive Traumata (wie auch individuelle) einordnen. Ich persönlich finde es schwierig mitzubekommen, wie viel Leid kreiert wird. Unnötig aus meiner bescheidenen und sicher beschränkten Sicht der Dinge. Im kollektiven Trauma ist auch die Ethik und sind Werte eingefroren, für den Moment können scheinbar keine besseren Entscheidungen getroffen werden. Das Schwierigste finde ich, dass wir Menschen mit Techniken hantieren, wo wir gefühlt schon lange die Kontrolle verloren und die möglichen Auswirkungen nicht mehr im Griff haben. Ich denke nur daran, dass der Staat China zurzeit die Starlink Satelliten von Elon Musk (die es wegen mir definitiv nicht geben müsste!) abschießt. Strahlung und Weltraummüll sind dann gleich die nächsten Themen. Wir als Menschenheit kommen nicht drumherum bewusster zu werden&#8230; was sicher gerade passiert. Manchmal geht mir das einfach zu langsam!

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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> 03. August 2022</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT <em>
</em></strong><em></em>ist ein guter Moment, um in das Herz zu atmen. Dein Herz zu spüren. Liebevolle Aufmerksamkeit der Stimme des Herzens, (siehe auch Blogartikel Herzbewusstsein weiter unten) die wir alle haben, entgegen zu bringen&#8230;  In diesen anspruchsvollen Wandelzeiten mehr denn je.
Ich vertraue, dass die Wahrheit am Ende immer &#8222;gewinnt&#8220; und alles ans Licht kommt, was ans Licht kommen muss. Wobei Wahrheit natürlich auch immer einen objektiven Touch hat&#8230;
damit wären wir beim Absoluten, der einen Wahrheit, dem Stoff aus dem Leben gemacht ist.
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=tfIvizKR5V0&amp;t=3s" target="_blank" rel="noopener">Einen Beitrag zur Aufklärung</a> auf der weltlichen Ebene  macht ein Professor aus Jena bezüglich des Ursprungs des Corona Virus. Ein sehr interessanter Beitrag</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> 27. Juni 2022</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT. <em>
</em></strong><em></em>Ein Monat am MEER. Meine Seelenheimat. Auf, im und am MEER.Besonders gerne halte ich mich da auf, wo Meer und Land zusammentreffen = Strand oder Küste. Das Salz in der Luft, der Sound der Wellen, mal sanft, mal wild, Sand unter den Füßen&#8230; Auf, im und am Meer reinigt mich. Erneuert. Schafft Weite in mir. Nährt mich. Delfine und Wale erleben &#8211; so vertraut und immer wieder neu. Sie sind die besten Katalysatoren für den Jetzt-Moment. Ihre Präsenz katapuliert uns ins Hier&amp; Jetzt. Dankbar und aufgeladen sind wir zurück gekehrt. Gerade haben ich über Wellen an Land geschrieben. Sie den Blogartikel von heute.</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> 18. Mai 2022</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT. <em>
</em></strong><em></em>Wow. Jetzt ist ein Monat vergangen. Die neue Umgebung und das Ankommen, da wo andere Urlaub machen, hat mich die Zeit vergessen lassen. Jetzt ist es plötzlich Sommer geworden &#8211; ich genieße so sehr. Die verschiedenen Blütephasen&#8230; wie prächtig die Natur sich zeigt. Manchmal ist es wichtig die Welt zu vergessen und ganz abzutauchen in das ECHTE Leben, um mich herum. Digital und virtuell&#8230; braucht Pausezeiten. Bald wird es wieder sandig und salzig: Das Meer, die Delfine und Wale rufen.</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> 12. April 2022</h6>
<!-- /divi:paragraph -->

<strong>JETZT. <em>
</em></strong><em></em>Astrologisch gesehen ist heute ein besonderer Tag. Die Planeten Jupiter und Neptun treffen sich. Das tun sie nur alle 166 Jahre. Anders aus gedrückt es kommt mehr Menschlichkeit, Mitgefühl, mehr Wir-Gefühl ins Feld. Liebe! Die Zeitqualität der Verbindung und Verbundenheit. Braucht es dieser Qualitäten nicht gerade verstärkt?  Mit Spaltung, Aktivierung, losgelöstem Reagieren von höheren Werten und Ethik, mehr vom altem kommen wir nicht weiter. Die Frage ist wie kann etwas neues, innovatives und regeneratives sich den ureigenen Weg bahnen. Ganz sicher gehört dazu, persönlich öfter anzuhalten, Abstand zu nehmen, auf den eigenen Balkon hinaus zu treten wie <a href="https://www.williamury.com/" target="_blank" rel="noopener">William Ury</a>, den ich kürzlich in einem Vortrag hörte, es formuliert. Wir sind dabei umzuziehen. Zum Glück haben wir einen schönen Balkon ;-)!

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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> 23. März 2022</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT. <em>
</em></strong><em></em>Der Frühling ist da! So gut. Es sind historische, bewegte und bewegende Zeiten &#8211; siehe auch den gleichnamigen Blogbeitrag weiter unten. Vermutlich sind wir Zeitzeugen eines großen Umbruchs auf unserem Planeten.

Einen Monat dauern die Angriffs Russlands auf die Ukraine nun schon an. Menschen fliehen aus dem Land, weil sie dort nicht mehr sicher leben können. Sicherheit ist ein Grundbedürfnis. Es ist die Basis, das Fundament unseres Lebens. Ein Grundrecht eines jeden Menschen. Dieses Privileg in einer relativen äußeren Sicherheit zu leben, hat nur ein Teil der Menschenfamilie. Sollte es nicht ein Anliegen der Vereinten Nationen dafür zu sorgen, dass diese Sicherheit für jenden Menschen gegeben ist?

Innere Sicherheit entsteht durch verlässliche und vertrauensvolle Bindungen &#8211; in Contact. So wie wir Luft zum Atmen brauchen, ist echter Kontakt zu mindestens einem anderen Menschen alternativlos und essenziell. Wir Menschen sind wie die Delfine Gemeinschaftswesen, designt um in der Gruppe zu leben &#8211; Kooperation nicht Konkurrenz führt zu Entwickelung, weiß man heute &#8211; die Zeit ist reif für mehr WIR als ICH.

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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> 27. Februar 2022</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT. <em> </em></strong><em></em>
Die Welt und wir schauen in die Ukraine. Ich versuche mir ein Bild zu machen und merke &#8211; wie auch in der Corona Krise &#8211; es ist komplex. Ich sehe definitiv nicht das ganze Bild. Die Geschichte gibt Hinweise. Nichts ist so, wie es erscheint.
Mehr vom Alten wird den Weg in etwas Neues nicht ebnen.
Das delfinische Neue Denken würde vermutlich alle Beteiligten an einen runden Tisch holen. Delfinische Lösungen kennen keine Verlierer.
Zurzeit bin ich sehr in Themen wie kollektives Trauma eingetaucht. Und ich sehe, wenn die Wunden und Traumata aus der Vergangenheit keinen Platz im JETZT bekommen und gefühlt werden (was angesichts der Dimensionen, z.B. eines zweiten Weltkrieges viele Menschen mit starken Nervensystemen braucht) kann, ist es schwierig, neue, bessere Entscheidungen zu treffen, in den Dialog zu gehen, sich zu verbinden und neue Wege für die eine Menschheitsfamilie zu treffen, der natürlich ausnahmslos ALLE Menschen angehören. Wir würden ja auch nicht jemanden aus unserer persönlichen Familie schaden.
Und alle Menschen wollen in Frieden sicher leben, gesund, glücklich und verbunden sein. Alle! Krieg ist immer ein NOGO &#8211; egal, aus welcher Ecke er kommt oder wie er motiviert ist. Das Bemühen, um Frieden kann nur der Weg sein. Frieden beginnt in mir.

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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> 14. Februar 2022</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT. <em> </em></strong><em></em>
Ich vermisse das MEER! Ich spüre den Sand unter meinen Füßen, die Meeresbrise, die meine Haut umschmeichelt, der Geruch von Meer und das salzige Wasser, dass immer mal wieder meine Füße umspült. Am Meer sein weitet mich, reinigt mich und lässt mich friedlich fühlen. Es ist eine fortwährende Inspiration &#8211; oder wie Thomas Mann sagte: Eine Erfahrung der Ewigkeit.</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> 07. Januar 2022</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT. <em> </em></strong><em></em>
Herzlich Willkommen 2022. Die Raunächte sind vorbei und das Jahr nimmt Fahrt auf. Spazieren gehen bei jedem Wetter ist angesagt in Deutschland während auf La Gomera auch im Winter gebadet wird. Die Insel ist voll von sonnenhungriger Menschen und der Strand hat sich rar gemacht.
Mana und ich sind in einer neuen Phase unserer Delfinstrategien Geburt, die in den nächsten Wochen das Licht der Welt erblicken sollen&#8230; Die Zeitqualtiät ist sehr delfinisch für mich: Es geht ums WIR. Die Delfinschule. Die Gemeinschaft und die Frage: Wie wollen wir gemeinsam leben? Das große Übungsfeld zurzeit: Halten wir Diskurs aus? Hat Meinungsvielfalt einen geschützten Platz? Jede/r ist zurzeit herausgefordert, oder?

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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> 26. Dezember 2021</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT. <em> </em></strong><em></em>
Das erste Mal seit 26 Jahren im Winter in Deutschland. Und dann noch weiße Weihnacht ;-). Mana und ich mögen diese kostbare Zeit. Das Fest der Liebe. Den Rückzug, die Einkehr. Die Dunkelheit, die die Samen im Frühjahr sprießen lässt. Das Meer lebt in uns &#8211; so wie die zellulären Erfahrungen mit den Delfinen und Walen. Reisen in die Ferne wollen wir erst wieder, wenn dies für alle Menschen &#8211; unabhängig von ihrem medizinischen Entscheidungen &#8211; möglich ist. Bis dahin bleiben wir an Land, bzw. reisen  auf unseren Lieblingsfelsen im Atlantik&#8230;

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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> 11. November 2021</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT. <em> </em></strong><em></em>
Deutschland im November. Nebelmeer, immerhin Meer ;-). Die Zeiten werden nicht weniger intensiv. Ist es so, dass die Spaltung der Gesellschaft weiter voran schreitet? Nach außen hin, erscheint es so. Doch ich möchte Dich einladen, tiefer und feiner zu schauen. Passiert nicht gerade eben wegen dieses Versuchs zu spalten auch viel Kraftvolles und  Neues? Ich nehme sehr viel neue Verbindungen und Verbundenheit wahr. Communities entstehen. Das ist es wonach wir uns alle sehnen. Wir sind wie Delfine sehr soziale Wesen, unser Gehirn ist so designt, wir brauchen das DU im besten Sinne&#8230; und wieviel (Spreng)Kraft und Herzenswärme frei wird, wenn wir für wir uns gemeinsam ausrichten: auf das Verbindende. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=RqEEhnIrhHU" target="_blank" rel="noopener">In diesem Clip</a> (von der Startseite aus bitte auf die Jetzt Seite klicken) ist es soo spürbar&#8230;</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> 11. Oktober 2021</h6>
<!-- /divi:paragraph -->

<strong>JETZT. <em> </em></strong><em></em>
Blumenthal. Sonnige Tage. Der erste Nachtfrost&#8230; Zurzeit freue ich mich auf den ersten Winter in kalten Gefilden nach 25 Jahren. Ob das im Januar auch noch so sein wird 😉 &#8211; oder wir doch dem Ruf des Meeres und der Sonne folgen?
Es sind bewegende, intensive Zeiten für alle.  Die Spaltung der Gesellschaft ist so offensichtlich. Wie holen wir alle wieder ins Boot?
An welcher Stelle beginnt das Gespräch und der Diskurs wieder? Können wir über unseren eigenen Schatten springen und Rechthabereien hinter uns lassen, uns auf Augenhöhe begegnen? Können wir sehen und fühlen, dass wir alle MENSCHEN sind? Alle gleichermaßen traumatisiert und von uns selbst entfernt, in dem wir viel zu oft und zu lange auf Bildschirme starren, den Dopaminkicks des Gehirns folgend und oft gar nicht wissen, wie das geht: echter <a href="https://susannebraack.de/contact-die-essenz/">Contact</a>.
Lasst uns gemeinsam den Mut aufbringen, wieder mehr zu spüren: sich selbst und andere.

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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> 19. September 2021</h6>
<!-- /divi:paragraph -->

<strong>JETZT. <em> </em></strong><em></em>
Blumenthal. Sonnige Tage&#8230;Das MEER und die Delfine und Wale ganz nah in meinem Herzen &#8211; für immer. Ich verdaue/integriere gerade noch mal die vielen wundervollen Reisen, die wir erleben durften: Hawai&#8217;i &#8211; Baja &#8211; Tonga &#8211; Mo&#8217;orea.
Gerade wurden auf den Färöer Inseln 1428 Delfine an einem Tag getötet! Ich glaube, daran kann man sich nur beteiligen, wenn man einen Teil von sich abspaltet. Würde jemand fühlen, was er (in dem Fall sind es fast ausschließlich Männer) in dem Moment tut, würde er es vermutlich nicht ertragen.  Die Krankheit dieser Zeit heißt &#8222;Separation Sickness&#8220;. So nennt Anna Breytenbach, eine bekannte Tierkommunikatorin, die Wurzel des unbewussten Handels von uns Menschen. Mehr von Anna demnächst hier im Blog und im Newsletter &#8211; oder im Fühlraum von Neuro Contact im Rahmen einer Einzelsession.

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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> 16. August 2021</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT. <em> </em></strong><em></em>
Blumenthal. Der reife Sommer. Zurück in Deutschland. Das MEER im Herzen. Apropos Herz&#8230; Das <a href="https://herzflugfestival.de/" target="_blank" rel="noopener">Herzflugfestival</a> findet vom 20. &#8211; 22.08. Blumenthal statt. Wir werden einen Stand haben und einen Vortrag halten&#8230; Schaut doch mal vorbei, wenn Ihr in der Nähe seid. Mana und ich würden uns sehr über <a href="https://oceano-whalewatching.com/contact/" target="_blank" rel="noopener">CONTACT</a> freuen! Ansonsten beobachte ich interessiert die Entwicklungen in Deutschland und auf diesem Planeten. Gesunder Menschenverstand, klare Werte und sich in sich selbst auszukennen sind wichtige Leitplanken. &#8222;Der Tod wird nicht durch Angst verhindert, aber das Leben&#8220;.

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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> 22. Juni 2021</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT. <em> </em></strong><em></em>
La Gomera. Sommersonnenwende am MEER. Zurück auf La Gomera. Die kraftvolle und energetische Insel empfängt uns mit ihren mystischen Nebelschwaden, die die so kostbare Feuchtigkeit bringen. Was für ein Segen. Einmal mehr berührt mich die Reinheit, die Wilde und Pure der Insel. Die Einfachheit tut so gut. Sand. Meer. Himmel. Leben kann so einfach sein. Die Elemente so spürbar. Das Schwimmen im Meer so reinigend. Die Insel so vertraut. Auch hier ist Zuhause.</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> 3. Juni 2021</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT. <em> </em></strong><em></em>
Blumenthal. Es ist endlich mal wieder Jetzt :-). Zurück vom Meer &#8211; aus dem Norden Deutschlands. Ich habe eine eine Meeresbrise an der Ostsee geschnuppert und kurze Zeit im Sand an einem Strand gelegen. Ich bin doch irgendwie ein Meeres- und Sonnenkind ;-). Meine Mum hatte einen runden Geburtstag und wir haben so viel gemeinsam gelacht. Was für ein Geschenk, friedliche, geheilte Elternbeziehungen! Wir leben in einer Wandelzeit. Alles verdichtet sich, vieles kommt ans Licht. Viele, viele Menschen wollen nicht mehr, dass der ein einzige Gott ein wirtschaftlich motivierter ist ;-). Was ist Deine Hauptmotivation im Leben? Dein Sinn des Lebens?</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_36  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> 1. Mai 2021</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT. <em> </em></strong><em></em>
Blumenthal. Es ist wieder mal Jetzt :-). Der Besen ist noch warm &#8211; vom Ausreiten in der letzten Nacht&#8230; Raum für die wilde, unzähmbare Frau. Den Staub des viel zu langen Patriachats abschütteln. Wie auch im Newsletter geschrieben, dass einige Walarten von den erfahrenen Weibchen angeführt werden, würde es uns an Land auch gut tun, mehr weibliche Qualitäten in die erste Reihe des Lebens zu stellen. Wenn ich nach innen schaue, habe ich es noch nie in mir gefunden, dass es einen Unterschied im Sinne der Wertigkeit von Frauen und Männern gibt. D.h. nicht, dass nicht kollektive Felder wirken und strukturelle Wirkmechanismen auch mein Leben beeinflussen. Die Zeit ist gekommen, diese aufzuweichen und zu verabschieden. Endlich!</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> 10. April 2021</h6>
<!-- /divi:paragraph -->

<strong>JETZT. <em> </em></strong><em></em>
Blumenthal. Mir wird von wundervollen Sichtungen auf dem Meer aus dem frühlingshaften La Gomera berichtet. Viele, viele Delfine sind unterwegs und auch große Wale zeigten sich. Ein Sehnsuchtsmoment&#8230; der erste. Das Vermissen der Meeresbrise. Gleichzeitig ist es auch gut zu sehen, wie delfinisch anpassungsfähig wir sind: Wir sind immer DA, wo wir gerade sind. Im Hier &amp; Jetzt. Der jetzige Moment ist einer der spannendsten und auf diesen habe ich am meisten Einfluss ;-). Es ist schön den Frühling hier zu spüren&#8230; der Winter versucht ihn noch ein wenig zurück zu halten. Doch es ist sooo spürbar, es ist nur eine Verzögerung von etwas unaufhaltsamen&#8230; es gibt nur eine Sicherheit im Leben: Dass sich alles wandelt &#8211; so auch die Jahrenzeiten. Der Frühling ist für mich nicht mehr zu &#8222;überfühlen&#8220;.

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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> 08. März 2021</h6>
<!-- /divi:paragraph -->

<strong>JETZT. <em> </em></strong><em></em>
Blumenthal. Tag der Frauen. Jeder Tag ist ein Tag der Frauen. Rechtzeitig dazu ist das Buch der nichtsichtbaren Frauen  von Caroline Criado-Perez erschienen. Eindrücklich dokumentiert sie, ja richtig, dokumentiert, dass Frauen immer noch ein Nischendasein führen. Dabei sind die weiblichen Qualitäten in dieser Zeit des rasanten Wandels gefragter und wichtiger denn je. Es sind u.a. die weiblichen Qualitäten des Behütens und Zusammenfügens, denn Spaltung gibt es genug auf dem Planeten. Die Zeit ist so etwas von reif für die Qualität des &#8222;divine feminie&#8220;, die z.B. in Indien durch die 21 Taras symbolisiert wird. Denn bis kurzem gab es im Buddhismus die Idee, dass nur ein Wesen in einem männlichen Körper zur Erleuchtung gelangen kann&#8230; Gut, dass auch in diesem Bereich der Wandel in vollem Gange ist&#8230;

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			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_39  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> 16. Februar 2021</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT. <em> </em></strong><em></em>
Blumenthal. Vier Winterwochen liegen hinter uns und es ist erstaunlich wie gut wir mit den ungewohnten Temperaturen klar kommen und noch einen Schritt weiter diese weiße Winterwunderwelt genießen konnten. Die Magie des Augenblicks bei einem Spaziergang im Wald. Die Kraft der Sonne, die schon den Frühling in sich trägt, die Vögel lauthals zwitschernd wissend, dass er dies Jahr auch wieder kommt:  der Frühling. Inzwischen taut es &#8211; das wünsche ich mir auch für das ganze Land und die Welt: Tauwetter ;-).

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			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_40  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> 27. Januar 2021</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT. <em> </em></strong><em></em>
Blumenthal. Bewegte und bewegende Wochen liegen hinter mir und Mana
Nachdem wir unsere Wohnung auf La Gomera aufgelöst haben, sind wir im wundervoll winterlichen Deutschland angekommen. Natürlich werden wir wieder auf La Gomera sein! Keine Frage. Doch diese Zeiten, die eine Herausforderung an den gesunden Menschenverstand sind bei einigen Themen &#8211; erfordern Flexibilität und leichtes Gepäck. Am besten nur Handgepäck ;-).</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_41  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> 31. Dezember 2020</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT. <em> </em></strong><em></em>
La Gomera. Was wünscht Du Dir für 2021?
Ich würde mich freuen, wenn der gesunde Menschenverstand wieder angeschafft wird, Meinungsfreiheit als hohes Gut wieder anerkannt wird, ebenso die Unversehrtheit des Körpers, dazu gehört, dass wir Menschen uns wie erwachsene, bewusste Menschen verhalten und uns nicht nur von den Algorhythmen von den Big Playern und Angst steuern lassen. Und dem, was uns alle vereint im gemeinsamen MENSCH SEIN zu würdigen und zu feiern: die LIEBE.
Ich wünsche Dir Anhalten, Ausatmen, Anerkennen &#8211; denn auf den zweiten Blick war doch vieles gut in diesem Jahr des Wandels, oder?

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			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_42  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> 20. Dezember 2020</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT. <em> </em></strong><em></em>
La Gomera. Der Stern von Bethlehem. Die Konjunktion von Jupiter und Saturn wunderschön am westlichen Abendhimmel zu sein. Ein neuer 20jähriger Zyklus beginnt morgen, der sicher etwas mit Vernetzung, Gemeinschaft, Liebe zu tun hat.
Wir alle gestalten mit und co-kreieren: Wie soll dieser Zyklus aus Deiner Sicht aussehen. Hast Du eine Vorstellung davon? Es ist schwieriger zu wissen, was man will als zu wissen was man nicht will.</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_43  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph --> 30. November 2020</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT. <em> </em></strong><em></em>
La Gomera. Der Vollmond ist durch&#8230; Ausatmen! Auf der Insel regnet es heute  immer mal wieder. Was für ein Segen. Jeder Tropfen ist so kostbar für die kleine Insel. Wie singen unsere Fellow travellor Deva und Miten so schön: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=5Zj5wFr8QN8" target="_blank" rel="noopener">Rain of Blessings</a>.
Die Tage des lauschigen Beachwalks sind dem Kanarischen Winter gewichen. Für mich ist das eine Umstellung&#8230; Der letzte Monat dieses bewegten und bewegenden Jahres &#8211; womit wird dieser Monat uns überraschen? Wie schon im <a href="https://mailchi.mp/oceano-whalewatching/r3oa5dh0te-1075580?e=0da95d3488" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> geschrieben: Man muss mit allem rechnen &#8211; auch mit dem Guten!</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph -->19. November 2020</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT. <em> </em></strong><em></em>
La Gomera. Eine Zeit des Umbruchs. Auf der ganzen Welt. Auf La Gomera kam es zu einem großen Abbruch &#8211; einem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=uySBCCAIDEk" target="_blank" rel="noopener">Erdrutsch</a>&#8230; er erinnert mich daran, wie kostbar das Leben ist. Und an das im HIER und JETZT sein, nicht nur  als eine vielzitierte Floskel. Nein, Leben findet NUR im Hier und Jetzt statt. Immer. Eines der universellen Gesetze, das uns Halt gibt, gerade in Zeiten von Wandel und erstmal gefühlter &#8222;Un-Ordnung&#8220; und Komplexität. Was bringt immer in diesen Moment? Genau! Das Atmen, das geht einfach nur jetzt &#8211; schon mal versucht in der Vergangenheit oder Zukunft zu atmen? 😉

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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph -->11. November 2020</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT. <em> </em></strong><em></em>
La Gomera. Ein Wetterchen zieht auf.  Der silberblaue Himmel, das Meer so still wie ein See&#8230; zärtlich streicheln sanfte Wellen den Strand. Sand unter den Füßen, der Sound der Wellen&#8230; Die Zeit steht still.
Die Insel hat wieder Gäste, die ersten wenigen Touristen sind angereist, das tut gut.
Eine Frage, die mich persönlich beschäftigt, was passiert mit einer Gesellschaft, in der nun viele Menschen einen anderen Menschen als potentielle Bedrohung &#8211; als einen möglichen Virusüberbringer &#8211; sehen und einordnen? Wir leben in sehr spannenden Zeiten. Was wir auf jeden Fall haben, ist die Wahl wohin wir unsere Aufmerksamkeit lenken.

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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph -->31. Oktober 2020</h6>
<!-- /divi:paragraph -->

<strong>JETZT. <em> </em></strong><em></em>
La Gomera. Der Vollmond zieht ruhig seine nächtliche Bahn, taucht den roten Felsen vor Afrika in ein weiches Licht. Das Meer ist laut des nachts &#8211; ewig das Kommen und Gehen der Wellen. Der tägliche Beachwalk mein Lebenselixier in Zeiten des Wandels &#8211; auch für uns. Reisen = Pausetaste. Für wie lange oder für immer? Mana und ich arbeiten gerade intensiv an einem Kursformat &#8211; während die ganze Welt mit Kontaktbeschränkungen zu tun hat, tauchen wir besonders tief ein in <a href="https://oceano-whalewatching.com/contact/" target="_blank" rel="noopener">CONTACT</a>.

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			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_47  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph -->11. Oktober 2020</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT. <em> </em></strong><em></em>
Zurück am MEER. Es ist ruhig auf der kleinen Insel. Sommerliche Tage mit einem schönen Strand.
Jetzt ist der Moment die durchaus herausfordernden Wellen delfinisch zu reiten. Delfine gehen einfach einen anderen Weg, wenn es links nicht funktioniert, dann vielleicht rechts, dort auch nicht? Dann ab durch die Mitte :-)! (Mit links und rechts sind nur die Richtungen gemeint, keinesfalls etwas politisches. Da muss man ja heutzutage auf der Hut sein&#8230;;-))
Die Strategie der Delfine ist fast immer: Es darf auch leicht gehen. Die Energie der Welle nutzen statt gegen sie zu schwimmen&#8230; darin üben Mana und ich uns auch gerade.</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_48  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph -->18. September 2020</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT. <em> </em></strong><em></em>
Wer sich gerade die Sinnfrage stellt oder an an Arroganz oder Größenwahn 😉 leidet, hier ist das Gegengift: In nur 30 Minuten wird uns Menschen der Kopf gewaschen und die Krone der Schöpfung vom Haupt geholt. SEHR sehenswert! <a href="https://www.youtube.com/watch?v=nLEtkmVUMfU" target="_blank" rel="noopener">ARTE &#8211; Eine überschätzte Spezies. </a>
DIE Botschaft für mich: Verbundenheit. Es funktioniert alles nur im Miteinander. Trennung ist eine Illusion in unserem Kopf. Das Herz lädt ein zur EINsicht&#8230;</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_49  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph -->15. September 2020</h6>
<!-- /divi:paragraph --><strong>JETZT. </strong>Es ist mir ein Rätsel, dass man überhaupt darüber nachdenken kann den Heilpraktikerberuf abzuschaffen. Ich kenne sehr viele kompetente HeilpraktikerInnen und möchte ihr Fachwissen auf meinem Gesundheitsweg nicht missen.
Heute erscheint ein <a href="https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2020/unternehmertum/der-heilpraktikerberuf-abgeschafft-wuerde?utm_source=zeit&amp;utm_medium=parkett" target="_blank" rel="noopener">Artikel</a> dazu in der Zeit/brandeins: &#8222;<em>Es handelt sich um eine blühende Branche: Allein in der Hochburg Bayern hat sich die Zahl der gemeldeten Heilpraktiker zwischen 2004 und 2018 verdoppelt.&#8220;</em>
Davon sind 3/4 Frauen merkt der männliche Autor an. Wofür ist das wichtig? Will er damit etwas sagen? Ich dachte, wir wären da schon einen Schritt weiter&#8230;
und mein Statement dazu: Wer heilt hat Recht! Dabei geht es nicht um Recht haben, sondern um ein Sowohl als Auch &#8211; Schulmedizin UND Naturheilkunde.</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><!-- divi:paragraph -->10. September 2020</h6>
<!-- /divi:paragraph -->

<strong>JETZT. </strong>Es ist immer <a href="https://www.eckharttolle.jetzt/" target="_blank" rel="noopener">JETZT.</a> Wie oft uns – mir zumindest – das JETZT entgleitet und ich bin in der Zukunft unterwegs… gefiltert durch die Erfahrungen der Vergangenheit. Ein seltsamer Cocktail.

Was hilft mir in diesem Moment DA zu sein? ATMEN! Bewusst atmen. Der Atem ist das Tor zum Jetzt, wenn ich bewusst atme, kann ich nicht gleichzeitig im Kopf woanders sein. Meinen Körper spüren, den Po auf dem Stuhl, die Füße auf der Erde. Die Wirbelsäule auf der Matratze. Das Wasser auf der Haut unter der Dusche. Die Sinne öffnen: riechen, schmecken, schauen, lauschen, fühlen…

JETZT ist auch eine sehr bewegte und bewegende Zeit. Aus einer integralen Sicht würde ich sagen, dass Systeme an ihre Grenzen stoßen, was gut ist. Wir wissen alle, dass wir eine <a href="https://www.randomhouse.de/leseprobe/Eine-neue-Erde/leseprobe_9783442337064.pdf" target="_blank" rel="noopener">NEUE Erde </a>brauchen.  Dadurch gibt es hier und da Erschütterungen und vermutlich  wird es auch noch eine Weile im Karton ruckeln bis sich das Neue zeigen kann und vor allem auch wirklich umgesetzt, auf den Boden gebracht wird. Gelebt wird. Das Wichtigste in dieser besonderen Zeit – in der viele uns mit viel Unsicherheit konfrontiert sind – und ich behaupte mal NIEMAND eine Ahnung hat, wie die gemeinsame Reise als Menschheit weiter geht, manche tun nur so – ist ATMEN. Und klar sein, WOFÜR Du bist.

<!-- /divi:paragraph -->

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		<title>Hawai’i &#8211; Feuer und Wasser</title>
		<link>https://susannebraack.de/hawaii-feuer-und-wasser/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[monicaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2020 14:45:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erlebe Dein Blaues Wunder]]></category>
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					<description><![CDATA[Neben den Meeressäugern hat uns ein weiteres Naturschauspiel unglaublich beeindruckt: die glühende und fließende Lava des Pu’u o’o Vulkankraters. Es ist zurzeit möglich dieser Natur Inszenierung beizuwohnen. Die Vorstellung ist kostenfrei. Allerdings weiß man nie genau, wann die Aufführungen stattfinden und der Vorhang aufgeht. Wir hatten Glück!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Hawaii 2017. Neben den Meeressäugern hat uns ein weiteres Naturschauspiel unglaublich beeindruckt: die glühende und fließende Lava des Pu’u o’o Vulkankraters.</strong></p>
<h5>Feuer und Wasser eine Mischung, die nicht ohne Dampf und Zischen auskommt</h5>
<p>Es ist zurzeit möglich dieser Natur Inszenierung beizuwohnen. Die Vorstellung ist kostenfrei. Allerdings weiß man nie genau, wann die Aufführungen stattfinden und der Vorhang aufgeht. Wir hatten Glück! Zwischen Weihnachten und Neujahr bahnte sich im südöstlichen Teil Big Islands vom Pu’u o’o ein 10km Lavastrom in Richtung Meer. Feurig, dampfend, orangerot glühend fließt die Lava mit einer Geschwindigkeit von 50 – 500 m in der Stunde in den Pazifischen Ozean, in den er sich in einem hohen Bogen 100 Meter in die Tiefe herabstürzt. Interessant ist, dass die Lava sich nur um 10 Grad auf dem Weg zum Meer abkühlt, also sozusagen gar nicht. Sie bahnt sich mit über 1000C Grad ihren Weg.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p> Epic! Würde die alternative Hawaiianische Szene sagen. Atemberaubend ist dieser Anblick in jedem Fall und selten zu beobachten und zurzeit eben sehr gut zugänglich. Obwohl den ein oder anderen Kilometer muss man schon auf sich nehmen…</p>
<h5>Pilgern zur Lava</h5>
<p>Am Nachmittag kurz vor Sonnenuntergang pilgern viele Besucher der Insel den gut 6 km langen Weg zu Fuß oder auf dem Fahrrad (kann man vor Ort mieten) auf einer Vulkan Emergency Road (Notfallstraße) durch erkaltete schwarze Lavafelder in Richtung Feuer und Wasser. Dabei ist die Formenvielfalt der erkalteten Lava unendlich. Frische Lava ist kristallin, glitzernd, scharfkantig – messerscharf und heißt im hawaiianischen A’a. Pahoehoe ist die Lava mit den weichen Formen.</p>
<p>Lava bedeutet auch immer ein wenig Läuterung, 12 km läuft man den kompletten Weg oft mit starkem Gegenwind auf dem Rückweg. Pele, die Feuergöttin, die über die vulkanischen Aktivitäten wacht, verlangt schon ein wenig Hingabe und Opfer. Mit liebevollen und ernstgemeinten Gaben wie Blüten, Leis und Obst lässt sie sich aber auch gerne besänftigen – sie ist eben weiblich ;-).</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Pele ist im District Puna ganz besonders präsent. Mitte letzten Jahres hat sie haarscharf vor dem Ort Pahoha Halt gemacht. Die Strommasten waren schon mit Lavagestein einbetoniert und geschützt worden. Eine bemerkenswerte Hingabe haben wir bei unserm letzten Besuch hier wahrgenommen. Wenn „Tutu“ (hawaii. Großmutter – hier auf Pele bezogen) es so vorgesehen hat, dann geschehe ihr Wille.</p>
<p>Hier wird eben nicht für die Ewigkeit gebaut und meist in Holzhäusern gewohnt. Gerne auch möglichst nah dran an der Lava. Das ist kultig in der Region Kalapana.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Kraftvolle Unberechenbarkeit</h5>
<h6></h6></div>
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			</div>
				
				
				
				
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			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_8">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Also hier ist alles in Bewegung – und Hawai’i ist viel mehr als Feuer und Wasser. Wir freuen uns auf jeden Gast, der einmal gemeinsam <a href="https://oceano-whalewatching.com/project_category/hawaii/" target="_blank" rel="noopener">mit uns Hawaii </a>&#8211; diese besonderen Inseln erleben &#8211; möchte. ALOHA.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://susannebraack.de/wp-content/uploads/2020/09/susanne-braack-unterschrift.png" alt="" class="wp-image-238663 alignnone size-full" style="box-shadow: none;" width="165" height="73" /></p></div>
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			</div></p>
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		<title>Eine Einladung vom Leben</title>
		<link>https://susannebraack.de/eine-einladung-vom-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[monicaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2020 12:04:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Me, SU]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit 25 Jahren lebe ich überwiegend am Meer. Ich liebe das Meer. Was nicht heißt, dass ich immer seefest bin. Ganz und gar nicht. Doch die Delfine und Wale haben es immer wieder geschafft mich aufs Meer zu locken.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_4 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- divi:paragraph --><strong>Seit 25 Jahren lebe ich überwiegend am Meer. Ich liebe das Meer. Was nicht heißt, dass ich immer seefest bin.</strong> <strong>Ganz und gar nicht. Doch die Delfine und Wale haben es immer wieder geschafft mich aufs Meer zu locken. Schnell war ich ihrer Faszination erlegen. Ich wollte sie treffen, sie erleben, sie genießen und ihnen nah sein.</strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Begegnet bin ich ihnen das erste Mal im November 1993. Ich war von einem Freund eingeladen eine Woche auf den Kanaren zu verbringen. Diese besondere Woche stand im Zeichen der Interspezies Kommunikation und fand auf einem wunderschönen Zweimaster Segelschiff ganz aus Holz statt, das in der Türkei vom Stapel gelaufen ist. Ich hatte keine Ahnung, dass ich mit einem ansteckenden Virus in Kontakt kommen sollte.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Wir flogen nach Teneriffa Süd. Übernachteten eine Nacht in Playas Las Americas. Na, Mahlzeit.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Wer diese Gegend kennt, weiß, dass sie großen Hotelbettenburgen mit überwiegend britischem Publikum besteht. Okay, für eine Nacht geht das schon mal! Am nächsten Tag sollten wir ja im Hafen von Los Cristianos an Bord gehen. Doch einige Tage zuvor gab einen Sturm und es stand noch viel Welle auf dem Meer. D.h. wir wurden zwar im Hafen von Los Cristianos in Empfang genommen, aber fuhren dann mit dem Auto nach Santa Cruz 80 km in Nordosten der Insel, wo das schöne Schiff namens Kairos sicher im Hafen lag.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Es war Liebe auf den ersten Blick. Mit diesem Schiff. Immer noch kann ich die Holzplanken unter meinen Füßen spüren. Holzschiffe haben einfach ein wenig mehr Seele!</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Nach einer Nacht im Hafen begann das Abenteuer Seefahrt für uns. Und der Test der Seefestigkeit, den ich leider nicht bestand. Ich war mindestens 3 Tage durchgehend seekrank. Und lag tagsüber meist auf einer Matte auf dem Deckshaus.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->So habe ich zumindest mitbekommen, wenn Delfine und oder Wale in der Nähe oder gar sehr nah am Boot waren. Seekrankheit hat etwas sehr Existentielles und die Symptome sind nicht nur Übelkeit, meist auch Sprachlosigkeit und Desinteresse an allem, was um einen herum passiert.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Zum Glück war es bei mir anders. Denn, wann immer wir Delfine oder die vor Teneriffa heimischen Pilotwale trafen, war das Unwohlsein für einige Momente vergessen und wich einem freudigen und staunenden Interesse für die Meeressäuger, denen ich hier das erste Mal begegnete. Ich war infiziert!</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Spannend fand ich auch, dass einige der TeilnehmerInnen zu ihnen ins Wasser gingen und versuchten mit ihnen Kontakt aufzunehmen, was – soweit ich mich erinnere – mal mehr und mal weniger klappte.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Mir persönlich blieb in Erinnerung, dass alles andere unwichtig war, wenn sie in der Nähe waren.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Nach 3 Tagen – wir waren mittlerweile vor La Gomera angekommen – freuten wir (meinem Freund ging es nicht wesentlich besser) und darauf an Land zu gehen und endlich mal wieder etwas zu essen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Dann saßen wir in einem einheimischen Lokal in San Sebastian und waren gerade mal bei der Vorspeise Oliven angekommen, als uns klar wurde, dass aus dem Essvergnügen heute nichts werden würde: Das ganze Restaurant schwankte, der Stuhl, der Tisch – alles bewegte sich. Wir waren landkrank!</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Dann doch lieber wieder zurück an Bord! Mehrfach dachte ich während dieser langen Woche: Im nächsten Hafen gehe ich von Bord. Das Unwohlsein, das permanente Schaukeln, die für mich damals etwas bizarre Zusammensetzung der Teilnehmer und Schiffscrew (eine ZEGG Veranstaltung mit Sabine Lichtenfels und Dieter Duhm), ihre Zusammentreffen und Themen, ich fand alles sehr merkwürdig. Sie mich wiederum vermutlich auch.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Doch dann hatten wir wieder eine Begegnung mit den Pilotwalen, die nah am Boot waren oder Delfine ritten in der Bugwelle des Bootes und ich konnte irgendwie nicht von Bord gehen…</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Wie gut, dass ich blieb, sonst hätte sich die langjährige Freundschaft zwischen dem Kapitän des Schiffes und mir nicht entwickeln können. In der Abschlussrunde am letzten Morgen haben wir uns „entdeckt“. Er war der einzige der Schiffscrew, den ich wirklich spüren konnte und bei dem ich das Gefühl hatte, irgendwie verstanden zu werden mit meinem Feedback.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Diese Freundschaft zu ihm besteht seit 27 Jahren. Sie wird von der gemeinsamen Liebe zu den Delfinen und Walen genährt. Eine Freundschaft auf einer tiefen Seelenebene, die keine Worte braucht. Eine schimmernde Perle in meinem Leben.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Bevor ich an Bord gingen hatten mir einige Freunde gesagt: Hey, dann chartere doch das Schiff für das kommende Jahr und dann machen wir gemeinsam eine Reise. Gute Idee, dachte ich. Gesagt, getan.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Mit meinen ersten Delfin- und Walerlebnissen und einem Chartervertrag über 18.000 DM für das nächste Jahr im Gepäck ging ich am Ende der Woche (!) im Valle Gran Rey auf La Gomera von Bord. Mein Freund flog nach Hause und ich konnte in einer weiteren Woche an Land die Ereignisse meiner ersten Segelreise verdauen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Natürlich nicht, ohne eine weitere Tour aufs Meer zu machen. Es war eine Südküstentour vom Valle Gran Rey nach Santiago auf einem wunderschönen Holz Boot namens Ascension del Señor. Es war eine großartige Tour mit Kapitän Peter.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Erstens war mir nicht schlecht! Zweitens trafen wir eine Gruppe stattlicher Großer Tümmler, die in der Bugwelle des Bootes schwammen und sich dabei immer wieder auf die Seite drehten und hochschauten. Ich bin mir sicher, dass sie mir zugezwinkert haben, in dem Wissen, dass sie mich hier noch öfter sehen würden…</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Ein Teilnehmer der Tour ging zu den Delfinen ins Wasser und schwamm mit ihnen… er fragte mich, ob ich es auch probieren möchte. Doch irgendwie war ich noch nicht bereit. Aber in mir war die Gewissheit: Bald, schon bald werde ich euch auch im Wasser besuchen! Ich spürte ein tiefes Vertrauen, zu wissen, wann der richtige Moment dafür gekommen ist.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Ich verbrachte interessante Tage an Land, lerne spannende Menschen kennen und war da, wo Freunde von mir schon vor Jahren überwintert haben. Damals wusste ich nur, dass diese Inseln, wo der ewige Frühling herrscht und die sich damit hervorragend zum Überwintern eignen, irgendwo vor Afrika liegen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Jetzt war ich selbst dort und die Delfine und Wale waren in mein Leben getreten und hatten nicht vor mich so schnell loszulassen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Im April 94 flog ich zu meinem Geburtstag eine Woche nach La Gomera. Mit dem Mann, der als erster Ausflüge zu den Delfinen auf La Gomera angeboten hat, war ich in Kontakt geblieben. Ich fuhr täglich mich ihm aufs Meer. Ich saß ganz vorne auf dem Bug und sog das wunderschöne Blau des Meeres in mich. Delfine sahen wir keine. Aus heutiger Sicht ist es unvorstellbar im April vor La Gomera keine Meeressäuger anzutreffen. Mit ganzjährigen Sichtungsraten von 95% im letzten Jahr sogar mit 98% kommt einem das schon komisch vor. März und April sind normalerweise die besten Monate für Delfin und Walbegegnungen mit einer Sichtungswahrscheinlichkeit von 98%.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->1994 war es in jedem Fall anders! Dennoch ich liebte es vorne auf dem Boot zu sitzen und die Weite und das Blau in mich aufzunehmen. Es war als hätten meine Zellen das gebraucht.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Die Woche am Meer verging schnell und ich musste mich darum kümmern, dass das Segelschiff, dass ich für den Herbst für die Freundestour gechartert hatte, voll wird.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Als der Termin näher rückte, hieß es von den Freunden, die sich für den Segeltörn stark gemacht hatten: „Ach, mal sehen, weiß nicht, vielleicht…“ Alarmstufe ROT</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Es gab Handlungsbedarf. Immerhin hatte ich 18.000 DM zu zahlen. Also legte ich los und rekrutierte andere Freunde und Bekannte mit mir diese Segelreise auf den Kanaren zu machen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Der Plan ging auf und das Schiff wurde voll! Puh…</p>
<p>(Natürlich begann alles auch mit Deck schrubben&#8230; ;-))</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph --><!-- /divi:paragraph --></p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://susannebraack.de/wp-content/uploads/2020/10/Deck-schrubben.jpg" alt="susanne-braack-blog-eine-einladung-vom-leben" title="susanne-braack-blog-eine-einladung-vom-leben" srcset="https://susannebraack.de/wp-content/uploads/2020/10/Deck-schrubben.jpg 1024w, https://susannebraack.de/wp-content/uploads/2020/10/Deck-schrubben-980x735.jpg 980w, https://susannebraack.de/wp-content/uploads/2020/10/Deck-schrubben-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" class="wp-image-239286" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Das war auch der Anfang meines Reisebusiness. Denn diese erste Segelreise war so schön und wir hatten eine wirklich tolle Zeit &#8211; vor allem mit den Pilotwalen – vor Teneriffa (es gab nur sehr wenig Boote vor Ort – Whale Watching war noch kein boomender Tourismuszweig), dass klar war: So eine Reise muss noch einmal stattfinden.<br /> Es gab einige Schlüsselmomente mit den Pilotwalen während dieses Törns. Besonders eine ist mir im Herzen: Wir waren alle ausgiebig mit den Walen geschwommen, glücklich erschöpft an Bord zurückgekehrt, wir begannen zu singen und die Pilotwale lagen – wie in einem Konzertsaal – aufgereiht neben dem Schiff bis zum Sonnenuntergang…</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->Und im drauf folgenden Jahr gab es gleich zwei Segelreisen. Und die Wellenreiter Reiseagentur war gegründet. Das Leben hatte mich eingeladen <a href="https://oceano-whalewatching.com" target="_blank" rel="noopener">MEERZEIT</a> mit Delfinen und Walen zu verbringen – und andere Menschen mit diesem Virus zu infizieren. Nie wäre ich von allein auf diese Idee gekommen…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://susannebraack.de/wp-content/uploads/2020/09/susanne-braack-unterschrift.png" alt="" class="wp-image-238663 alignnone size-full" style="box-shadow: none;" width="165" height="73" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --><!-- divi:paragraph --><!-- /divi:paragraph --></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Reisen in der Neualität</title>
		<link>https://susannebraack.de/reisen-in-der-neualitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[monicaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2020 11:35:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neualität]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie stellt sich die Situation für uns als Reiseveranstalter dar? Wie sehen wir das Reisen an sich und in der kommenden Zeit und für uns persönlich?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_5 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- divi:paragraph --><strong>Wie stellt sich die Situation für uns als Reiseveranstalter dar? Wie sehen wir das Reisen an sich und in der kommenden Zeit und für uns persönlich? Ein Versuch ein sehr komplexes Thema zu umreißen – sicherlich adressieren wir in diesem Text nicht alle Aspekte.</strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Wir sprechen bewusst unsere Gäste und Euch, als Reisende an. Wir selbst zählen uns nicht zur Tourismusbranche oder gar Tourismusindustrie, in der es um Quantität und selten um Qualität des Erlebens geht.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Insofern sehen wir das Reisen unter bestimmten Umständen nicht nur als kritisch, sondern auch als förderlich, zum Beispiel durch die wirtschaftliche Unterstützung für die lokale Bevölkerung in den Destinationen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Laut einer Studie kommen 50% des gesamt CO2-Ausstosses von Zementfabriken, der meiste Teil des Fliegens entfällt auf migratorische Reisen = Verwandtenbesuche, der Energieverbrauch der Digitalisierung ist schon lange an dem CO2 Ausstoß des Reisens vorbeigezogen – niemand fragt sich, kann ich den Film streamen oder das Handy benutzen?</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<h4><!-- divi:paragraph -->Positive Fußabdrücke hinterlassen</h4>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Trotzdem heißt das, bewusster mit Flügen und Reisen umzugehen, solange die Technik des Fliegens noch kaum klimafreundliche Fortschritte macht. Grundsätzlich halten wir es mit Prof. Dr. Braungart:</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>„Produkte und Produktionsprozesse sollen so konzipiert sein, dass sie nicht nur weniger schädlich, sondern vielmehr nützlich für Mensch und Natur sind.“</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Denn es gibt uns als Eingeborene auf diesem Planeten – und wenn wir uns ständig schuldig fühlen, weil es uns gibt und weil wir Fußabdrücke hinterlassen, (deswegen ist Flugscham für uns auch das Unwort des letzten Jahres) ist niemanden geholfen und vor allem stellt sich die Frage: Mit welcher Energie verbringen wir unser Leben?</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Wir sehen, dass wir den Blick da weiter zoomen dürfen und auch den Verstand dehnen. Wir sind so eine intelligente Spezies und verfügen über dermaßen ausgefeilte Kapazitäten. Die Frage ist wohl eher: Soll diese Intelligenz und das Gute im Menschen weiterhin den Großkonzernen, Lobbyabteilungen sprich ausschließlich wirtschaftlichen Interessen untergeordnet bleiben? Dies war eine Zeitlang sinnvoll, doch jetzt ist es an der Zeit komplett neue Wege zu gehen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<h4><!-- divi:paragraph -->Die Welt ein Dorf</h4>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Weiterhin geht es auch um den kulturellen und natürlich wirtschaftlichen Austausch, welcher auch gar nicht zurückzudrehen ist, in unserem globalisierten Weltdorf. Gerade jetzt in der Corona-Zeit spüren wir, was Abschottung auf allen Ebenen bedeutet, sozusagen erleben wir gerade einen extremen Schnelldurchlauf, was Rückzug „in alte Zeiten“ bedeutet. Manche Länder und Regionen leben ausschließlich vom Tourismus oder Reisebranche, so wie wir auch. Wer hätte sich vorstellen können, dass von einem Tag auf den anderen fast keine Flugzeuge mehr unterwegs sein würden? Vor März war das noch unvorstellbar, oder? <strong></strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Viele Lebensbereiche von uns Menschen werden nun (hoffentlich!) neu angeschaut und durchsortiert. Auch die Touristikbranche, die zu einer Industrie geworden ist, muss sich einen kritischen Blick gefallen lassen. Denn in den letzten Jahrzehnten galt auch hier das Prinzip von schneller, höher, weiter und vor allem öfter. Billiger nicht zu vergessen! Die Auswirkungen in der jeweiligen Destination egal… (siehe Mallorca). Wie auf unseren Ausfahrten auf dem Meer, gilt auch Land: Wir sind zu Gast, die Einheimischen die Gastgeber. So sollten wir uns auch verhalten.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<h4><!-- divi:paragraph -->Was ist Reisen und warum tut man es?</h4>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Reisen – neue Orte, spannende Menschen, fremde Landschaften und interessante Tierwelten, einzigartige Natur, faszinierende Kulturen, berührende Begegnungen, einzigartige Wow-Momente, regenerierendes Auftanken, pure Auszeit und Tapetenwechsel, Bildungs- und innere Erlebnisreisen. Eine Reise kann alles sein oder ein Aspekt des oben Genannten. Auf jeden Fall bringt es uns von A nach B. Wir gehen dorthin, weil wir etwas erwarten: Entspannung, Kopf frei kriegen, Inspirationen, neue Erlebnisse und Erfahrungen. Wir wollen etwas mitnehmen, dass unser Leben bereichert in irgendeiner Form. Für den einen ist es der ultimative Kick und für die andere einfach Erholung und Regeneration – für alle wahrscheinlich hoffentlich die Erfahrung von Glücksmomenten. Und fast jeder in unserer Gesellschaft kann es sich heutzutage leisten, was auch erst seit wenigen Jahrzehnten möglich ist.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<h4><!-- divi:paragraph -->Die Kraft der Selbsthilfe</h4>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Reisen, besonders das Fliegen, hat – neben dem Internet &#8211; die Welt zu einem Dorf gemacht. Viele Menschen, Inselgruppen und andere Gemeinschaften leben mittlerweile vom Tourismus und Regionen, werden durch den Besuch der fremdländischen Gäste oft gestärkt, kommen dabei in die Kraft der Selbsthilfe und zu mehr Wohlstand. Was wir auch viel gesehen haben, Regionen und Länder, die nicht auf die eigenen Füße kommen, werden dann von China „gerettet“. Eine in unseren Augen sehr bedenkliche Entwicklung.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<h4><!-- divi:paragraph -->Das WOFÜR ist so wichtig.</h4>
<p><strong>Wie kann Reisen in der Neualiät nun aussehen?</strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Soll man nun oder nicht?</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Reisen in der Neualität heißt für uns:</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:list --></p>
<ul>
<li>Für jede Reise ein starkes „Wofür“ zu haben, warum ich diese Reise mache. Wird die ausgewählte Reise einen positiven Einfluss auf mein Leben und das Leben anderer haben?</li>
</ul>
<p><!-- /divi:list --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Wie wäre es für Dich, wenn wir vor jeder Fernreise, Dich als unseren Gast nach Deinem Wofür fragen?</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:list --></p>
<ul>
<li>Weniger oft, dafür länger in Urlaub.</li>
</ul>
<p><!-- /divi:list --></p>
<p><!-- divi:list --></p>
<ul>
<li>Unserer Meinung nach sollte das Reisen immer auch informierende, aufklärende und bewusstseinsschaffende Aspekte haben. Bildungsarbeit durch learning by travelling.</li>
</ul>
<p><!-- /divi:list --></p>
<p><!-- divi:list --></p>
<ul>
<li>Maximaler Innovationsdruck auf die Flugbranche. Kompromisslose Verbesserung der Kabinenluft. Keine Inlandsflüge mehr. Kerosinbesteuerung, realistische Flugpreise, Kurzstreckenflüge auf die Bahn verlegen. Bessere Gesetzgebung (z.B. haftet der Reiseveranstalter, wenn die Bahn sich im Rahmen eines Rail &amp; Fly Tickets verspätet und muss für einen neuen Flug sorgen ????)</li>
</ul>
<p><!-- /divi:list --></p>
<p><!-- divi:list --></p>
<ul>
<li>Seriöse Preise, seriöser Umgang mit Kunden.</li>
</ul>
<p><!-- /divi:list --></p>
<p><!-- divi:list --></p>
<ul>
<li>Kreuzschifffahrt, wenn es sie weiter gehen soll, einer radikal grünen Revolution unterziehen.</li>
</ul>
<p><!-- /divi:list --></p>
<p><!-- divi:list --></p>
<ul>
<li>Wie wäre es, in dieser Krise, nachhaltige operierende, kleine Reiseveranstalter und Büros zu unterstützen, statt TUI, Lufthansa etc. das Geld in den Allerwertesten zu stecken?</li>
</ul>
<p><!-- /divi:list --></p>
<p><!-- divi:list --></p>
<ul>
<li>Aktuell wie je sind für uns die <a href="https://forumandersreisen.de/fileadmin/user_upload/allgemeine_Infos_far/Kriterienkatalog_far_de.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kriterien des <em>Forum Anders Reisen</em>.</a> Als Mitglied des <em>forums</em> haben wir uns früh für einen Nachhaltigkeitsprozess entschieden. Dieses Siegel haben wir nun schon seit 10 Jahren. U.a. heißt es, dass unsere Gäste eine Mindestaufenthaltsdauer in den verschiedenen Destinationen haben. Weitere Infos dazu auf unserer <a href="https://oceano-whalewatching.com/leitbild/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Website.</a></li>
</ul>
<p><!-- /divi:list --></p>
<h4><!-- divi:paragraph -->Auf der Suche nach dem Glück</h4>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Für mich ist Reisen eine Bereicherung im Leben, ich habe auf unseren Reisen unendlich viel gelernt und die Vielfalt und Schönheit unseres blauen Planeten bestaunt und Einblick und ein Gefühl für Menschen in anderen Kulturkreisen bekommen. Ganz abgesehen davon, dass in den letzten Jahren die Delfine und Wale im Fokus standen und sie mich auch gelehrt haben. Und es hat mich, Susanne, auch demütig gemacht, in welche Fülle wir in Europa leben dürfen! Persönlich muss ich nirgendwo hinreisen, um glücklich zu sein. Mir ist klar, dass ich Glück nur in mir selbst und in diesem Moment JETZT auf der Insel HIER finde. Wenn ich eine Wahl habe, würde ich wählen auch in Zukunft den ein oder anderen Ort auf dieser wunderschönen Erde zu besuchen. By the way nirgendwo habe ich so viel fürs Leben gelernt, wie auf Hawai’i…</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<h4><!-- divi:paragraph -->Das EINE</h4>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Wir wollen reisen und halten z.B. Fliegen für eine Errungenschaft. Es ist wie mit allem im Leben. Wir haben das Maß der Dinge verloren – sind aus der Balance gefallen. Schneller, höher, weiter dominiert alles. Und beim Thema Reisen eben das „öfter“. 3 Tage Shoppen in New York, 5 Tage Dubai und über WE nach Mallorca oder Teneriffa (???).</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Wir sind auf der Suche nach etwas da draußen in der Welt – was wir sowieso nur <strong>in uns</strong> finden können: Glück. Frieden. Freiheit. Jede/r hat da eine andere Definition. Und in der Tiefe wollen wir alle nur das Eine. ?</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Wenn uns das <strong>bewusst</strong> ist, reisen wir anders und vermutlich weniger oft. Wählen besser aus und wissen, dass die „Billig-Billig-Haltung“ der „Verbraucher“ nicht nur beim Fleisch, sondern auch beim Reisen zu keinen guten Ergebnissen führt.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Jede/r trägt seinen und ihren Teil dazu bei. Wir alle sind eingeladen umzudenken.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Wie in allen Lebensbereichen, sollten wir wissen, was wir tun. Um waches und bewusstes Handeln führt kein Weg drum herum.</p>
<h6><strong>Aloha aina. </strong></h6>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" src="https://susannebraack.de/wp-content/uploads/2020/09/susanne-braack-unterschrift.png" alt="" class="wp-image-238663 alignnone size-full" style="box-shadow: none;" width="165" height="73" /></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Links</strong></p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/ZDFterraX/videos/244156573538973" target="_blank" rel="noopener">Artenschutz durch Tourismus</a><br /> </strong></p>
<p><a href="https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/coronavirus/Airbus-will-emissionsfreie-Jets-Hamburg-plant-mit,airbus1698.html?ct=t(2020_09_22)&amp;mc_cid=b6b82d721f&amp;mc_eid=da666fa548" target="_blank" rel="noopener"><strong>Airbus plant emissionsfreie Flugzeuge</strong></a></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lauschen &#8211; Ein Plädoyer fürs Zuhören</title>
		<link>https://susannebraack.de/lauschen-ein-plaedoyer-fuers-zuhoeren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[monicaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2020 12:15:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Integral]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://susannebraack.de/?p=237170</guid>

					<description><![CDATA[Hörst Du gerne anderen Menschen zu? Oder ist Dir vielleicht schon mal aufgefallen, dass es ein weit verbreitetes Phänomen ist, sich gegenseitig nicht wirklich zu zuhören?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_6 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- divi:heading --></p>
<h3>„Wenn die ganze Welt blind wäre, wie viele Menschen würdest Du beeindrucken?“</h3>
<p><!-- /divi:heading --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><strong>Hörst Du gerne anderen Menschen zu? Oder ist Dir vielleicht schon mal aufgefallen, dass es ein weit verbreitetes Phänomen ist, sich gegenseitig nicht wirklich zu zuhören?</strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Ich beschäftige mich ja viel mit Delfinen und Walen und so auch damit, dass sie in einer Welt der Töne leben. Sie sind nicht so visuell geprägt wie wir, ihr Terrain ist ganz klar das Metier des Hörens. Bei den Delfinen haben wir es dabei noch mit einer ganz anderen Qualität des Hörens zu tun. Sie hören nicht nur in ihrem nahen Umfeld. Sie hören auch die Unterhaltungen der Delfine in ihrer Umgebung. Sie haben ein wirklich hoch entwickeltes Gehör und sind im Frequenzbereich von etwa 100 Hz bis 200 kHz unterwegs – der Mensch im Bereich von etwa 10 Hz bis 20 kHz. Auch beim Schwimmen mit Delfinen durchdringen ihre Sonar-Wellen unseren ganzen Körper und gehen in Resonanz mit diesen Wellen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Was es ihnen u.a. möglich macht, die Unterhaltungen der anderen Delfine mitzuschneiden, ist folgende anatomische Besonderheit: Einzelne Knöchelchen im Gehörgang können unabhängig von den restlichen Schädelknochen schwingen, was ein ausgeprägtes <strong>Richtungshören</strong> unter Wasser ermöglicht. Die Ohrmuschel hat sich zurückgebildet, der äußere Gehörgang ist fast vollkommen verschlossen. Sie hören auch durch die Haut und spezielle Fettkanäle im Unterkiefer.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Was für eine Vorstellung alle Unterhaltungen im Umfeld mitzubekommen!</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Wir hören wahrscheinlich nur mit den Ohren, aber wahrnehmen tun wir ganz sicher mit unserem <strong>ganzen</strong> Körper. Dazu ein anderes Mal mehr.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Nach dem Delfin-Exkurs zurück zu uns Menschen und dem Thema nicht zuhören können. Mir fällt es an mir selbst oft auf! Manchmal bin ich zu ungeduldig, manchmal beginnt der innere Dialog in mir bevor mein Gegenüber überhaupt angefangen hat zu sprechen… innerlich seufzend und die Augen verdrehend: „Oh je, nicht schon wieder dieselbe Geschichte…, die Belanglosigkeiten…“</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Manchmal habe ich nicht die körperliche Kapazität mich auf jemanden einzulassen und zu lauschen. Ein klares Zeichen für mich, dass ich mich um meine eigenen Ressourcen kümmern muss.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Auch wenn eine Freundin mich schon öfter ihre <em>Momo</em> nennt, befriedigt es mich selbst nicht, wenn ich nicht in der Lage bin, einem Menschen, der mir etwas bedeutet, nicht aufmerksam und angemessen lauschen zu können. Und ist es nicht respektlos zu denken, ich wüsste, was jetzt kommt?</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Zugegeben dazu gehören zwei – auch das Gegenüber. Denn ein Wesen, das wahrhaftig teilt, was mit ihm oder ihr passiert, sensibilisiert unsere Antennen und Interesse viel stärker als jemand, der/die nur eben mal eine Geschichte an den Mann oder die Frau bringen will. Oder mir klar machen will, wie toll er oder sie ist, natürlich Recht hat oder die Umstände Schuld an seiner/ihrer Situation sind.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Übrigens <em>Momo</em> ist der Titel und die Protagonistin in Michael Endes gleichnamigen Roman. <em>Momo</em> kann so zuhören, dass demjenigen, dem sie lauscht die Antworten auf unformulierte Fragen von selbst kommen und eine Art Ermächtigung passiert… Weiter unten ein Auszug aus dem Roman.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Als mir vor einigen Jahren im Rahmen meiner Coaching Ausbildung bewusst wurde, wie wenig wir uns gegenseitig zuhören, hat es mich wirklich umgehauen zu sehen, was für ein weit verbreitetes Phänomen das Nicht-Zuhören-Können ist.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Die heilsamsten Begegnungen mit Lehrern und Wegbegleitern auf meiner inneren Reise waren und sind die, wo jemand urteilsfrei, präsent und liebevoll lauschen konnte.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Zutaten für gutes Zuhören aus meiner Sicht: Präsenz, mit dem eigenem Körper in Kontakt sein, Wohlwollen, für die Zeit, des Lauschens sich selbst zurücknehmen</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Lasst uns das Lauschen üben und unsere Aufmerksamkeit dahingehend schulen. Meiner Wahrnehmung nach können wir uns so reich beschenken mit heilsamen Begegnungen des gegenseitigen Lauschens… und dem Sehen/Erkennen des anderen, was automatisch folgt.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Vielleicht nimmst Du ja auch ein paar Zwischentöne wahr, die Du vorher noch nicht gehört und bemerkt hast? Beim Zuhören kann man etwas lernen, sagt der Dalai Lama.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Jedes Wesen und seine/ihre Lebensgeschichte ist so einzigartig – so ein Wunder.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://susannebraack.de/wp-content/uploads/2020/09/susanne-braack-unterschrift.png" width="165" height="73" alt="" class="wp-image-238663 alignnone size-full" style="box-shadow:none;" /></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_59  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- divi:heading --></p>
<p><a href="https://oceano-whalewatching.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a><em>“Was die kleine Momo konnte wie kein anderer, das war das <strong>Zuhören</strong>.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Das ist doch nichts Besonderes, wird nun vielleicht mancher Leser sagen, zuhören kann doch jeder.<br /> Aber das ist ein Irrtum. Wirklich zuhören können nur recht wenige Menschen. Und so wie Momo sich aufs Zuhören verstand, war es ganz und gar einmalig.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Momo konnte so zuhören, dass dummen Leuten plötzlich sehr gescheite Gedanken kamen. Nicht etwa, weil sie etwas sagte oder fragte, was den anderen auf solche Gedanken brachte – nein, sie saß nur da und hörte einfach zu, mit aller Aufmerksamkeit und aller Anteilnahme.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Dabei schaute sie den anderen mit ihren großen, dunklen Augen an, und der Betreffende fühlte, wie in ihm plötzlich Gedanken auftauchten, von denen er nie geahnt hatte, dass sie in ihm steckten.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Sie konnte so zuhören, dass ratlose, unentschlossene Leute auf einmal ganz genau wussten, was sie wollten.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Oder dass Schüchterne sich plötzlich frei und mutig fühlten.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Oder dass Unglückliche und Bedrückte zuversichtlich und froh wurden.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>Und wenn jemand meinte, sein Leben sei ganz verfehlt und bedeutungslos und er selbst nur irgendeiner unter Millionen, einer, auf denen es überhaupt nicht ankommt, und er ebenso schnell ersetzt werden kann wie ein kaputter Topf – und er ging hin und erzählte das alles der kleinen Momo, dann wurde ihm, noch während er redete, auf geheimnisvolle Weise klar, dass er sich gründlich irrte, dass es ihn, genauso wie er war, unter allen Menschen nur ein einziges Mal gab und dass er deshalb auf seine besondere Weise für die Welt wichtig war.</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><em>So konnte Momo zuhören!”</em></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Schatten</title>
		<link>https://susannebraack.de/der-schatten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[monicaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2020 11:47:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Integral]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://susannebraack.de/?p=236981</guid>

					<description><![CDATA[Da wo Licht ist, ist auch Schatten. Da jeder von uns viel Licht in sich trägt, gibt es auch einen Schatten in uns. ]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p></p>
<h2>Der Schatten – in der integralen Lebenspraxis</h2>
<p></p>
<p></p>
<p><strong>Da wo Licht ist, ist auch Schatten. Da jeder von uns viel Licht in sich trägt, gibt es auch einen Schatten in uns.</strong> Damit bezeichnet man im integralen Lebensbild verborgene Teile unseres Bewusstseins – oder besser Un-bewusstseins, denn das intrinsische ist, dass der Schatten aus dem Unbewussten heraus wirkt. Erst wenn, wir uns dem Verborgenen oder Abgespaltenen widmen, bringen wir Licht in diese Schattenwelt und erfahren wach und bewusst, in welchen Bereichen dieser wirkt und können diese ausgegrenzten Anteile von uns wieder zurückholen – integrieren. Der Begriff des Schattens kommt aus der Psychologie von C.G.Jung, er verstand darunter den unbewussten Anteil unserer individuellen und auch – ganz wichtig – kollektiven Psyche.</p>
<p></p>
<p></p>
<p><strong>Wie bemerke ich einen Schatten?</strong></p>
<p></p>
<p></p>
<p>Wo also suchen, spricht die Aufmerksamkeit hinleiten? Gibt es etwas, was Dich nur mit einem Wort auf die Palme bringen kann?  Eigenschaften bei anderen Menschen, die Du hochgradig verurteilst – oder auch übermäßig bewunderst? Kennst Du Kräfte oder Menschen, mit denen Du auf keinen Fall etwas zu tun haben, möchtest? Etwas, was Dir immer wieder passiert? Bestimmte Menschen, die Dir immer wieder über den Weg laufen? Etwas, was Dich immer wieder sehr ärgerlich oder sehr traurig macht, neurotische Angewohnheiten. Da wo, viel negative, verurteilende und bewertete Energie „drauf ist“, lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen oder in den Keller J.</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Wenn etwas wahnsinnig nervt und der Rechthaber in Dir einfach Recht hat 😉 (mit dem Fuß aufstampfend)! Schlicht Dir etwas einfach die Knöpfe drückt, dann lohnt sich der tiefere Blick</p>
<p></p>
<p></p>
<p><strong>Warum sich der Schattenarbeit überhaupt widmen?</strong></p>
<p></p>
<p></p>
<p>Man könnte ja sagen, da der Schatten sowieso abgespalten ist und ich ihn nicht bemerke, warum soll ich mich dann mit ihm auseinandersetzen?</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Wenn die bewusste Auseinandersetzung mit dem Schatten Früchte trägt, fühlen wir uns innerlich klarer, vollkommener, kraftvoller im Leben angekommen. Der unbewusste Kampf mit den abgespaltenen Anteilen in uns, raubt Lebensenergie und damit letztlich auch Gesundheit. Es kostet viel Energie, etwas zu verbergen. Unsere Entscheidungen werden freier. Wir können agieren und gestalten, statt zu reagieren und zu verteidigen. Aktion und Re-Aktion liegen Welten.</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Schattenarbeit bringt diese Energie ins Fließen und damit steht diese für Wachstum, Transformation, Lebensenergie und – Freude zur Verfügung.</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Es ist ein sensibles Terrain sich der Welt der Schatten anzunähern. Es gibt verschiedene Werkzeuge, die uns unterstützen, Licht in die Schattenwelt zu bringen. Ich persönlich setze mich gerne hin, werden still und spüre nach, wenn mir eine „Laus über die Leber“ gelaufen ist, so dass ich dem Gefühl komplett meine Aufmerksamkeit schenke und zurückverfolge, in welchem Moment meine Stimmung sich verändert hat. Weiterhin hilft mir die Bereitschaft alles zu fühlen und da sein zu lassen. Wirklich nicht immer leicht und viel einfacher mit einem präsenten und wachen Gegenüber.</p>
<p></p>
<p></p>
<p><strong>Hier möchte ich zwei hilfreiche Methoden zur Schattenintegration vorstellen:</strong></p>
<p></p>
<p></p>
<h4>3-2-1 Schatten-Prozess</h4>
<p></p>
<p></p>
<p>Dieser Prozess geht auf Ken Wilber zurück und arbeitet mit einem Perspektivwechsel, um Projektionen erkennen zu können und sie wieder in bewusstes Gewahrsein zu integrieren.</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Zu Beginn suchst sucht man sich ein Thema aus, einen Menschen, der einen ärgerlich macht oder eine schwierige Situation oder auch eine körperliche Empfindung. Wichtig: Schattenmaterial kann positiv oder negativ sein.</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Zuerst fallen uns meist negative Situationen ein. Doch auch positive Umstände können uns hypersensibel machen, so dass man geblendet ist von Situationen oder diese permanent idealisiert oder gar besessen ist.</p>
<p></p>
<p></p>
<h6>3 – sich damit konfrontieren</h6>
<p></p>
<p></p>
<p>Wenn du dein Thema gefunden hast, nimmt man sich Zeit, um in Ruhe zu schauen, was stört mich eigentlich, was macht mir an dieser Person oder diesen Umständen zu schaffen. Es geht darum in der dritten Person lebhaft zu beschreiben, was dich stört. Möglichst genau und detailliert. Sprich alles aus.</p>
<p></p>
<p></p>
<p>z.B. Max ist selbstsüchtig und geht über Leichen, dabei übersieht er… Dieses Thema  nun genau beschreiben: Max denkt nur an sich und nicht mal seine Eltern hat er zu Weihnachten besucht. Er ist so fokussiert auf seinen Job und seine Gewinne.</p>
<p></p>
<p></p>
<h6>2 – damit sprechen</h6>
<p></p>
<p></p>
<p>Nun beginnst du einen Dialog mit der Person, dem Thema zu führen. Du sprichst in der zweiten Person, also das Thema direkt an („du“). Du trittst in eine Beziehung mit dem Thema und kannst Fragen stellen: Woher kommst du? Was willst du von mir? Wer/was bist du? Hast du ein Geschenk für mich dabei? Lass dich von den Antworten überraschen!</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Z.B. Max, warum denkst du nur an dich und kümmerst dich so wenig um andere – und auch um mich? Warum hast du nicht mal deine Eltern besucht? Gibt dir der Job so viel? Du schaust gar nicht mehr links und rechts, fehlt dir gar nichts?</p>
<p></p>
<p></p>
<p>(Mögliche) Antwort: Ich habe es so gelernt und kenne es nicht anders, ich habe Angst anzuhalten und will meine Ziele erreichen, damit meine Familie gut abgesichert ist.</p>
<p></p>
<p></p>
<h6>1 – es sein</h6>
<p></p>
<p></p>
<p>Im dritten Schritt geht es darum zu der Person, der Störung, dem Thema zu werden. Sprich aus der Ich-Perspektive (mir, mein, mich). Sieh die  Situation aus der Perspektive der Störung inklusive dich selbst. Erlaube dir ggf. Gemeinsamkeiten zu entdecken und wirklich zu spüren, dass sie der/die/dasselbe sind. Das fühlt sich nicht unbedingt schön an oder gar falsch an… doch probiere es aus, denn irgendwas zeigt sich immer oder macht dich auf etwas aufmerksam oder nimmt die Last der Verurteilungen und führt zu innerem Frieden.</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Z.B. Mir fehlt der Kontakt zu dir, Max. Ich kann nicht so fokussiert sein wie du… ich hätte auch gerne so viel Energie wie du und vernachlässige meine persönlichen Befürfnisse zurzeit sehr.</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Um den Prozess abzuschließen und das Thema zu integrieren, ist es sinnvoll das Erforschte zu integrieren, nicht nur auf einer mentalen und abstrakten Ebene sondern auf allen Ebenen des Seins, indem wir es fühlen und wirken lassen und einbeziehen.</p>
<p></p>
<p></p>
<h4>The Work nach Byron Katie</h4>
<p></p>
<p></p>
<p><strong>Die 4 Fragen, die (Deine) die Welt verändern können. </strong></p>
<p>Stelle  Dir diese 4 Fragen, wenn Du ein bestimmtes Thema hast, dass Dir Schwierigkeiten bereitet.</p>
<p></p>
<p></p>
<ol class="wp-block-list" type="1">
<li>Ist es wirklich wahr?</li>
<li>Kann ich wirklich wissen, ob es wahr ist?</li>
<li>Wie reagiere ich, wenn ich diesen Gedanken denke?<br /> (Sehe ich einen Grund mich von diesem Gedanken zu verabschieden und es steht mir frei dies zu tun oder nicht…)</li>
<li>Wie oder wer würde ich sein ohne diesen Gedanken?</li>
</ol>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p><strong>Beispiel:</strong> Max ist selbstsüchtig und kümmert sich gar nicht um mich.</p>
<p></p>
<p></p>
<ol class="wp-block-list" type="1">
<li>Ist das wirklich so, dass Max selbstsüchtig ist und sich gar nicht um mich kümmert?</li>
<li>Kann ich wirklich wissen, ob Max selbstsüchtig ist und sich gar nicht um mich kümmert?</li>
<li>Wie fühlt es sich in mir an, wenn ich diesen Gedanken denke. Öffnet er Türen? Wie fühlt es sich körperlich an? Habe ich die Freiheit mich von diesem Gedanken zu verabschieden?</li>
<li>Ich fühle mich erleichtert, wenn ich diesen Gedanken nicht folge. Vielleicht spreche ich Max das nächste Mal an, wenn ich ihn treffe.</li>
</ol>
<p></p>
<p></p>
<p>Und zum Schluss  der Clou von The Work: Die Umkehrung des Gedanken oder Themas:</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Ich bin selbstsüchtig und kümmere mich gar nicht um mich. (Mit welchem Gefühl ist die Umkehrung verbunden? Gibt es einen Funken Wahrheit darin? Gibt es eine neue Erkenntnis für mich?)</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Viel Spaß beim Experimentieren!</p>
<p></p>
<p></p>
<h4>Ho’oponopono</h4>
<p></p>
<p></p>
<p><strong>Die Kraft der Vergebung</strong></p>
<p></p>
<p></p>
<p>Ho’oponopono  ist ein kraftvolles  und hochkarätiges Vergebungsritual mit den Wurzeln auf den Hawai’ianischen Inseln. Wörtlich übersetzt bedeutet es etwa so viel <em>wie etwas wieder in Ordnung, in Harmonie bringen, sich um etwas kümmern</em>.</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Es ist ein Weg der Konfliktlösung und kann natürlich auf verschiedenen Ebenen eingesetzt werden. Die Hawaiianer gehen davon aus, dass es keine Trennung gibt und wir einander wie Spiegel sind.</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Jeder trägt die volle Verantwortung für sein Handeln. Jeder trägt die Verantwortung dafür, was das Verhalten eines anderen in uns auslöst und wie wir darauf reagieren.</p>
<p></p>
<p></p>
<p><strong>Im klassischen Ho’oponopono Ritual werden häufig  folgende Sätze verwendet:</strong></p>
<p></p>
<p></p>
<h6>Ich liebe dich &#8211; Es tut mir leid &#8211; Bitte verzeihe mir &#8211; Danke</h6>
<p></p>
<p></p>
<p>Es gibt verschiedene Varianten dieses Rituals, z.B. auch für Konflikte in der Familie  oder in Gruppen:</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Dabei bekommt jeder Redner eine Redezeit und kann alles sagen, was für ihn/sie mit dem Thema zusammen hängt. Wenn jeder gesprochen hat, wird eine Pause gemacht. Danach wird ein Gebet gesprochen und eine Frage zu dem Thema formuliert. Danach macht jeder einen Lösungsvorschlag. Danach wird umgesetzt, was naheliegend ist. Dies kann die Vergebung selbst oder ein weiteres Gebet, eine Zeremonie sein. Danach wird die Sache dem Universum übergeben und sie ist erledigt. Dies drückt das Wort „oki“ im hawaiianischen aus.</p>
<p></p>
<p></p>
<p>In Europa ist das Ho’oponopono zu einem ausgeweiteten Ritual geworden und teilweise sehr formell und wird in mehrtägigen Kursen gelehrt und weitergegeben.</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Für die Hawaiianer ist die Kraft der Vergebung etwas ganz natürliches, Teil ihres Lebens, wie Tani, eine native Hawaiianerin uns auch bei unserem diesjährigen Besuch auf den Inseln berichtete.</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Früher als es noch Großfamilien gab, wurde z.B. beim Abendessen, wenn die Familie sich traf, alles besprochen. Alles kam auf den Tisch und wurde geregelt. Wenn etwas ungesagt im Raum stand, ergriff die Großmutter (Tutu) die Initiative und sprach die betreffende Person direkt an. So gesehen wurde jeden Abend <em>ein reiner Tisch zurückgelassen…</em></p>
<p></p>
<p></p>
<p>Unser Kahuna Freund Kalani auf Big Island nimmt wird sich auch jeden Abend Zeit, um zu schauen, ob es etwas oder jemandem zu vergeben gibt.</p>
<p></p>
<p></p>
<p><strong>Dazu gehört auch, sich selbst zu vergeben.</strong></p>
<p></p>
<p></p>
<p>Wir sollten niemals die Kraft der Vergebung unterschätzen. Unausgesprochene Worte, ungelöste Konflikte zerren subtil an unserer Kraft und rauben uns Energie.</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Vielleicht ist dies ein guter Moment nach innen zu schauen, ob es in Dir Ungelöstes oder Ungesagtes gibt. Gibt es Menschen, denen Du nicht verzeihen kannst? Wie ist es, vor sich selbst ganz still und ehrlich, zu schauen und sich dann über das Vergeben die gebundene Energie zurück zu holen.</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Auch, wenn es manchmal ko(s)mische Blüten treibt und bizarre Formen annimmt, wir sind alle nur Menschen und wollen in jedem Moment das Beste und vor allem eins – Liebe. Letztendlich handeln wir immer aus Liebe. Und sogenanntes Böses ist nicht gesehene, nicht gewürdigte Liebe. Ich weiß, das ist groß… und natürlich auch für mich ein lebenslanger Prozess.</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Ein Satz, der uns hilft Abstand zu halten von den permanenten Beurteilungen unseres Verstandes und Offenheit kreiert, stammt aus dem Kurs in Wundern: Ich weiß nicht, was soll es bedeuten…</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://susannebraack.de/wp-content/uploads/2020/09/susanne-braack-unterschrift.png" width="165" height="73" alt="" class="wp-image-238663 alignnone size-full" style="box-shadow:none;" /></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_13">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<h6>Schatten – ja hat jeder Mensch – Teil des Un-bewußten</h6>
<h6></h6>
<h6></h6>
<h6>Bewusstes Annehmen des Schattens setzt Energie frei und führt zu besseren = freieren Entscheidungen</h6>
<h6></h6>
<h6></h6>
<h6>Es braucht ein JA von Dir und ein Einlassen darauf</h6>
<h6></h6>
<h6></h6>
<h6>Schattenanteile können auch in der Erhöhung anderer, sich etwas nicht zutrauen etc., verborgen sein</h6>
<p></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Moringa</title>
		<link>https://susannebraack.de/moringa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[monicaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2020 11:32:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die Kunst jung älter zu werden]]></category>
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					<description><![CDATA[Bis vor ein paar Jahren kannte ich sie noch nicht. Doch mittlerweile hat die Pflanze, die  auf den Namen Moringa Oleifera hört einen festen Platz in meiner persönlichen Nahrungskette.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><!-- divi:paragraph -->Vibrierendes Grün</h2>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><strong>Bis vor ein paar Jahren kannte ich sie noch nicht. Doch mittlerweile hat die Pflanze, die  auf den Namen Moringa Oleifera hört einen festen Platz in meiner persönlichen Nahrungskette.</strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Der Moringabaum ist alt. Der ursprüngliche Herkunftsort ist der Himalaya. Zum ersten Mal erwähnt wird der Baum ca. 4000 vor Christus. Auch in  den Veden (ca. 5000 Jahre alte Schriften aus Indien)  taucht diese Pflanze auf.  Aus dieser Zeit stammen auch die ersten Aufzeichnungen der ayurvedischen Lehre vom gesunden Leben. In Nepal gib es die Geschichte, dass die Moringa Pflanze ein herabgestiegener Engel ist.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Und sie hat wirklich <strong>himmlische Werte</strong> vorzuweisen:</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Moringa ist ein der energiereichsten Pflanzen auf diesem Planeten. Die Moringa Pflanze  hat einen hohen Gehalt an Vitamin C, Calcium, Antioxidantien, Chlorophyll, Polyphenolen und Salvestrolen. Und 18 von 20 <strong>Aminosäuren</strong> (inkl. 11 essentieller) sind in ihr zu finden, neben Spurenelementen und Mineralstoffen. 100g Moringa Blätter enthalten ca. 4-mal mehr <strong>Vitamin A</strong> wie Möhren, 7-mal mehr <strong>Vitamin C</strong> als Orangen, 4-mal mehr Kalzium als Milch, genauso viel Eiweiß wie Eier, 3-mal mehr Kalium als Bananen und doppelt so viel Proteine wie Soja.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Durch diese Kombination und Ansammlung von 1a bioverfügbaren Inhaltsstoffen, gehört sie eindeutig zu den <strong>Superfoods</strong> unserer Zeit (mit Orac Werten von 75.000 – 109.000 Einheiten µmol TE/100 g).</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:heading {"level":3} --><strong>ORAC bedeutet: Oxygen Radical Absorption Capacity.</strong> <a href="http://www.orac-info-portal.de/was_ist_orac/wofuer_steht_orac/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weitere Infos dazu hier.</a></p>
<p><!-- /divi:heading --> <!-- divi:paragraph -->Moring Oleifera heißt auf Deutsch Meerrettichbaum (die Wurzeln riechen wie Meerrettich). In Indien und England wurde diese Pflanze wurde  als Meerrettichersatz verwendet. Doch dieser kleine Wunderbaum hat so viel mehr zu bieten.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Seit langer Zeit schon wird Moringa in der Ayurvedischen Medizin verwendet. Man stellt Moringa Pulver aus den Blättern her und Kapseln aus dem Öl und auch die Moringa Samen kommen zum Einsatz. Eigentlich sind alle  Teile  dieser schnell wachsenden Pflanze verwendbar</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Der traditionelle Einsatz von Moringa ist die Anwendung als Nahrungszusatz, bei schwangeren Frauen, zur Anregung der Milchbildung sowie bei stillenden Müttern und zur Ernährung von schlecht gedeihenden Kindern. Daher stammt auch die Bezeichnung „mothers best friend“ auf den Philippinen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->In der Kolonialzeit hat Moringa mit den Engländern den Sprung nach Europa geschafft  Hier wird sie nun auf Teneriffa angebaut <strong>unter  perfekten Bedingungen</strong> für diese  Pflanze mit besonders hohen ORAC  Werten.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Professor Dr. Becker (Universität Hohenstein) hat Moringa untersucht und die zahlreichen guten Wirkungen der Pflanze wissenschaftlich belegt.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Für mich – da wir viel auf Reisen sind und es nicht immer möglich ist, an frische und gehaltvolle Lebensmittel zu kommen, geschweige denn einen <strong>grünen Smoothie</strong> zu trinken &#8211;  ist sie eine wertvolle Ergänzung und natürlich glutenfrei, vegan und ohne Zusatzstoffe.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Meine Erfahrung: Es ist eine hoch schwingende Pflanze, die vitalisiert und zur Harmonisierung von Körper und Geist führt und somit die eigene LIFE BALANCE unterstützt. Und auch noch lecker ist!</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Der Meerrettichbaum könnte auch Teil der Antwort auf die Frage: „Wie wird die gesunde Nahrungsbeschaffung der kommenden Generationen aussehen bei immer mehr Menschen auf diesem Planten?“ sein!</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Dabei kann nicht nur der Brotfruchtbaum helfen sondern eben auch Moringa:</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Der Baum wächst in allen tropischen und subtropischen Regionen dieser Erde und ist anspruchslos und wächst auch auf sandigen und kargen Bögen sprich wächst dort, wo er am meisten gebraucht wird und zwar sehr<strong> schnell.</strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Die Inder sagen, dass Moringa oleifera ein Baum ist, der aus dem <strong>Geist Gottes</strong> in die Hände der Menschen gelegt wurde. Machen wir etwas draus!</p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><strong>Wer einmal Moringa kennenlernen und testen möchte, kann das hier tun:</strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><a href="http://www.moringagarden.eu/susanne" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OCEANO LIFE BALANCE &#8211; Moringa</a></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph --><strong>Sie erhalten 5 € Rabatt, wenn Sie den Gutscheincode: Oceanolifebalance eingeben.</strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --> <!-- divi:paragraph -->Sehr viel mehr interessantes zu dieser kleinen, schnellwachsenden Wunderpflanze  findet man auch bei<strong> </strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Meerrettichbaum" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wikipedia.</a><strong></strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://susannebraack.de/wp-content/uploads/2020/09/susanne-braack-unterschrift.png" width="165" height="73" alt="" class="wp-image-238663 alignnone size-full" style="box-shadow:none;" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_63  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><figure class="wp-block-embed">
<h4 class="wp-block-embed__wrapper">Buchtipps:</h4>
</figure>
<p><a href="http://www.amazon.de/Moringa-Sie-nennen-ihn-Wunderbaum/dp/3981554205/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1418379302&amp;sr=1-1&amp;keywords=moringa" target="_blank" rel="noopener"></a></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p></div>
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				<a href="https://www.amazon.de/Moringa-Wunderbaum-Verbessere-Lebensqualit%C3%A4t-wertvollsten/dp/8461606205/ref=pd_sim_b_5?ie=UTF8&#038;refRID=18NH110KTGPHVBEH0H1W" target="_blank" rel="noopener"><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="352" height="499" src="https://susannebraack.de/wp-content/uploads/2020/08/moringa-der-essbare-wunderbaum.jpg" alt="susanne-braack-moringa-der-essbare-wunderbaum" title="moringa-der-essbare-wunderbaum" srcset="https://susannebraack.de/wp-content/uploads/2020/08/moringa-der-essbare-wunderbaum.jpg 352w, https://susannebraack.de/wp-content/uploads/2020/08/moringa-der-essbare-wunderbaum-212x300.jpg 212w" sizes="(max-width: 352px) 100vw, 352px" class="wp-image-238379" /></span></a>
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		<title>Glücklich sein &#8211; ein politischer Akt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[monicaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2020 11:25:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Liebe strömt nur so aus diesem Buch. Eine Liebeswelle nach der anderen erwischt mich und wärmt mein Herz während ich die Zeilen aus dem zurzeit nur englischen Buch lese.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- divi:paragraph --><strong>Die Liebe strömt nur so aus diesem Buch. Eine Liebeswelle nach der anderen erwischt mich und wärmt mein Herz während ich die Zeilen aus dem zurzeit nur englischen Buch lese. Besonders diese bedingungslose Liebe und Unterstützung der Familie von Francesca, der Autorin, wärmt einem das Herz beim Lesen gleich mit.</strong></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Ein Aufruf für Eltern. Erziehungsmethoden hin und her. All we need is love. Die Liebe ist und war schon immer der Schlüssel und wonach sich jeder sehnt. Nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p><!-- divi:paragraph -->Francesca atmet 7 lange Minuten nach der Geburt nicht. Die Folge: eine Schädigung im Hirn.</p>
<p><!-- divi:paragraph -->Sie wird nur „wobbely“ laufen können und viel später als andere Kleinkinder. Sie wird eine krakelige Handschrift haben und nicht jeder wird sie auf Anhieb beim Sprechen verstehen können – und sie wird ihr ganzes Leben nicht spülen müssen. Ein Nebeneffekt, den sie durchaus zu schätzen weiß ?.</p>
<p><!-- divi:paragraph -->Als eine mittlerweile sehr gefeierte Stand up Komödiantin in den englischen sprachigen Ländern ist der Abwasch ohnehin Nebensache. Was sie braucht, ist ein Stuhl, der ihr Stabilität gibt. Das Leben kann so einfach sein.</p>
<p><!-- divi:paragraph -->Und klar, sie wird mehr Hilfe brauchen als andere Menschen im Alltag. Ansonsten alles normal. Und so fühlt sie sich auch. Bis sie auf die High-School gehen muss. Plötzlich ist sie anders und ein Freak. Freundschaften fliegen ihr nicht gerade entgegen und eine schwere Zeit mit vielen Selbstzweifeln und Minderwertigkeitsgefühlen beginnt.</p>
<p><!-- divi:paragraph -->Was sie immer wieder „rettet“ und sie die High-School überstehen lässt, ist ihre Passion „on stage“ sein zu wollen. Sie will auf die Bühne und tut alles dafür. Und nach einigen Anläufen bekommt sie tatsächlich eines Tages einen Platz im Grange Hills beim BBC. Das verkürzt die Schulzeit ungemein und erhält die unbändige Lebenslust, die durch die Schulzeit einige Dämpfer bekam.</p>
<p><!-- divi:paragraph -->Mit 19 hat sie nach einer Probe eine Konversation mit einem scheinbar hübschen jungen Mann aus ihrer Komedy-Gruppe, der sich zwar später als Arschloch entpuppt, in diesem Moment aber einen wunderbaren Dienst leistet: Ein Gespräch, das Francescas ganzes Leben für immer verändern wird und sie wach rüttelt:</p>
<p><!-- divi:paragraph -->Ihr wird klar: „Nein, ich habe keinen Hirnschaden, ich bin einfach Francesca“.</p>
<p><!-- divi:paragraph -->Was zum Teufel ist normal? Sind wir nicht alle Freaks? Ich kann meinen Körper nicht verändern, aber meine Haltung zum Leben! Lasst uns die Vielfältigkeit auf diesem Planeten feiern… und lernt, das zu genießen, was sie hat (und nicht, was nicht da ist – das Glas ist halb voll). Es ist ein Aufblühen der Selbstliebe, dessen Samen in der Kindheit von Eltern, Großeltern und Bruder gelegt wurden.</p>
<p><!-- divi:paragraph -->Sie stretcht unseren Verstand und stellt gute Fragen, wie z.B. brauchen wir das ganze Zeugs, was wir permanent kaufen? Und macht aufmerksam auf eine weit verbreitete Krankheit namens „Konsumeritis“ und ermutigt jeden sich ihr wach entgegen zu stellen und sich auf die wahren Werte zu besinnen.</p>
<p><!-- divi:paragraph -->Tränen laufen mir über die Wangen… dieses Buch ist persönlich, liebevoll, berührend und immer humorvoll!  Ein guter Moment für den Selbstcheck: Selbstliebe? Wie reagiere ich auf „andersartige“ Menschen? Wie und was konsumiere ich? Bin ich dankbar für das Privileg in einem freien und sicheren Land zu leben? Überhaupt auf diesem blauen Planeten durch den Kosmos zu tanzen?</p>
<p><!-- divi:paragraph -->Mehr will ich dann auch nicht verraten!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://susannebraack.de/wp-content/uploads/2020/09/susanne-braack-unterschrift.png" width="165" height="73" alt="" class="wp-image-238663 alignnone size-full" /></p>
<h6><!-- divi:paragraph --><strong>Eine Liebeserklärung an das Leben. Eine Stimme für die Vielfältigkeit auf diesem Planeten. Sehr lesenswert.</strong></h6>
<h6><strong><a href="https://www.amazon.de/What-Normal-Francesca-Martinez/dp/0753555352/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;dchild=1&amp;keywords=Francesca+martinez+whats+normal&amp;qid=1598821754&amp;s=books&amp;sr=1-1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Als Buch bei Amazon hier!</a></strong></h6>
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<p><!-- divi:paragraph --><a href="http://www.oceano-lifebalance.com/img/pages/news/4_1P.jpg" target="_blank" rel="noopener"></a></p>
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<p><!-- divi:paragraph --><a href="http://www.oceano-lifebalance.com/img/pages/news/4_2P.jpg" target="_blank" rel="noopener"></a></p></div>
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				<div class="et_pb_video_box"><iframe loading="lazy" title="Being happy is a political act | Francesca Martinez | TEDxHousesofParliament" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/tnGAZiqa3Ek?feature=oembed"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
				
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